29.06.2022
Hallo Ivan,
"Ein Grund könnte sein, die Vulnerablen sind in den Balkanländern, Schweden und Schweiz schon weitgehend verstorben während sie bei uns, mit viel Aufwand, weitere Monate (ja, in den Pflegeheimen ist die Verweildauer, bis zum Exitus, eher in Monaten als in Jahren zu bemessen) am Leben (ich persönlich möchte so NICHT am Leben gehalten) werden, immerhin kommt der Coronatod mit 83-84 Jahren, im Durchschnitt. Nach 5 Jahren sollte sich das, über die europäischen Länder, ausgemittelt haben."
Was sollte denn die Schlußfolgerung aus dieser Betrachtung sein? Alles laufen lassen, weil die vulnerablen Gruppen (nicht nur Ü80!) sowieso nur kurz- bis mittelfristig geschützt werden können?
Ich würde auch immer differenzieren wollen zwischen "Wild-Typ bis einschlieslich Delta" und "Omikron und Folgende".
"ich persönlich möchte so NICHT am Leben gehalten"
Zum Glück haben wir, auch für die vulnerablen Gruppen keine Impfpflicht und es hat jeder das Recht, Präventionen, Therapien, lebensverlängernede Maßmahmen zu verweigern bzw. auszushließen (z.B. in Form einer Patientenverfügung). Es muss sich also Niemand so am Leben halten lassen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Coronaimpfungen analog zu Grippeimpfungen eine wiederkehrendes Angebot mit regelmäßig angepassten Impfstoffen zur freiwilligen Annahme werden.
LG
Thorsten