Liebe Foristen,
schon wieder so einen bösartige Lüge aus dem Kreis der "Verschwörungstheoretiker" und " Coronaleugner, Cornobagetellisierer, PCR-Test-Basher und substanzlos Impfkritiker Kasperle-Theater wird mittlerweile einfach nur noch peinlich" , die erwartungsgemäß in einer der üblichen trüben und absurden Quellen veröffentlicht wurde, der Pharmazeutischen Zeitung:
"Können Vektorimpfstoffe das Erbgut verändern?
Zufällige Integration ins Genom möglich
" ....DNA, die im Zellkern außerhalb der Chromosomen vorliegt, kann in das Genom eingebaut werden, ein zufälliger Prozess, genannt heterologe Rekombination. »Diese Integration passiert leider nicht ganz so selten, wie man es sich erhoffen würde«, sagt Münz. »In Mäusen wird eines von einer Million injizierten Viren in die Wirts-DNA integriert – und beim Astra-Zeneca-Impfstoff werden je nach Dosierung 25 bis 50 Milliarden Viren gespritzt.« Daraus ergebe sich verglichen mit den mRNA-Impfstoffen ein höheres Risiko für Langzeitschäden. Krebs könnte die Folge sein, so wie er bei frühen Gentherapien aufgetreten ist. »Da hat man allerdings Retro- und Lentiviren verwendet, die sehr viel häufiger integrieren«, sagt Münz. »Bei Adenoviren ist das Risiko viel geringer.«
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektorimpfstoffe-das-erbgut-veraendern-123924/seite/2/
Der zitierte Artikel erscheint mir deswegen beachtenswert, weil der sächsische Ministerpräsident in einem Interview mit de FAZ vom 27.02.2021den Vektorimpfstoff von AstraZeneca empfiehlt mit der Begründung, es handle sich dabei um einen "klassischen Impfstoff". Ich kann mir schwer vorstellen, dass er der einzige unter den MP ist, der dieser Ansicht ist.
LG, Albrecht