04.09.2020
"Eine neue Studie (working paper) des NBER (National Bureau of Economic Research) kommt zum Ergebnis, dass
Lockdowns, Geschäftsschließungen, Reiseverbote, Ausgangsverbote, Veranstaltungsverbote, Quarantänen und die Maskenpflicht"
Leider findet man in der Arbeit keine Gegenüberstellung von Fallzahlenentwicklung und Anti-Corona-Maßnahmen (Lock-Down, Maskenpflicht, etc.). Statt dessen aber pauschale Aussagen wie:
"Relatively slow growth or even shrinkage of daily deaths from thedisease was observed in every location that we study 20-30 days after that locationfirst experienced 25 cumulative deaths"
Spektakulär. Da haben es dann wohl die betroffenen Regionen/Länder geschafft, innerhalb dieser Zeit wirksame Anti-Cornona-Maßnahmen zu etablieren. Auch die Grenze von "erstmals kumuliert 25 Tote" erscheint recht willkürlich und berücksichtigt in keinster Weise dass die täglichen (!) Todesfallzahlen dann noch in den 3-4stelligen Bereich angestiegen sind.
Das Wort "Mask" kommt in der Gesamten Arbeit nur einmal vor; einer Literaturreferenz. Es heßt dann aber:
"effective reproduction numbers in all regions have continued to remain lowrelative to initial levels indicating that the removal of lockdown policies has had littlee↵ect on transmission rates."
Also keinerlei Betrachtung, ob/dass Lockdown vielerorts durch andere Maßnahmen (Masken, AHA) erfolgreich abgelöst werden konnten.
Unterm Strich: SCHROTTSTUDIE
LG
Thorsten