Hallo Thorsten,
"Reality beats Dogma. "
das beste Beispiel dafür ist der Anstieg der Coronainfektionen beim Impfweltmeister Seychellen.
LG, Albrecht
Ihr Warenkorb
Hallo Thorsten,
"Reality beats Dogma. "
das beste Beispiel dafür ist der Anstieg der Coronainfektionen beim Impfweltmeister Seychellen.
LG, Albrecht
Hi STW,
"Oder sind die bisher benutzten 8 Jahre Langzeituntersuchungen doch sinnvoll gewesen?"
Wie kommst du auf 8 Jahre?
8Jahre Langzeitbeobachtung heißt eben nicht, dass der Impfstoff erst 8 beobachtet wird, bevor er zugelassen und eingesetzt wird.
Und unter Langzeitbeobachtung stehen die Corona-Impfstoffe ja auch. Aber es muss ja auch was zum Beobachten geben. Und kommt es, dass Impfstoffe und Arzneien eben genau nach der Zulassung/Einsatz am Patienten weiter unter (Langzeit)Beobachtung stehen.
Die Frage sei darüber hinaus erlaubt, soll man im Falle einer pandemischen Lage diese erstmal 8Jahre wüten lassen, bevor man mit präventiven Impfungen beginnt?
Die Realität zeigt eben ganz deutlich an z.B. Israel und GB, wie eine hohe Durchimpfung zur Normalisierung des gesellschaftlichen Lebens beiträgt. Ohne das es zu massenhaften Impfschäden oder Impftoten kommt.
Und auch hierzulande gehen die Fallzahlen mit weiter steigender Impfquote zurück; trotz einsetzender Lockerungen.
Reality beats Dogma.
LG Thorsten
St. W.
1346 Kommentare Angemeldet am: 28.05.2018Der Punkt, den ich allerdings (immer noch) nicht verstehe ist folgender:
Wie kann ein super-effizienter und streamlined Entwicklungs- und Zulassungs-Prozess den Langzeitversuch an Probanden ersetzen? Kann man alle moeglichen Nebenwirkungen innerhalb von Monaten erkennen? Oder sind die bisher benutzten 8 Jahre Langzeituntersuchungen doch sinnvoll gewesen? Thema Auto-Immun Rekationen usw...
Wenn die Spikeproteine, die sowohl vom Virus als auch von eigenen Zellen nach Impfung kreiert werden, der eigentlich krankmachende Trigger sind, was passiert dann mit Menschen, die ein geschwaechtes Immunsystem haben, was gegen die Spikes keine Antikoerper bildet?
So viele Fragen - und im TV nur Werbung fuer die Impfung statt Antworten...
St. W.
1346 Kommentare Angemeldet am: 28.05.2018Danke Thorsten fuer Deine lange Antwort!Wir stimmen sogar in einem Punkt 100% ueberein:
"Nicht zuletzt muss man gegen eine gewisse Restunsicherheit bezüglich Langzeitfolgen der Impfstoffe genauso die Resatunsicherheit bezüglich Langzeitfolgen der Infektion(!) gegenüberstellen. Es wäre in höchstem Maße unredlich, eine Seite zu negieren/totzuschweigen und die andere zu überdramatisieren."
Hallo Thorsten,
" Und was bedeutet denn Thormbozytopenie und was die die Auswirkungen oder Riskien davon? "
Da ich nach den Worten Deines Bewunderers und ausserdem nur fake-news verbreite, wirst Du Dich schon selbst um Aufklärung über dieses Dir augenscheinlich bisher unbekannte Krankheitbild bemühen müssen.
LG, Albrecht
Hallo Albrecht,
ups, betrifft ausgerechnet den konventionelleren der Impfstoffe und nicht den mRNA Impfstoff. Und was bedeutet denn Thormbozytopenie und was die die Auswirkungen oder Riskien davon? Wieviele Geimpfte sindhaben denn dadurch wirklich eine Beeinträchtigung und wie sieht die Situation bei einer Corona-Infektion aus?
Spoiler: Bei Covid-19 ist von 30-40% (bei mildem Verlauf) die Rede und wird als "realtiv gering" bezeichnet.
Thormbozytopenieist keine (Hirn)Venenthrombose!
LG
Thorsten
Hallo Thorsten,
"Aber Vorsicht, könnte eigene Dogmen ankratzen..."
Das nimmst Du und Thomas, Dein Bewunderer, lieber nicht zur Kenntnis:
In einem aktuellen „Rote Hand Brief“ von AstraZeneca zum Corona-DNA-Vektor-Impfstoff „Vaxzevria“ – datiert auf den 13. April 2021 – schätzt der Pharmakonzern, dass die „immuninduzierte Thrombozytopenie“ bei 1 bis 10 Prozent der Geimpften auftritt.
LG, Albrecht
STW,
"Wie kann denn bei einer schnellen Zulassung (um es nicht Notfallzulassung zu nennen) belegt werden, dass es keine Langzeitfolgen gibt?"
Nochmal:
Eine gute Beshreibung über die Abläufe bei der Impfstoffentwicklung findet man z.B. hier:
Aber Vorsicht, könnte eigene Dogmen ankratzen...
LG
Thorsten
StW, es ist mühsam, mit dir zu diskutieren. Kläre bitte erstmal die Definition "Notfallzulassung", "Langzeitfolgen", den Begriff Spätfolgen gibt es nicht.
Am Besten informierst du dich auch über den Begriff "Testverfahren bei Impfungen".
Ansonsten reden wir aneinander vorbei.
St. W.
1346 Kommentare Angemeldet am: 28.05.2018"Was durch die entsprechende Zulassung (nicht Notfallzulassung) geschehen ist."
Glaubst Du das wirklich? Oder ist es einfach nur Hoffnung, dass keine Spaetfolgen auftreten? Wie kann denn bei einer schnellen Zulassung (um es nicht Notfallzulassung zu nennen) belegt werden, dass es keine Langzeitfolgen gibt? Auf die Erklaerung bin ich gespannt...