Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej,

In der vom ZDF genannten Studie

"Immunological and Antigenic Signatures Associated with Chronic Illnesses after COVID-19 Vaccination" (Yale LISTEN, medRxiv, 18.Februar 2025)

wurden bei den impfgeschädigten PVS Probanden belegbar anhaltende IgG- Antikörper gegen EBV gp42 und gp350 nachgewiesen. Ein Hinweis auf chronische Virusreaktivität

Das besondere bei den impfgeschädigen PVS Probanden ist, das sie signifikant erhöhte IgG Antwort gegen bestimmte EBV-Proteine, z.B. gp42 haben. Diese Reaktionen unterscheiden sich ganz klar von Gesunden! 

Das spricht dafür, dass das Immunsystem EBV als aktiv oder störend erkennt

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Die Studie fand heraus, das Impfgeschädigte PVS-Teilnehmer signifikant höhere Antikörperspiegel gegen Epstein-Barr-Virus zeigen. Das ist ein Hinweis auf Reaktivierung, soll heißen dass das Virus wieder aktiv ist. Das ist nicht gut, weil das Immunsystem dauerhaft reizt und Sympome verursachen kann

Das liest du da also heraus.

Ich lese aber, dass bei den Teilnehmern peristierende Antikörper festgestellt wurden, bei denen die Autoren darüber spekulieren, ob diese das Immunsystem reizen, unter anderem eine Aktivierung des EBV begünstigen können.

Wichtig hierbei, die Forscher stellten keine Kausalität her, es handelt sich um erste Hinweise, die weiterer Forschung bedürfen!

Also kein Fakt, wie du es darstellt, sondern ein Hinweis.

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej

Das ZDF nennt folgende Studie, auf die ich mich berufe:

"„Immunological and Antigenic Signatures Associated with Chronic Illnesses after COVID‑19 Vaccination“

In dieser Studie wurden keine transplantierten Patienten untersucht ! Weder im Hauptext oder das Supplement werden Nieren-, Leber-oder andere Transplantat-Empfänger erwähnt!

An der Studie nahmen impfgeschädigte PVS Teilnehmer und eine Kontrollgruppe aus gesunden Probanden teil. 

In der Studie wurden viele Punkte untersucht! Ich beziehe mich nur auf dem Punkt 

Epstein-Barr-Virus:

Die Studie fand heraus, das Impfgeschädigte PVS-Teilnehmer  signifikant höhere Antikörperspiegel gegen Epstein-Barr-Virus zeigen. Das ist ein Hinweis auf Reaktivierung, soll heißen dass das Virus wieder aktiv ist. Das ist nicht gut, weil das Immunsystem dauerhaft reizt und Sympome verursachen kann

 

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.02.18.25322379v1

...oder redest du von dieser Studie? Eigentlich ist es nicht so schwer, einen Link zu setzen.

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Nachdem in deinek Link, weder der ZDF Bericht in der Mediathek zugänglich war, noch der Studienlink zu öffnen war, habe ich die Studie selbst gesucht und gefunden. In dieser Studie waren aber meine Einwände gelistet, vielleicht war es auch eine andere Studie, die ich öffnete.

Wäre schön, wenn du nachvollziehbare Quellen reinstecken würdest.

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej 

In der vom ZDF  genannten Studie "Immunological and Antigenic Signatures Associated with Chronic Illnesses after COVID-19 Vaccination" (Yale LISTEN, medRxiv, 18.Februar 2025)  wurden

wurden weder transplantierte Personen noch spezifisch Organtranplant- Empfänger untersucht !

Die Analyse umfasste 42 Personen mit post-vaccination syndrome und 22 gesunde Kontrollen - ohne nach chronischen Erkrankungen wie Transplantation

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Und wieder übertreibt Ole mit seinem Studienzitat! Die Studie besagt, das so etwas in Einzelfällen vorkommt und eben kein häufiges Symptom ist!

Bei Gesunden, immunkompetenten Menschen, gibt es 1(!) Fallbericht. Es gab  generell nur wenig dokumentierte Einzelfälle

In Risikogruppen, z.B. Transplantierte, wurden bei 1 von 10 Geimpften EBV reaktiviert.

Bei einem kleinen Teil der Betroffenen, traten EBV-Marker auf, das deutet laut Studie auf ein Zusammenspiel hin, aber eine allgemeine Häufigkeit lässt sich daraus nicht ableiten.

 

 

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Albrecht 3220 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas,  

"..und warum nur Spieß der Impfung krank machen!.."

Die Lipid-Nano-Partikel, in die die modRNA verpackt ist, damit alle Organe im  Körper erreicht werden können, sind ein zusätzliches pathogenes Risiko, das beim Coronavirus nicht vorhanden ist. 

LG,   Albrecht  ( 18.06.2025 )

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej,

aus der vom ZDF genannten Studie:

Immunological and Antigenic Signatures Associated with Chronic Illnesses after 2 COVID-19 Vaccination

Die Forscher fanden heraus, das bei den PVS ( Post-Vakzin-Syndrom) geschädigten Probanden häufiger Hinweise auf eine Reaktivierung des Epstein- Barr - Virus (EBV) nach der COVIG - 19- Impfung  auftraten.

Diese Tatsache könnte für den ein oder anderen Foristen von Bedeutung sein!

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Manno Ole, was liest du aus dieser Studie, wieder heraus?!

Ich lese da, das einige Menschen nach einer CovidImpfung langfristig unter Beschwerden leiden, so weit nichts neues!

Es gibt demnach messbare Veränderungen im Immunsystem. Bestimmte Abwehrzellen verhalten sich anders, als bei Gesunden - nicht zu Verwechseln mit Ungeimpften, Gesunde, also auch gesunde Geimpfte ;) 

Das spricht dafür, daß PVS eine echte und nicht eingebildete Erkrankung ist. Nicht mehr und nicht weniger sagt die Studie aus.

Ich lese da kein Wort über krankmachende Spikes.

Ole, erkläre mir doch bitte, woher dein Interesse stammt, Spikeproteine per se als krankmachend zu bezeichnen - und warum nur Spieß der Impfung krank machen!

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