Forum:Infektion & Prävention - Corona und Vitamin D

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

über einige weitere medizinische und gesundheitspolitische Aspekte aus dem Beziehungsfeld " Vitamin D und Infektionskrankheiten " wird in dem Artikel:

" Dr. Robert Malone über vermeidbare Todesfälle und Vitamin D3.."

berichtet, der am 09.05.2022 bei tkp erschienen ist. Ich halte den Artikel für sehr lesenswert.

 

LG, Albrecht ( 09.05.2022 )

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

aus einem interessanten und sehr lesenswerten Artikel stammt folgendes Zitat: 

Dänische Wissenschaftler hatten vor wenigen Jahren entdeckt, dass Vitamin D für die Umwandlung von T-Helferzellen in T-Killerzellen notwendig ist, was nichts anderes bedeutet, als dass das Immunsystem speziell bei der Abwehr von Coronaviren ohne Vitamin D nicht funktioniert. Entsprechend haben inzwischen zahlreiche Studien bestätigt, dass dem Vitamin D sowohl bei der Prophylaxe als auch der Therapie von Erkrankungen infolge der Infektion mit SARS-CoV-2 eine außerordentliche Rolle zukommt, jüngst bestätigt in einer Studie israelischer Wissenschaftler, die rückschauend Daten von Corona-Patienten ausgewertet haben.

 

https://tkp.at/2022/05/06/covid-19-ursachen-immunschwaeche-und-stress/  

 

LG, Albrecht ( 06.05.2022 )

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Eva V. 197 Kommentare Angemeldet am: 22.10.2019

Hallo, Thorsten,

nein hat er natürlich nicht. Es ist wie Thomas schreibt...

­Nach den Erfahrungen im allgemeinen mit Ärzten erwarte ich das auch nicht mehr. Er meint auch das ich zu viel Magnesium nehme. Das der Verbrauch nur durch Stress aber höher ist wollte er nicht recht glauben. Da hat er jetzt viele Untersuchungen veranlasst die alle ohne Ergebnis blieben. Seit der Hauptstreessor weg ist steigt Magnesium.  Seit dem sieht er es etwas anders. 

Ich bleib bei meinem Vitamin D Wert, da es mir damit deutlich besser geht. 

Er ist noch relativ jung  - das wird sicher noch. Seine angestellte Ärztin geht da offener mit um. 

VG, Eva 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Hi Thomas,

"Thorsten, der klassische Schulmediziner geht davon aus, dass 30ng den optimalen Wert darstellt und der Mangel bei 12 ng beginnt."

ja, bedauerlicherweise verwechseln (zu) viele Menschen, Schulmediziner inbegriffen,  "normal" mit "optimal". Ein Normaler Wert hat dummerweise erst mal noch nichts mit einem optimalen Wert zu tun.

"Für die Schulmedizin bedeutet "ausreichend" gleich optimal. Für mich heißt ausreichend, Schulnote 4!"

Leider allzuoft wahr...

Interessanterweise gibt es dann aber auch die "Gegenfraktion", die lieber maximieren / minimieren, statt zu optimieren.

LG
Thorsten

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Thomas 5 Kommentare Angemeldet am: 01.03.2022

Thorsten, der klassische Schulmediziner geht davon aus, dass 30ng den optimalen Wert darstellt und der Mangel bei 12 ng beginnt.

So gesehen sind 70ng für ihn ein exotisch hoher Wert!

Für die Schulmedizin bedeutet "ausreichend" gleich optimal. Für mich heißt ausreichend, Schulnote 4!

Bezogen auf die Allgemeinbevölkerung hat der Arzt sogar Recht, die liegt nämlich nicht einmal bei 30ng! Was aber nicht bedeutet, dass der "recht hohe" Wert negativ sein muss...auf den Trichter kam der Arzt nur noch nicht;-)

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Hi Eva,

kann dein Arzt sein Ansicht bezüglich Vitamin D Spiegel (wissenschaftlich) Begründen?

Man spricht bei Blutwerten von >160ng/ml erst ma von einer "Überversorgung". Bis zu einer Intoxikation ist es dann noch mals weiter.

