Forum:Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

"Schon alles merkwürdig !"

In der Tat.

 

"Leute ohne Symptome sind gesund. Wenn sie positiv getestet werden, sind sie auf einmal krank."

Und wieder werden mal falsche Behauptungen aufgestellt, um sie widerlegen zu können. Wer beauptet denn, dass positiv Getestete automaitisch auch (er)krank(t) sind? Es gibt einen veritablen Unterschied zwischen infiziert, infektiös und krank (also mit einschlägigen Symptomen). Wer infiziert ist, kann infektiös sein, muss dabei aber nicht (er)krank(t) sein. Nur wer sicher nicht infiziert ist, ist weder Infektiös, noch krank (zumindest nicht an der bertreffenen Krankheit/Infektion).

Letzten Endes dreht sich hier der ganze Disput darum, ob man infektiös sein kann, ohne selber erkrankt zu sein und symptome zu zeigen. Für EBV, Herpes, Gürtelrose, AIDS u.A. ist die Lage klar: JA! Das Virus  ist im Träger vorhanden und kann weitergegeben werden, ohne dass der Träger Symptome zeigt (schon, oder noch, oder temporär).

 

"wo sind eigentlich die 100.000 Infizierten pro Tag nach Ostern und die Millionen Tode alleine in Deutschland"

Die spielen mit den Mio. Impftoter und an Masken Erstikter Skat.

 

"Etwa 85% spüren keine oder wenig Symptome."

Erster argumentativer Rückzug? Jetzt reichen auch schon "weng Symptome" um nicht mehr infektiös zu sein? Auch der Wert 85% ist durchaus diskutabel.

 

"Sie sollen/müssen sich dennoch impfen lassen und müssen Risiken und Nebenwirkungen ertragen."

Niemand "muss" sich impfen lassen. Wir haben nach wie vor keine Impfpflicht.

 

"Das Ganze soll/muss dann jedes Jahr wiederholt werden."

Das kann(!), zumindest für Einige, durchaus ein denkbares und empfehlenswertes Szenario werden.

LG
Thorsten

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Carlos 1245 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Schon alles merkwürdig !

Leute ohne Symptome sind gesund. Wenn sie positiv getestet werden, sind sie auf einmal krank.

Wenn man relativ wenig Gesundkranke findet (100 von 100.000) , gilt die Ausgangssperre, deren Nutzen ausser Charlie Lauterbach ( Vitamin D wird sich Hype herausstellen)  nur Wenige sehen. Apropo Charlie- wo sind eigentlich die 100.000 Infizierten pro Tag nach Ostern und die Millionen Tode alleine in Deutschland. Jetzt hat Charlie nochmal durchgerechnet. Ein starker Lockdown für nur 6 Wochen bis Ende Mai rettet 10.000 jungen Leuten das Leben. Hm in Österreich sinken die Zahlen obwohl kein Lockdown erfolgt und in Deutschland sind wir auch meilenweit von Lauterbachs Zahlen entfernt. So langsam sollte man ihn mal stoppen, wieder im Hinterzimmer arbeiten und Gutachten für die Pharmaindustrie schreiben lassen. 

Etwa 85% spüren keine oder wenig Symptome. Sie sollen/müssen sich dennoch impfen lassen und müssen Risiken und Nebenwirkungen ertragen. Das Ganze soll/muss dann jedes Jahr wiederholt werden. 

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St. W.

1346 Kommentare Angemeldet am: 28.05.2018

Impfen hilft also der zu schuetzenden Risikogruppe nicht!

https://www.wochenblick.at/trotzdem-schwere-verlaeufe-covid-impfstoffe-schuetzen-vor-allem-alte-nicht/

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Albrecht 3278 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

die Bundeskanzlerin wusste schon im April 2020, dass die Pandemie endet, wenn alle Deutschen geimpft sind.

Nun wagt die WHO zu widersprechen:

"Leitende Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnen, dass Impfstoffe das Covid-19-Virus höchstwahrscheinlich nicht ausrotten können. Die Warnung erfolgt insbesondere an die Adresse von Ländern, die das Virus mittels strikter Grenzkontrollen und Zwangsquarantänen unter Kontrolle zu bringen versuchen...."

https://www.blick.ch/ausland/who-warnt-vor-uebermaessigen-hoffnungen-in-impfschutz-auch-geimpfte-reisende-werden-weiterhin-quarantaene-benoetigen-id16267893.html

LG, Albrecht

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Lieber Albrecht,

"Das ergibt eine relative Risikoreduktion von 95%, doch die absolute Risikoreduktion beträgt lediglich 0,7%...""

