27.09.2025
Liebe Foristen,
lesenswerte Überlegungen von Denis Rancourt:
"..Wenn COVID keine Viruspandemie war, was war es dann? Meine Antwort ist einfach: Es war eine Pandemie stressbedingter Atemwegserkrankungen.
Unser Körper beherbergt riesige Mikrobiome in Lunge, Darm und Haut. Unter Stress – Angst, Isolation, Verweigerung von Pflege, experimentellen Behandlungen – geraten diese empfindlichen Ökosysteme ins Wanken. Die Folge können tödliche bakterielle Lungenentzündungen und kaskadierendes Organversagen sein.
Dafür brauchen wir keine „unsichtbaren neuen Krankheitserreger“, sondern tragen alles Notwendige, um krank zu werden, bereits in uns.
Dieses stressbasierte Modell erklärt auch ein Rätsel, das Epidemiologen nie gelöst haben: saisonale Sterblichkeitsmuster. Seit mehr als einem Jahrhundert treten die winterlichen Sterblichkeitsspitzen auf allen Kontinenten gleichzeitig auf, ohne dass es Hinweise auf eine Ausbreitung der Krankheitserreger gibt. Die Spitzen fallen vielmehr mit Umwelt- und sozialen Stressfaktoren zusammen: Kälte, Druckschwankungen, Feuchtigkeit, Isolation. COVID war in diesem Licht betrachtet lediglich die jüngste Form stressbedingter Sterblichkeit – nur verstärkt durch staatliche Maßnahmen..."
"..COVID war nicht nur eine Gesundheitskrise. Es war eine Machtdemonstration: die Fähigkeit, ganze Bevölkerungen auf Befehl zu impfen und gleichzeitig Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Es war auch eine Speerspitze für die Weiterentwicklung digitaler Überwachung, Zensur und finanzieller Zentralisierung..."
https://open.substack.com/pub/canaryinacovidworld/p/weekend-guest-post-what-all-cause?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj
LG, Albrecht ( 27.09.2025 )