Die EFSA sieht bei 10Jährigen eine Aufnahme von 4000IU/d (100µg/d) als Höchstgrenze. Darin sind aber bereits diverse Sicherheitüberlegungen Berücksichtigt. Konkret hat die EFSA auch bei 234µg/d - 275µg/d keine negativen Effekte feststellen können.

https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/2813

https://flexikon.doccheck.com/de/Hypervitaminose_D#cite_note-1

Dein Arzt muss ja kein Freund des Hype sein, aber er sollte zumindest ein Freund evidenzbasierter Medizin und tatsächlicher Blutwerte sein.

Ich finde, 70ng/ml sind ein recht guter Wert, der keinen Anlass zur Änderung der Vitamin D Zufuhr bietet; vor allem nicht, wenn die entsprechenden Co-Faktoren/Synergisten (Vitamin A, Mg) entsprechend zugeführt werden.

LG
Thorsten

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Eva V. 197 Kommentare Angemeldet am: 22.10.2019

Und mein Arzt meinte mein Vitamin D wäre ja recht hoch (70ng/ml). Er sei kein Freund von diesem Hype...

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Claudia Ri

1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

News vom 24.03.2022: Die Cordoba-Studie / Dr. med. Helena Orfanus-Boeckel

Hier ist noch enmal ein deutlicher Hinweis, dass hochdosiertes Vitamin D bei Sars-CoV 2 vor schweren Verläufen und dem Versterben an oder mit dem Virus schützt. Schade, dass Poloitik und Medien diese Studie nicht mehr in die Öffentlichkeit einbringen. Es sieht so aus, dass bestimmte Nährstofftehrapien der derzeitigen Wirkung der Impfstoffe mindestens gleichwertig sind. (Auf notwendige Co-Faktoren von Vitamin D gehe ich in diesem Posting nicht ein, die dürften allen Foristen bekannt sein.)

(Obgleich so ein Posting Gefahr läuft die Forenteilnemer zu langweilen, bringe ich mir diese Inhalte manchmal wieder gerne ins Gewahrsein.)   

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Claudia Ri

1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Off Topic

Tja, so ein Zufall aber auch in den heutigen News vom Doc: Cholin hält Cholesterin im halbflüssigen Zustand. Das ist mir vollkommen neu und ich habe das als Randnotiz in meinem Burgstein unter "Cholin" vermerkt. Fehlt Cholin, wird das Cholesterin zäh und fest. In den Arterienwänden, im Gehirn.... in allen Zellwänden. Das ist wirklich hochinteressant. Ich hatte mal eine Zeit in der ich sehr hohe Mengen an Cholin einnahm und vor allem auch brauchte. Von der Wirkung her war es eine "wieder-lebendig-Machung". Ich habe mir damals die genaueren Umstände der Wirkung von Cholin in meinen Büchern angeschaut, ich konnte jedoch für ein solch einschlagendes Phänomen keine wirklich überzeugende Erklärung finden. 

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Claudia Ri

1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Off Topic

Thomas, vorerst geht es mir darum am Thema Orthomolekulare Medizin irgendwie dran zu bleiben. Vielleicht mag eine eigene Erfahrung betreffend der Notwendigkeit um Megadosierungen von K 2 noch kommen, wer weiß. Sollten Gefäße mit einer Schicht Kalkablagerungen überzogen sein, so ließe sich sogar K 2 - im übertragenen Sinn - "kiffen...(???)", man würde das echt merken. 

Gut möglich dass allein Hochdosismonotherapien mit K 2 bei vorwiegend kalkhaltigen Ablagerungen bei vielen Leuten anwendbar wären. Keine Ahnung ob es diese Form der Therapie - eingebunden in viele weitere orthomolekulare Substanzen - schon länger in der Praxis bei Alternativmedizinern vorkommt.

Es geht erst einmal gar nicht um meine eigene Situation. Das Elend er arteriosklerotischen Gewäßwände ist einfach ein Massenphänomen, schulmedizinisch gesehen irreversibel, da kamm aus dieser Sichtweise heraus schauen dass die Gefäße nicht noch witer zu gehen. Das war es noch nicht ganz, dann wird noch eine Diagnose gechrieben: V. a. Demenz, Alzheimer,  kognitive Beeinträchtigung.

Na, da bin ich doch mal gespannt was bei edubily zu finden ist. 

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