Und wieder mal wird versucht zu marginalisieren und unterschlagen, dass sich die Zahlen natürlich nur auf den begrenzten Beobachtungszeiraum beziehen. Und natürlich waren auch gar nicht alle aus den jeweiligen Gruppen einer infektiösen Situation ausgesetzt. Es war schließlich keine Konfrontations-Studie, bei der alle Probanden dann auch einem gezielt infektiösen Millieu ausgesetzt wurden. Davon ausgehend, dass beide Gruppe eine weitestgehend gleiche "Chance" hatten, sich zu infizieren, ist die relative Betrachtung die richtige. Dann hätten wir z.B. satt aktuell >3Mio. Infizierten nur 150.000 (kumiliert)., bzw. statt aktuell 267.700 Infizierter nur ca. 13.400; wenn überhaupt

Würde die Infektion ohne Maßnahmen und ungebremst durch die Bevölkerung laufen, und währe nach einem Jahr etwa die Hälfte der Bevölkerung von einer Infektion betroffen, also 41Mio., wären es bei mit dem Impfschutz "nur" etwa 2Mio.

Hier wird mit zahlentechnischen Taschenspielertricks die Impfwirkung marginalisiert. Schaut man sich aber mal Länder / Regionen mit hoher Durchimpfung an (Israel, GB, Gibraltar) und die Entwicklung der Zahlen der Neuinfektionen, Hospitalisirungen, schweren Krankheitsverläufe, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass die evermeintlichen 0,7%-absolut doch keine Marginalie in der Auswirkung auf die Pandemieentwicklung darstellen, sondern nur ein schäbiger Trick sind, die Impfungen unangemessen zu diskreditieren. Da ist Tichy sein Blick vielleicht ein wenig von der eignenen Filter-Blase getrübt.

LG
Thorseten

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Albrecht 3278 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts hinsichtlich der Impfnebenwirkungen umfassen aktuell den Zeitraum bis 02.04.2021. Daraus ergibt sich eine gewisse Stabilisierung des Verhältnisses von verimpften Impfstoffdosen und Nebenwirkungen. Sie erlauben eine erste Prognose bis zum Herbst 2021.

Der Artikel " Neuer Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts: 31.149 Fälle von Impfnebenwirkungen. Irritierende Informationslücken ", der am 15.04.2021bei reitschuster publiziert wurde, kommt zu sehr unschönen Ergebnissen.

LG, Albrecht

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Albrecht 3278 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

das sollten wir nicht vergessen:

"...Analysieren wir also die Daten der Studie für die Comirnaty-Impfung von Pfizer-BioNTech. In der Studie wird eine Wirksamkeit (efficacy) von 95% angegeben. 21’720 Probanden erhielten die Impfung und 21’728 ein Placebo. In der Placebogruppe hatten 162 Probanden Grippe- oder Atemsymptome und einen positiven SARS-CoV-2-Test, in der Gruppe der geimpften waren es 8 Probanden. Das ergibt eine relative Risikoreduktion von 95%, doch die absolute Risikoreduktion beträgt lediglich 0,7%..."

Mit dem Titel " Irreführende Zahlen über den Nutzen der Impfstoffe" vom 15.04.2021 findet sich Näheres dazu bei  coronatransition.

LG,   Albrecht

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Albrecht 3278 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

von wegen Home Brew !

Spiegel TV: Wie sicher ist der Impfstoff von Professor Stöcker ?

https://youtu.be/dPWHMOjrj0Y

LG, Albrecht

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Manuke

111 Kommentare Angemeldet am: 27.12.2018

Hallo Albrecht,

ein großes Dankeschön für Deine Kommentare und den Verweis auf die Webseite von schnelleinfachgesund.de ! Das ist echt eine Fundgrube... Klasse!

HG

Manuela

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Albrecht 3278 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

eigentlich ist es wenig überraschend:

das Immunsystem spielt nicht nur die entscheidende Rolle bei der Frage, zu welchen Folgen eine Virus-Infektion führt, sondern auch  bei der Frage, welche  Schutzwirkung  gegen das Virus  eine Impfung hat.

So steht in dem Artikel <<Siebzehn auf einen Streich. Geimpft und positiv getestet>> , der unter dem 14.04.2021 in corodok zu lesen ist und von einem Covid-19 Ausbruch in einem Altenheim handelt u.a. folgendes:
"Bei einer Studie in einem Altenheim in Köln unter Federführung des Düsseldorfer Instituts habe sich herausgestellt, dass die Senioren über 80 Jahren eine deutlich schlechtere Immunantwort nach der Impfung gezeigt hätten als die jüngeren Mitarbeiter. „Bei den Älteren hatten 30 Prozent keine neutralisierenden Antikörper, bei den Mitarbeitern waren es nur zwei Prozent“,"

Wäre es da nicht dringend erforderlich, dass sich die Gesundheitspolitik nicht nur um die bevorzugte Impfung der alten Menschen, sondern zumindest gleichwertig um eine Verbesserung des Immunsystems (auch) dieser Bevölkerungsgruppe kümmert ?  Damit hätte man schon vor über einem Jahr beginnen können, lange bevor es die Impfstoffe gab.

LG,    Albrecht

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