Forum: Infektion & Prävention - Schwere COVID-19 Infektion und Muskulatur

 
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Simone 332 Kommentare Angemeldet am: 21.11.2018

"Long" Covid... "Long" Grippe, "Long" EBV... das Immunsystem kämpft... was es tun soll, doch Engergie fehlt im Alltag und von Dr. Strunz wissen wir weshalb. Da stimmen im Körper einige Werte nicht... je nachdem wie man lebt werden Stoffe mehr verbraucht bzw. stehen weniger zu Verfügung bzw. der Körper holt sie sich bei einem Mangel aus diversen "Ecken" in unserem Körper... Deshalb würde ich auch in einem Labor messen lassen, Übersicht, Vorlage aller Blutwerte gibt es ja von Hr. Dr. Strunz zum downloaden...
das Messen gibt jedenfalls eine gute Übersicht...

Aus eigener Erfahrung möchte ich auf das Thema Stress hinweisen, denn auch ich habe mich ganz schön getäuscht, was so alles in den Breich Stress fällt - und dieser zerstört den Körper! Da stimmt dann so einiges nicht mehr. Auch lange Zeit davor, wenn man meint, man fühle sich ganz gut und spüre das quirlige Leben...Da lohnt es sich einige erlernte "Glaubenssätze" aufzulösen und neu zu besetzen...!

Und hier ist mir noch was eingefallen, das hat uns auch schon oft geholfen und Dr. Strunz hat noch mal im Zusammenhang mit Coroana drüber geschrieben... https://www.strunz.com/news/corona-und-bcaa.html

Thomas V. 4354 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Hallo Petra, erst einmal, Respekt vor deinen sportlichen Leistungen!

Die Aminos würde ich von einem Labor messen lassen. Hast du einen Arzt, der sich damit auskennt/arbeitet?

Bei den Ursachen für Long Covid wird ja im dunkeln getappt. Ich kann mir auch nur Mängel an essentiellen Substanzen als Ursache vorstellen.

Ich habe Mal gelesen, das bei Long Covid, eine Impfung die Beschwerden beseitigt. Kannst ja auch Mal in dieser Richtung recherchieren. Das würde die These bestätigen, dass das Immunsystem nach der Erkrankung noch mit dem, nicht ganz besiegten Virus beschäftigt ist. Die Impfung übernimmt dann den Rest.

 

Petra Gro 5 Kommentare Angemeldet am: 15.08.2021

Vielen Dank für Eure Tipps, das Büchlein ist bestellt und meine Blutwerte werde ich überprüfen lassen. Würdet Ihr die Aminosäuren mit dem Selbsttest überprüfen ( habe ich früher schon öfter genutzt) oder lieber beim Arzt Blut abnehmen lassen?

Ich möchte schon wissen, wieso es mich getroffen hat und was ich für mein weiteres Leben besser machen könnte.

Stress könnte schon eine Rolle gespielt haben. Ich arbeite normalerweise im Außendienst, was seit 1,5 Jahren nur noch Home Office heißt und die digitale Welt lässt mich manchmal verzweifeln.

Meditation zur Entspannung funktioniert bei mir nicht so gut, ich kann nicht so gut abschalten. Ich bin aber viel in der Natur unterwegs (Hund)oder ich mache Gartenarbeit ☺️ oder ich bewege mich, dass tut mir gut und fährt mich besser runter als auf der Couch zu liegen.

Die Impfung wird hier ziemlich kontrovers diskutiert. Ich finde, es muss jeder selbst für sich entscheiden. Ich hätte mich gerne Impfen lassen, aber ich war noch nicht dran. Ich werde mich ca. 6 Monate nach der Infektion im April 2021 impfen lassen. Ich habe große Angst davor, dass es mich noch einmal trifft. Mir reicht ein Krankenhausaufenthalt auf der COVID-19 Station. Meine Gefühle, die ich dort hatte, gehören zum Glück der Vergangenheit an.

Ein flüchtiger verseuchter Atemzug hat mich voll ausgeknockt....ich weiß nicht, ob man sich davor anders schützen kann.

Ich danke Euch für Eure Empfehlungen. Ich werde weiter an meine Fitness arbeiten.  Ich möchte wieder laufen und Spaß haben????. Außerdem möchte ich noch 3x einen Marathon schaffen, drei fehlen meinem Mann und mir, dann haben wir die "6 World Marathon Majors"????geschafft.

Viele Grüße 

Thorsten St. 4590 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Wie wäre es denn statt einem Mehr, Mehr, Mehr, mal mit einem Weniger? Durch ein Zuviel kann man sein System auch durchaus mal übersteuern und in die falsche Richtung verziehen.

Und vielleicht wäre es mal angbracht, mit etwas mehr Demut und Zurückhaltung darüber nachzudenken, dass Petra, die höchstwahrscheinlich mehr richtig macht, als 95% der Bundesbürger, trotzdem heftiger von Corona gebeutelt wurde, als mancher Ü80 mit Vorerkrankungen und Impfung!

