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Forum:Infektion & Prävention - Corona und Vitamin D
Claudia zu Cholin findest du auch einiges bei Edubily. Gerade in letzter Zeit hatten sie neue Berichte drin.
Claudia Ri
1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019Hallo Thomas, danke für den Tipp. Es liegt ja nah, dass bei Plaquebildung mit hohem Kalkanteil ein mäglichst hoher Spiegel von K 2 anzustreben ist. Cholin bei weichen Plaques, das hätte ich nicht erwartet. Gibt es nähere Infos hierzu auch bei Edubily? (Falls ich irgendwie mit diesen Fragen zu nervig sein sollt kannst Du mich gerne darauf hinweisen.)
Ivan, das sind i.m.h.o. Top-Webseiten. Schade dass sie sich nicht mit dem Forum verlinken lassen, aber auch verständlich weil die selber im Geschaft sind. Die Seiten sind wirklich verdammt gut recherchiert und mit Studien unterlegt. Von daher passt der Begriff "Außenseiter-Seiten" auch absolut im positiven Sinn.
Claudia oder einfach bei Google eingeben: Edubily K2, da kommst du auf diversen Berichte zu den K Vitaminen.
Auch wenn es hier womöglich verpönnt ist, ich schaue mir, wenn ich Aussenseiter-Meinungen lesen will, bei der Seite 'zentrum für gesundheit' nach, denn hier sind in kompakter Form viele Studien zu NEMs gelistet, die unsere Qualitätsmedien weg lassen.
Zu K2:
Vitamin-K reguliert die Blutgerinnung
Vitamin-K gegen Arteriosklerose
Vitamin-K reguliert Calciumspiegel im Blut
Vitamin-K2 verhindert Ablagerungen in den Blutgefässen
Vitamin-K2 macht Verkalkung rückgängig
Vitamin-K und D gegen Herzerkrankungen
Knochen brauchen Vitamin-K
Vitamin-K2 gegen Osteoporose
Vitamin-K1 gegen Osteoporose
Vitamin-K gegen Krebs
Vitamin-K2 beugt Leberkrebs vor
Vitamin-K2 senkt Sterberisiko
Tagesbedarf an Vitamin-K
Lebensmittel mit viel Vitamin-K1
...
Ivan, gute Erfahrungen bei Plaques machte ich mir einer entzündungsmindernden Ernährung, und einer Förderung des eNOS. Die weichen Plaques bekam ich damit weg, nachgewiesen und das LP PLA2 liegt auch gut.
Granatapfel ist natürlich optimal, Colin sehr wichtig und natürlich das Omega 3.
Claudia Ri
1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019Hallo Ivan, hätte ich auch so gemacht. Wenn ich stets auf Eeinwände der Ärzte gehört hätte, so wären verschidenste Formen von Megadosierungen im Zusammenhang mit den Bs nicht angeschlagen. Du hast Recht, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Außerdem wird die Überscheitung von sog. Grenzwerten auch bei den Ärzten / HPs vollkommen unterschiedlich beurteilt. Reines "Buchwissen" ist nicht immer optimal und kann eher im Weg stehen als helfen. (Siehe die News von Dr. Strunz: "Morgens einen Teelöffel Phenylalanin".)
Das Thema K 2 ineressiet mich einfach obgleich ich vorerst keinen persönlichen Anwendungsbereich habe.
Wenn ich damit rechnen müssete, Plaques in den Gefässen zu haben (z.b. durch einen erhöhten LPa was ich auch habe, dann würde ich, ganz unabhängig von der Vit-D Diskussion, mich auch um die Reduzierung des Plaques kümmern.
Seit Jahren nehme ich daher Nattokinase, Vit-C, NAC, Granatapfel, ... nicht immer alles, aber mindestens 2-3 davon dauerhaft.
Zu Vit-D: Zu Begin meiner orthmolekularen Eigenbehandlung hatte ich mir, vor der Messung, mich bewusst u.a. mit Vit-D/K Präparaten vollgestopft, so dass nach der Messung die Heilprakterin mich per email dringend zu einer mehrwöchigen Einnahmestopp aufforderte (der Wert war sehr sehr, hoch habe ihn nicht mehr im Kopf, das ist schon fast 10 Jahre her, bleibende Schäden sind mir nicht bekannt, aber nicht zur Nachahmung empfohlen)
Mit zunehmenden Alter lässt die körpereigene Bildung in der Haut übrigens nach.
Claudia Ri
1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019K 2 ? In diesem Zusammenhang des Threads ist es interessant festzustellen, dass K (ohne witere Angabe / Burgstein) Vitamin E recylen kann (Arterioklerose) und auch ( als K 2) bei Osteoporose eingesetzt werden kann. Bei Osteoporose mag es sich ggf. schon lohnen K 2 getrennt oder zusätzlich zu einem Vitamin D / K 2 Präparat einzunehmen. (Allerdings ist es vorerst nicht ersichtlich welches K der Burgstein meint.)
Hallo Thomas, wie ist den K 2 bei kalziumhaltigen Plaques in den Grfäßen zu dosieren? Besteht ggf. eine Gefahr bei Überdosierung?
LG, Claudia
Claudia Ri
1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019Thomas, mindestens ist klar, dass Leute die kein Vitamin D oral vertragen - Stichwort (individueller) Hydroylasen-Status der Niere - dennoch Vitamin D durch Sonneneinstrahlung (Zeitenzyklus) bilden können. Demnach muss es bei beiden Systemen Unterschiede geben. Wo sie denn genau liegen, da konnte ich bisher keine detailierten Infos finden.
Die 20.000 I.E. in 30 Minuten sind shchon nicht schlecht, bei der oralen Erhöhung ds Vitamin D-Spiegels sind es dann 100.000 I.E um den Spiegel auf ca. 10 ng/ml anzuheben. Jedoch in beiden Fällen muss das Vitamin D erst via Niere aktiviert werden um aktiv sein zu können. (Das ist schon so, dass hier deine Aussagen zutreffender sind als meine fraglichen und unbegründeten Annahmen aus dem vorangegangenen Posting.)
Wobei: ich hatte auch mal gelesen, dass selbst das inaktive Vitamin D im Körper eine Rolle spielen kann. Wobei die ergebnisse der forschung hier recht uneiheitlich, widersprüchlich und unklar sind. Was ist davon zu halten ???? (3 Fragezeichen, das war es auch schon.)
Pharmazeutische Qualität: Denke kaum, dass die NEMHersteller ihre Produkte mit minderwertigen Vitamin D abfüllen. Es geht ja eben darum, dass eine Wirkung erzielt wird bei guter Verträglichkeit im Gegensatz zu der Studie in dem vorher erwähnten Inerview. Wobei ich auch wiederum niemanden bisher getroffen habe der diese Frage eindeutig beantworten konnte.
Danke für den netten Vitamin D plausch.