12.01.2021
Liebe Foristen,
CORONA-IMPFSTOFFE: Die Katze im Sack zeigt ihre Krallen
Unter dieser Überschrift verweist der hier bekannte Arzt Dr. von Helden auf den Artikel:
Impffragen im Zusammenhang mit COVID-19
https://www.anthromedics.org/PRA-0971-DE#list-sections-2
Dieser Artikel ist sehr umfangreich, denn er behandelt zusammenhängend und fundiert eine Vielzahl von Fragen, die mit der Impfung aufgeworfen werden.
Ich zitiere hier vier von mir willkürlich herausgegriffene Textpassagen in der Hoffnung, dass der gesamte Artikel von möglichst vielen gelesen wird:
"Auch bei den neu entwickelten SARS-CoV-2-Impfstoffen ist mit unspezifischen Impfeffekten zu rechnen, die aufgrund der Vielfalt verwendeter Impftechnologien sehr unterschiedlich ausfallen können. Sowohl unerwünschte als auch erwünschte Effekte (z. B. Kreuzimmunität gegen andere Erreger) sind möglich. "
"Die politisch-rechtliche Debatte einer allgemeinen oder berufsspezifischen Impfpflicht erscheint nicht nur aufgrund des limitierten Wissens zu Sicherheit und Wirksamkeit der diversen Impfstoffe und ihrer verfassungsrechtlichen Problematik, sondern auch aus Sicht einer langfristigen Impfstrategie verfehlt. Nur ein sauberes vergleichendes Erfassen Geimpfter und Ungeimpfter wird mittelfristig diejenigen Antworten geben können, auf die eine informierte Öffentlichkeit eines demokratischen Staates ein Recht hat und die zu nachhaltig evidenzbasierten Impfempfehlungen – nicht nur für sogenannte Risikogruppen – führen können."
"Darüber hinaus sind bei keiner Schutzimpfung die körperliche Untersuchung des Geimpften und der Ausschluss von Kontraindikationen aufgrund von Untersuchungsbefund sowie individueller Anamnese verzichtbar. Dies ergibt sich eindeutig aus der einschlägigen Rechtsprechung. Das muss bedacht werden, wenn Impfungen in „Impfzentren“ vorgenommen werden, wo der Patient mit seiner Vorgeschichte unbekannt ist. Das gilt vor allem für Patienten aus „Risikogruppen“, die im Falle von COVID-19 oft eine umfangreiche medizinische Anamnese und Multimorbidität einschließlich einer komplexen Medikation aufweisen. Bisher war wenig die Rede von einer angemessenen körperlichen Untersuchung dieser Patienten vor Durchführung der Impfung (15). Bloße „Aufklärung“ genügt nicht, um eine Schutzimpfung fachgerecht durchzuführen."
"Wer wurde in den bisher gelaufenen und laufenden Studien geimpft?
-)Bis auf Ausnahmen keine Kinder.
-)Keine Schwangeren.
-)Noch vergleichsweise wenige ältere Menschen der Hochrisikogruppen, keine sehr alten Menschen (> 85 Jahren), die Hauptrisikogruppe, die jetzt in Deutschland bevorzugt geimpft werden soll (21).
Diese Aussage gilt zunächst global für die Vielfalt aller in Entwicklung befindlichen SARS-CoV-2-Impfstoffe. Zu beachten ist dabei, dass gerade in der Altersgruppe zwischen 60 und 80 Jahren der individuelle Gesundheitszustand sehr unterschiedlich sein kann. Auch nach Lektüre der Erstpublikationen besteht kein hinreichendes Wissen darüber, wie diese Impfstoffe von älteren Geimpften vertragen werden, insbesondere von multimorbiden Patienten mit entsprechend komplexer laufender (Poly-)Medikation."
LG, Albrecht