Einfach noch mehr messen und noch mehr NEM und noch mehr Dies und noch mehr Das muss noch lange nicht in Richtung größeren Erfolg weisen. Noch dazu, wo viele Abhängigkeiten des komplexen Systems Mensch gar so offensichtlich auf der Hand liegen.

LG
Thorsten

Kommentare Angemeldet am: -

Hallo Petra, je mehr Werte Du beim Bluttuning messen kannst, um so besser. Ob Du zusätzlich mehr Entspannungstechniken, Krafttraining brauchst, wirst Du evtl selbst am besten wissen. Mir persönlich hat Beten tatsächlich geholfen, allerdings auch danken...Ach so, die News von heute könnte für Dich von großem Interesse sein, so ein Zufall...LG Maria

Thomas V. 4354 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Jörg, es geht nicht um mich, es geht um Petra und die Impfphobiker hier in Forum, die Behauptungen aufstellen, die durch Petras Erfahrungen widerlegt werden. Selbiges trifft auf den, von Robert genannten, Arzt zu.

Jetzt werden Entspannungstechniken als Alternative gebracht. Für mich klingt das alles etwas hilflos. Man könnte auch noch beten empfehlen.

Jörg 21 Kommentare Angemeldet am: 13.07.2021

Erstmal gute Besserung. Was Simone schreibt klingt sehr einleuchtend und gibt viele Ansätze, die man probieren kann, und evtl auch sollte.

 

@ Thomas V,

"Jetzt halte ich mich Mal zurück, schaun wir Mal, was unsere Impfphobiker dazu sagen."

Anstatt auf den Threadersteller einzugehen, schreibst du wiedermal irgendeinen Blödsinn, der aber auch rein gar nichts mit der Sache zu tun hat. Du hast echt ein großes Mitteilungsbedürfnis, bzw. brauchst du wirklich so eine Bestätigung, dass die Impfung die richtige Entscheidung für dich war? 

 
Simone 332 Kommentare Angemeldet am: 21.11.2018

Sehr guter Ausschnitt, Carlos, danke.

Da wären wieder beim viel wichtigeren, womöglich ausschlaggebenden Lebensstil!! Was ja auch "unser Doc" immer wieder betont. Unser Lebensstil eben auch unsere Gene beeinflusst!! Und auch da, Thomas, kann man sehen, ob man ein erhöhtes Risiko zu Arteriosklerose hat. Denn wenn man wie ich viele Parameter geändert hat und es manche Dinge, Werte sich nicht verändern, sucht man weiter, um die Ursache zu finden. Und findet. Mühsam. Aber Stück für Stück setzt sich das große Puzzle zusammen... 

Genau, weil viele damit überfordert wären und sind, ich musste auch beginnen mit fehlender Energie, großer Müdigkeit, fürchterlichem Gehirnnebel, üblen Konzentrationsschwierigkeiten mein Leben zu meistern, mich mit neuen Theman, Materie zu befassen und irgendwie durchzubeißen und finde es xxx, dass diese Aufgabe nicht Ärzte da draußen übernehmen! Ich weiß, wie verzwickt dieses System ist, doch...wenn viele... handeln würden... 

Carlos 563 Kommentare Angemeldet am: 07.03.2018

Vorab - gute Besserung ! Man fragt sich zunächst wirklich wie das sein kann, das vereinzelt total fitte Leute schwerer an Corona erkranken. Ich habe vermutlich auch beste Fitnesswerte auch ohne gesunde Ernährung. Ich war aber dann doch überrrascht wie hoch der Adrenalinwert war. Stress schlägt im negativen Sinne Sport und gesundes Essen. Das Problem bei hohen Adrenalinwerten ist zudem, das es keine Nems gibt. Die Werte gehen tatsächlich nur durch Meditation oder Entspannung zurück. Adrenalin frisst auch das ganze Magnesium und andere Mineralstoffe. Im Bekanntenkreis hatten wir auch eine Powerfrau, die im März 2020 länger Probleme mit Corona hatte während der sehr übergewichtige, gelassene Partner keine nennenswerten Probleme hatte.      

 

 

Thomas V. 4354 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Na, dann sind wir schon 2, die das Buch empfehlen. Ein ähnliches Buch gibt es noch von Gröber.

Zur Genetik, wer lässt schon seine Genetik überprüfen. So etwas in die Covidvorsorge einzubringen überspannt den Bogen dann doch etwas. Und wer lässt sich per Chelat, Schwermetalle ausleiten, nur um die Belastung zu prüfen, die Messung im Blut gibt bestenfalls einen Anhaltspunkt.

Die meisten Menschen werden schon mit dem Messen, Einschätzen, Auffüllen und Ermittlung der Erhaltungsdosis der essentiellen Substanzen überfordert sein. Abgesehen davon stellt das auch einen Kostenfaktor dar.

Es gibt ja noch weitere Risikofaktoren, wie z.B ateriensklerotische Prozesse, die auch erst bekannt werden, wenn es zu Problemen kommt, die wenigsten werden wissen, dass sie schon eine hohe Insulinresistenz haben, um noch zwei weitere Faktoren anzuführen.

 

 

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