Forum: Infektion & Prävention - Corona - Überwachen, Testen und Impfen forever

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Albrecht 2336 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Thorsten St.,

weshalb ich die modRNA-Verabreichung nicht Impfung nenne, hat folgende Gründe:

bei der traditionellen Impfung liegt das verabreichte Antigen  ( Antigen=Antikörper-Generator) schon fertig vor, und muss nicht erst in den Zellen des Impflings synthetisiert werden, wie bei der millionenfach praktizierten modRNA-Verabreichung. Im Gegensatz zu einer Immunisierung mit dem Antigen wie bei der traditionellen Impfung wird bei der modRNA-Verabreichung ein analoger Patho­mechanismus aufgerufen wie bei der Krankheit: Die Zellen werden infiziert und dann vom Immunsystem angegriffen. Wer durch solche modRNA-Verabreichung krank geworden ist („Post-Vac-Syndrom“), weist deshalb ähnliche Symptome auf wie die Patienten mit einer Infektion durch das Coronavirus selbst. 
Insbesondere weise ich darauf hin, dass die in LNP verpackte modRNA eben auch in die Epithelzellen der Blutgefäße, in die Blutkörperchen ( auch das sind Zellen) und in Nervenzellen eindringen können und nach der Präsentation des in der Zelle vielfach synthetisierten Spike-Proteins von den einschlägigen Zellen des Immunsystems beseitigt werden. Dieser Vorgang ( Zellen des Immunsystems beseitigen Zellen, die das Spikeprotein präsentieren )  ist stets mit Entzündungsreaktionen verbunden.

Deshalb halte ich es für irreführend, die modRNA-Verabreichung ebenso als Impfung zu bezeichnen wie die traditionelle Impfung, mit der Antigene in den Körper eingebracht werden.

LG, Albrecht  ( 25.04.2024 )

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:-) 6760 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Vielleicht magst du das ja einen "Blinden" erklären.

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Albrecht 2336 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Thorsten St., 

"Ok, Albrecht, du kannst und/oder willst keine Fragen beantworten."

Und wie wäre es, wenn Du hier im forum den Unterschied zwischen einer traditionellen Impfung und der modRNA-Verabreichung erklären würdest ? Dann würde auch Dir ersichtlich werden, weshalb ich die modRNA-Verabreichung nicht Impfung nennen will.

 

LG, Albrecht ( 25.04.2024 )

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:-) 6760 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Ok, Albrecht, du kannst und/oder willst keine Fragen beantworten.

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Albrecht 2336 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Thorsten St.,

Deine an mich gerichtete Frage " warum wehrst du dich dann so gegen die Verwendung des Begriffs "Imfung"?" 

beantwortet sich von selbst, wenn Du uns das Wirkungsprinzip der traditionellen Impfungen im Vergleich mit dem Wirkungsprinzip der modRNA-Verabreichung darlegst.

 

LG, Albrecht ( 24.04.2024 )

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:-) 6760 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

"was stört Dich denn so deutlich an der Verwendung des Wortes "Gentherapie" ? "

Wenn du keinerlei Wert auf ein zumindes halbwegs stimmige Nutzung von Begrifflichkeiten legst, warum wehrst du dich dann so gegen die Verwendung des Begriffs "Imfung"?

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Albrecht 2336 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Thorsten St.,

was stört Dich denn so deutlich an der Verwendung des Wortes "Gentherapie" ?
Hast Du Angst vor der Erkenntnis, dass die   Einbringung von in LNP verpackter modRNA in menschliche Zellen doch etwas Zusätzliches und Unetwünschtes bewirken könnte und die massenhaft und medienwirksam übernommene Werbung der Pharmaindustrie " wirksam und sicher " alles andere als zutreffend sein könnte ?

Welche Sprachregelung schlägst Du nun vor, damit in Übereinstimmung mit Herrn Drosten in Zukunft die Wissenschaft mit einer Stimme spreche ?

LG, Albrecht   ( 24.04.2024 )

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:-) 6760 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Zur Definition des Begriffs "Gentherapie":

Als Gentherapie bezeichnet man die medizinische Methode der Einbringung von Nukleinsäuren (RNA oder DNA) in Körperzellen (Gentransfer), um deren Erbgut zu verändern und somit in erster Linie genetisch verursachte Krankheiten zu behandeln. Der potenzielle Einsatzbereich der Gentherapie ist jedoch noch umfangreicher und richtet sich auch auf die Behandlung von im Laufe des Lebens erworbenen Krankheiten wie Krebserkrankungen und Infektionskrankheiten. [...]

