04.10.2024
Und wieder, lieber Albrecht, verkennst du völlig die Situation.
Es geht bei der Entscheidung, sich impfen zu lassen oder nicht einfach nur um eine persönliche Abwägung von Chancen und Risiken, von möglichen Nachteilen zu potentiellen Vorteilen.
Thomas und ich haben dabei unsere Sichtweise und Strategie für uns(!) mehr sls einmal dargelegt. Aber es mag einer möglichen, fortschreitenden Demenz deinerseits geschuldet sein, dass du das nicht mehr im Gedächtnis hast.
Also nochmal: Wir haben und zu Beginn der Impfcampagne grundimmunisieren lassen. Zu einem frühen Zeitpunkt, als die Impfung gegen den Corona-Wildtyp und auch die Alpha-Variante noch gut wirksam und effektiv wirkte. Unsere potenten Immunsysteme wurden dadurch trainiert und kompetent (!) gemacht; mit sehr, sehr geringen/moderaten Nebenwirkungen (bei mir z.B. so gering, dass ich am Nachmittag nach der Impfung problemlos eine ausgedehnte Paddeltour machen konnte). Wir wollen, versuchen und müssen niemanden von der 100% Lösung Impfung überzeugen, auch nicht davon, dass die Impfung 100% wirksam und 100% nebenwirkungsfrei sei. Es geht einzig und alleine darum, eure Desinformation und Panikmache einzuordnen und die Grundlagen für eine individuelle Risikobewertung zu ermöglichen.
Dazu gehört auch, dass sich das Nutzen-Risiko-Verhältnis durchaus nach erfolgter (Grund)Immunisierung und Boosterung, egal ob durch Impfung oder Infektion, umkehren kann und weitere Impfungen/Boosterungen nicht mehr sinnvoll/notwendig erscheinen.
Daher stellt Thomas folgerichtig für sich (und auch für mich) fest, dass die Coronapandemie und das Impfthema für uns abgehakt sind. Weitere Dramatisierungen, Pseudoskandslidierungen und Panikmache ist weder angebracht, noch sinnvoll oder zielführend.