Forever Young
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Denken21.06.2015Gibt es immer eine Lösung?
Was meinen Sie? Was glauben Sie? Mit welchen Glaubenssätzen sind Sie groß geworden? Nehmen wir an, da gäbe es ein Problem. Der nächste Gedanke heißt schon: Lösung. Probleme sollten gelöst werden. Oder?
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Ernährung20.06.2015Der Welt-Diabetes-Tag
war soeben der Anlass für die deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), ein deutliches Wort zu sprechen. Deutlich? Nun, da steht:
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Bewegung19.06.2015Lauf ihm davon, dem Arzt
So stelle ich mir die Zukunft vor. Die Zukunft der Medizin in Deutschland. Fröhliche, schlanke Menschen, die – nein, nein, nicht unverwundbar sind – die aber wissen, wie es geht. Wie man den Zivilisationskrankheiten buchstäblich davonrennt.
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Denken18.06.2015Auf dem Teppich bleiben
Konnte auch ich nicht mit 20. Habe ich - glaube ich – gelernt mit 70. Ein kleines bisschen Abstand. Ein bisschen mehr Vernunft, ein bisschen Gelassenheit.
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Denken17.06.2015Vollnarkose
Macht Hirn kaputt. Hatte ich Sie soeben – sanft andeutend – wissen lassen (News vom 09.04.15). Und Ihnen damit meinen persönlichen Eindruck geschildert.
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Bewegung16.06.2015Kaputte Wirbelsäule
Diesen Newsbeitrag finden Sie auf www.drstrunz.de.
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Ernährung16.06.2015Die Zukunft der Medizin
Erklärt mir ein Arzt. Ein Kollege. Nach einem ganz persönlichen Schlüsselerlebnis. Wie so oft, müssen wir ja erst aufwachen. Heißt anders herum: Wir schlafen. Wir schlafen uns durchs Leben. Macht nichts. Der Nachbar schläft ja mit.
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Ernährung15.06.2015Lipoprotein (a). Eine Bitte
Diesen Newsbeitrag finden Sie auf www.drstrunz.de.
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Bewegung15.06.2015William James
Psychologe an der Harvard-University. Hatte eine durchweg naturwissenschaftliche Auffassung von Psychologie. Sein Thema die Verknüpfung von Bewusstseinszuständen (Gefühle) und Gehirnzuständen. Eine Trennung von Körper und Geist galt ihm nicht.
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Denken14.06.2015Schlaf ist wichtig
Lese ich 2015 im Spiegel. Scheint also eine wesentliche Erkenntnis 2015 zu sein. Müssen auch Sie lächeln. Auch Sie haben registriert, dass man banale, selbstverständliche Lebensweisheiten eben nicht als gegeben annehmen darf.