Forum: Infektion & Prävention - Corona und Vitamin D

 
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Albrecht B. 1513 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen, 

auch wenn Ihr es schon seit Langem wisst und praktiziert, eine Wiederholung schadet nie: 

"..Fast alle Körperzellen haben Vitamin D Rezeptoren und es sind mittlerweile 2500 Gene zu deren Ablesung Vitamin D benötigt wird. Vor allem haben auch die T-Zellen des Immunsystems Vitamin D Rezeptoren, mit denen sie sich ein Vitamin D Molekül holen. Erst dann können sie weitere T- und B-Zellen produzieren, wobei letztere die Antikörper erzeugen. Wichtig sind dabei nebst den Killer-T-Zellen, die befallene Körperzellen vernichten, die T-Helferzellen, die die Aktivität der T-Zellen und der Antikörper steuern. Also – ohne Vitamin D keine Immunabwehr, keine T-Zellen und keine Antikörper. Nachzulesen zum Beispiel in der Studie von Prof. Carsten Geisler von der Universität Kopenhagen, die im Jahr 2010 in Nature Immunology erschienen ist..."  

 

https://tkp.at/2022/08/09/vitamin-d-schuetzt-vor-krankheit-und-infektion-immer-wieder-bewiesen/ 

 

LG, Albrecht ( 09.08.2022 )

Albrecht B. 1513 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen, 

über einige weitere medizinische und gesundheitspolitische Aspekte aus dem Beziehungsfeld " Vitamin D und Infektionskrankheiten " wird in dem Artikel:

" Dr. Robert Malone über vermeidbare Todesfälle und Vitamin D3.."

berichtet, der am 09.05.2022 bei tkp erschienen ist. Ich halte den Artikel für sehr lesenswert.

 

LG, Albrecht ( 09.05.2022 )

Albrecht B. 1513 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen, 

aus einem interessanten und sehr lesenswerten Artikel stammt folgendes Zitat: 

Dänische Wissenschaftler hatten vor wenigen Jahren entdeckt, dass Vitamin D für die Umwandlung von T-Helferzellen in T-Killerzellen notwendig ist, was nichts anderes bedeutet, als dass das Immunsystem speziell bei der Abwehr von Coronaviren ohne Vitamin D nicht funktioniert. Entsprechend haben inzwischen zahlreiche Studien bestätigt, dass dem Vitamin D sowohl bei der Prophylaxe als auch der Therapie von Erkrankungen infolge der Infektion mit SARS-CoV-2 eine außerordentliche Rolle zukommt, jüngst bestätigt in einer Studie israelischer Wissenschaftler, die rückschauend Daten von Corona-Patienten ausgewertet haben.

 

https://tkp.at/2022/05/06/covid-19-ursachen-immunschwaeche-und-stress/  

 

LG, Albrecht ( 06.05.2022 )

Eva V. 183 Kommentare Angemeldet am: 17.02.2016

Hallo, Thorsten,

nein hat er natürlich nicht. Es ist wie Thomas schreibt...

­Nach den Erfahrungen im allgemeinen mit Ärzten erwarte ich das auch nicht mehr. Er meint auch das ich zu viel Magnesium nehme. Das der Verbrauch nur durch Stress aber höher ist wollte er nicht recht glauben. Da hat er jetzt viele Untersuchungen veranlasst die alle ohne Ergebnis blieben. Seit der Hauptstreessor weg ist steigt Magnesium.  Seit dem sieht er es etwas anders. 

Ich bleib bei meinem Vitamin D Wert, da es mir damit deutlich besser geht. 

Er ist noch relativ jung  - das wird sicher noch. Seine angestellte Ärztin geht da offener mit um. 

VG, Eva 

Thorsten St. 4301 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hi Thomas,

"Thorsten, der klassische Schulmediziner geht davon aus, dass 30ng den optimalen Wert darstellt und der Mangel bei 12 ng beginnt."

ja, bedauerlicherweise verwechseln (zu) viele Menschen, Schulmediziner inbegriffen,  "normal" mit "optimal". Ein Normaler Wert hat dummerweise erst mal noch nichts mit einem optimalen Wert zu tun.

"Für die Schulmedizin bedeutet "ausreichend" gleich optimal. Für mich heißt ausreichend, Schulnote 4!"

