07.10.2021
Hallo an alle,
kennt ihr den Gegriff Aspiration und welche Bedeutung hat die Aspiration im Impfgeschehen?
Vielleicht könnt ihr euch noch an das erste Impf-Opfer erinnern, die nach der Impfung an der Hirnvenenthrombose gestorben ist. Hat für ganz viel Gesprächsstoff bei uns im Dorf
gesorgt. Komisch, ob wohl jetzt Kinder
(3 Kinder laut Sicherheitsbericht vom 20.09.202 Paul-Ehrlich-Institut, bei der EMA europaweit, waren es glaube ich 20 Kinder, über 2.000 schwerst geschädigte Kinder)
an/mit der Impfung sterben, wird nicht mehr diskutiert.
Eine Jung-Ärztin im Bekanntenkreis gab direkt die Todesursache zum besten. Die Spritze ist falsch gesetzt worden, die Nadel hat eine Blutgewäß getroffen und der Impfstoff ist ins Blut geraten. Grusselig, wie konnte das passieren?
Aspiration (lat. ansaugen). Der erfahrende Impf-Arzt setzt die Spritze und spritzt nicht direkt in den Muskel. Er zieht den Kolben der Spritze um zu schauen ob er Blut in der Spritze angesaugt hat.
Befindet sich Blut in der Spritze, muss der erfahrende Impf-Arzt die Spritze erneut setzen und den Vorgang wiederholen. Die Impf-Flüssigkeit darf nicht ins Blut gelangen. Was was ist passiert?
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So und jetzt hier der Originaltext Internetseite RKI
Warum hat die STIKO empfohlen, auf eine Aspiration bei der Injektion von Impfstoffen zu verzichten?
In den letzten Jahren sind international mehrere evidenzbasierte Empfehlungen für schmerz- und stressreduziertes Impfen publiziert worden, die Hinweise zu bestimmten Injektionstechniken, altersabhängigen Ablenkungsmethoden und anderen Verhaltensweisen beinhalten. Die STIKO hat diese Hinweise aufgegriffen und 2016 erstmals Hinweise zur Schmerz- und Stressreduktion beim Impfen in ihren Empfehlungen mit aufgenommen (Link siehe unten). Die STIKO weist darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. Die Blutgefäße an den Körperstellen, die für die Injektion von Impfstoffen empfohlen sind (M. vastus lateralis oder M. deltoideus) und in Reichweite der Nadel liegen, sind zu klein, um eine versehentliche intravenöse Gabe zu ermöglichen. Berichte über Verletzungen von Patienten aufgrund unterlassener Aspiration gibt es nicht.
Stand 09.02.2017
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Also ab 2017 wird die Aspiration nicht mehr empfohlen.
Wäre ich also kein Strunzer und ich würde mich impfen lassen, dann bitte im Zweifelsfalle mit Aspiration.
Liebe Grüße
Ingrid
Quelle Aspiration: Corona-Ausschuss Dr. Wodarg