Forum: Infektion & Prävention - Corona und Vitamin D

 
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Cornelia S. 28 Kommentare Angemeldet am: 05.04.2016

Vielen Dank für eure Nachrichten. Der Arzt hat mich total verunsichert, obwohl ich es eigentlich besser weiß. Ok, ich habe Osteoporose und Hashimoto und LPa Erhöhung. Die Osteoporose bekam ich , da früher niemand etwas über den Vitamin D Wert wusste und zufälligerweise ein Mangel vor ca. 12 Jahren erkannt wurde, da war das Parathormon stark erhöht. Ich habe dann in Eigenregie das Vitamin D aufdosiert. Bisher nahm ich Dekristol 20000 zweimal in der Woche, täglich 200 Mikrogramm Vitamin K2, Magnesium 400, Zink 25 , Astaxanthin 4 mg, Vitamin C + Lysin je 3g.

Der Calciumwert beträgt 2,41 nmol/l.

Viele Grüße aus Leipzig von Cornelia 

Claudia Ri 1370 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

P. S.: Es ist schon erstaunlich, was da im Ärzteblatt über die Begründung steht weshalb die Deutsche Gesellschat für Endokrinologie die Studienlage zu Vitamin D nicht anerkennt:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121233/COVID-19-Vitamin-D-vermeidet-Intensivbehandlung-und-Tod-in-umstrittener-Studie 

Claudia Ri 1370 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

(Thema: Corona u. Vit. D)

Thomas, jetzt wird das Ganze elend mit dieser Thematik ersichtlich: Vitramin D-Mangel und Fetteibigkeit als auch Diabetes hängen zusammen. Das Gesamtbild der Auswirkungen auf die Risikoprofile der Leute ist erschreckend.

https://biomedical-center.de/was-haben-fettleibigkeit-herzerkrankungen-depression-diabetes-und-fibromyalgie-gemeinsam-die-antwort-ist-vitamin-d-mangel/

Und hier mal wieder deutlich die Reaktion einiger scnulmedizinischer Ärzte zu sehen macht einfach sprachlos. 

Thomas 78 Kommentare Angemeldet am: 10.02.2022

Noch etwas Cornelia, wenn er Sorgen wegen des Calciums hat, dann soll er einfach nachmessen. Calciumwert im Vollblut, Osteocalcin und vielleicht noch das Parathormon, dann weiß er Bescheid! Alles andere ist Situation und Panikmache.

Claudia Ri 1370 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Hallo Cornelia, der behanelnde Arzt hinkt dem aktuellen Stand bereffend Vitamin D schräg hinterher. Der macht sich jetzt aus antiquitierter schulmedizinischer Sichtwiese Sorgen wegen einer vermeintlichen Vitamin D Überdosierung. Die existiert jedoch nicht bei einem solchen Wert. 

 

Thomas 78 Kommentare Angemeldet am: 10.02.2022

Hallo Cornelia, meine Meinung: Absoluter Unsinn! Das Ärzte heute noch so einen Mist verzapfen ist unglaublich!

Dein Wert ist ein optimaler Wert, den man problemlos im Sommer erreichen kann!  Optimale Werte bewegen sich zwischen 40 und 80 ng. Bei Erkrankungen, wie Autoimmunerkrankungen, Krebs etc, darf es auch gern in Richtung 100ng gehen.

Auf keinen Fall kann es zu einem Calciummangel kommen. Wenn, dann lag zu Beginn schon ein Mangel vor. Der Körper bedient sich dann an den Knochen.

Wichtig ist auch, dass Magnesium und Vitamin A in guten Werten vorliegt. K2 nicht vergessen, damit mobilisierte Calcium in die Knochen geht und nicht ins Gewebe und die Organe.

Deine Aufgabe ist es jetzt, den Wert zu ermitteln, der diesen Spiegel hält. Dazu gibt es im Netz Vitamin D Rechner. In etwas müsstest du 4000 bis 6000 iE pro Tag nehmen. Im Sommer, wenn du in die Sonne gehst, weglassen. Der Körper kann innerhalb von 30 Min bis zu 20000iE herstellen. 

Noch einmal, dein Wert von 60ng ist optimal!

Cornelia S. 28 Kommentare Angemeldet am: 05.04.2016

Hallo, bei der letzten Laborkontrolle hatte ich einen Vitamin D-Spiegel von 59,67 ng/ml. Mein Arzt meinte, daß der Wert zu hoch sei und so Calciummangel hervorruft. Ich sollte das Dekristol 20000 alle 14 Tage nehmen..? Was ist Eure Meinung?

Cornelia 

Claudia Ri 1370 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Und dennoch bleibt ein isolierter Vitamin D Mangel ein eigenständiger Risikofaktor, vor allem bei...

Thomas 78 Kommentare Angemeldet am: 10.02.2022

Claudia, deine Spekulation, dass die Erkrankung mit meinem erhöhten Verbrauch einhergeht, ist absolut schlüssig. Letztendlich werden alle Verbräuche hochgefahren von Zink über Eiweiß bis hin zu D. Das wäre aber ein weiterer Punkt sich eben nicht nur auf das Vitamin D zu beschränken, fängt schon beim benötigten Magnesium und Vitamin A an.

Damit wäre die DGE-Gang sicher überfordert.

Claudia Ri 1370 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Hallo Thomas! Beschrieben ist das im Buch "Risikofaktor Vitaminmangel" von Andreas Jopp. Zu Änderungen braucht es eine Einstimmikeitsverfahren des gesamten Gremiums (= alle müssen der Änderung zustimmen).

Das MATH+ Protokoll berücksichtugt auch den Vitamin D - Spiegel. Selbst bei akuten svhweren Verlauf ist es sinnvoll, vitamin D in hohen Mengen zu geben. Insofern geht es bei Vitamin D nicht nur allein um einen guten Spiegel zur Vorbeugung. 

Zum Verbrauch bei Vitamin D im Falle einer Infektion spekuliere ich auf einen erhöhten Bedarf und auch Verbrauch.  Das habe ich zwar noch nirgendwo so gelesen, ich vergleiche das lediglich mit den Aussagen von Dr. Andreas Noack (YT/Chemiker) dass bei Infekten auch vermehrt Jod verbraucht wird. 

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