Leider allzuoft wahr...

Interessanterweise gibt es dann aber auch die "Gegenfraktion", die lieber maximieren / minimieren, statt zu optimieren.

LG
Thorsten

Thomas 5 Kommentare Angemeldet am: 25.03.2022

Thorsten, der klassische Schulmediziner geht davon aus, dass 30ng den optimalen Wert darstellt und der Mangel bei 12 ng beginnt.

So gesehen sind 70ng für ihn ein exotisch hoher Wert!

Für die Schulmedizin bedeutet "ausreichend" gleich optimal. Für mich heißt ausreichend, Schulnote 4!

Bezogen auf die Allgemeinbevölkerung hat der Arzt sogar Recht, die liegt nämlich nicht einmal bei 30ng! Was aber nicht bedeutet, dass der "recht hohe" Wert negativ sein muss...auf den Trichter kam der Arzt nur noch nicht;-)

Thorsten St. 4301 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hi Eva,

kann dein Arzt sein Ansicht bezüglich Vitamin D Spiegel (wissenschaftlich) Begründen?

Man spricht bei Blutwerten von >160ng/ml erst ma von einer "Überversorgung". Bis zu einer Intoxikation ist es dann noch mals weiter.

Die EFSA sieht bei 10Jährigen eine Aufnahme von 4000IU/d (100µg/d) als Höchstgrenze. Darin sind aber bereits diverse Sicherheitüberlegungen Berücksichtigt. Konkret hat die EFSA auch bei 234µg/d - 275µg/d keine negativen Effekte feststellen können.

https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/2813

https://flexikon.doccheck.com/de/Hypervitaminose_D#cite_note-1

Dein Arzt muss ja kein Freund des Hype sein, aber er sollte zumindest ein Freund evidenzbasierter Medizin und tatsächlicher Blutwerte sein.

Ich finde, 70ng/ml sind ein recht guter Wert, der keinen Anlass zur Änderung der Vitamin D Zufuhr bietet; vor allem nicht, wenn die entsprechenden Co-Faktoren/Synergisten (Vitamin A, Mg) entsprechend zugeführt werden.

LG
Thorsten

Eva V. 183 Kommentare Angemeldet am: 17.02.2016

Und mein Arzt meinte mein Vitamin D wäre ja recht hoch (70ng/ml). Er sei kein Freund von diesem Hype...

 

Claudia Ri 1292 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

News vom 24.03.2022: Die Cordoba-Studie / Dr. med. Helena Orfanus-Boeckel

Hier ist noch enmal ein deutlicher Hinweis, dass hochdosiertes Vitamin D bei Sars-CoV 2 vor schweren Verläufen und dem Versterben an oder mit dem Virus schützt. Schade, dass Poloitik und Medien diese Studie nicht mehr in die Öffentlichkeit einbringen. Es sieht so aus, dass bestimmte Nährstofftehrapien der derzeitigen Wirkung der Impfstoffe mindestens gleichwertig sind. (Auf notwendige Co-Faktoren von Vitamin D gehe ich in diesem Posting nicht ein, die dürften allen Foristen bekannt sein.)

(Obgleich so ein Posting Gefahr läuft die Forenteilnemer zu langweilen, bringe ich mir diese Inhalte manchmal wieder gerne ins Gewahrsein.)   

Claudia Ri 1292 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Off Topic

Tja, so ein Zufall aber auch in den heutigen News vom Doc: Cholin hält Cholesterin im halbflüssigen Zustand. Das ist mir vollkommen neu und ich habe das als Randnotiz in meinem Burgstein unter "Cholin" vermerkt. Fehlt Cholin, wird das Cholesterin zäh und fest. In den Arterienwänden, im Gehirn.... in allen Zellwänden. Das ist wirklich hochinteressant. Ich hatte mal eine Zeit in der ich sehr hohe Mengen an Cholin einnahm und vor allem auch brauchte. Von der Wirkung her war es eine "wieder-lebendig-Machung". Ich habe mir damals die genaueren Umstände der Wirkung von Cholin in meinen Büchern angeschaut, ich konnte jedoch für ein solch einschlagendes Phänomen keine wirklich überzeugende Erklärung finden. 

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