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Ansätzen der Gentherapie. Entweder wird eine Modifikation des Erbguts von Körperzellen (somatischen Zellen) vorgenommen, die sich auf die individuellen Patient*innen beschränken (somatische Gentherapie), oder es wird in das Erbgut von Keimzellen (Spermien oder Eizellen oder deren Vorstufen) eingegriffen, um das Erbgut von Nachkommen zu verändern (Keimbahntherapie).

Das Einbringen von mRNA, die nur temporär aktiv ist (wie ja eine von Albrechts Quellen auch explizit ausgeführt hat), zählt damit dann wohl eben nicht zur den Gentherapien. Als vorbeugende Impfung schon gleich gar nicht, da nicht vorbeugend therapiert werden kann.

Das mag im Alltag umgangssprachlich gerne mal durcheinander geworfen werden; ähnlich, wie Klaustrophobie umgangssprachlich gerne mal fälschlicherweise als "Platzangst" bezeichnet wird (Platzangst = Agoraphobie).

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Albrecht 2336 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen, 

die Nebenwirkungen der modRNA-Therapien sind ja nicht beseitigt, aber es geht mit grösserer Geschwindigkeit weiter: 

Stefan Oelrich, Mirglied des Vorstands der Bayer AG, hatte im Zuge des World Health Summits 2021 gesagt:

„Letzten Endes sind mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für zelluläre Gentherapie. Ich sage immer gern: ‚Wenn wir vor zwei Jahren öffentlich gefragt hätten, ‚Würden Sie eine Gen- oder eine Zelltherapie nehmen und in ihren Körper injizieren lassen?‘, dann hätten wir wohl eine 95%ige Ablehnungsrate gehabt. Ich denke, diese Pandemie hat auch vielen Leuten die Augen für Innovation geöffnet, die davor vielleicht nicht möglich gewesen wäre.“

https://tkp.at/2024/04/23/goldgraeberstimmung-dank-mrna-in-der-pharmabranche/   

 

LG, Albrecht ( 23.04.2024 )

 

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Albrecht 2336 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016
Liebe Foristen, "Ich kann Herrn Drosten da gut verstehen. Ich würde es auch kritisch sehen, wenn Verschwörer, Querdenker, Wutbürger, Reichsbürger, Rechte, Indentitäre oder AfDler an einer "Aufarbeitung" beiteiligt würden, an der sie gar kein Interesse haben; außer, diese für ihre Zwecke und Ideologie zu instrumentalisieren..." schreibt Thorsten St.am 15.04.2024. "..aber in einem Land, das einen Maskenzwang für Grundschulkinder und fast einen Impfzwang für die gesamte Bevölkerung eingeführt hat, sollte einen vielleicht auch ein „Verzeihenszwang” nicht mehr verwundern..." https://www.achgut.com/artikel/doch_es_war_alles_falsch Dieser Artikel, der vielfältige Aspekte der Coronapolitik behandelt, endet mit den Worten: "...Und sie würden es wieder tun, denn mit der geplanten Überarbeitung des unsäglichen Infektionsschutzgesetzes sowie der bevorstehenden Unterzeichnung des WHO-Pandemievertrags zeigen sich die herrschenden Politiker fest entschlossen, die Bürger im Falle einer erneuten „Pandemie“, von der ja alle schon wissen, dass sie demnächst kommen wird – und wenn nicht, kann man sie ja, wie gesehen, herbeitesten – endgültig zu entmündigen und dauerhaft zu zwangsmedikamentieren.   Um noch einmal Don Alphonso zu zitieren: „Man hat gesehen, was diese Leute zu tun bereit sind“. Und genau deswegen brauchen wir eine Aufarbeitung der Corona-Jahre, bei der eben nicht diejenigen das Sagen haben, die die Verantwortung für die Verheerungen dieser Zeit tragen. Denn diese Leute dürfen auf keinen Fall jemals wieder in die Lage kommen, noch einmal Grundrechte, Freiheit, körperliche Unversehrtheit und Menschenwürde in Deutschland außer Kraft zu setzen. Denn eine weitere „Pandemie“ würde Deutschland weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich überstehen. " LG, Albrecht ( 16.04.2024 )
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