Forum: Gesundheit - Übersäuerung, Fettverdauungsstörung, Muskelschwäche, Durchblutungsstörungen und alles gleichzeitig

 
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Scarecrow 20 Kommentare Angemeldet am: 18.06.2022

Nun, den Thunfisch habe ich ja hauptsächlich wegen der unkomplizierten Lagerung und Zubereitung gewählt. Als nächstes wollte ich auf fertigen Stremel-Lachs umschwenken, aber da ich davon 2 Packungen kaufen müsste (über 5 € also) um auf meinen täglichen Eiweißgehalt zu kommen, gehts so nicht. Nun werde ich also mit Tiefkühl-Lachs weitermachen und diesen entsprechend angebraten essen. Wenn dadurch die Säure nicht "durch die Decke" geht, kann ich später auf (hoffentlich nicht belastetes) Fleisch wechseln.

Zu dem Link bzgl. Myopathien - ich habe bereits einen DNA-Test machen lassen, bei dem alle Muskel-relevanten Marker untersucht worden sind - ohne Ergebnis.

Zum Thema "Ergebnis" - heute kam nun das Ergebnis des Aminosäuren-Tests. Da ich hier leider nicht einfach so Bilder hochladen kann ... die Testergebnisse besagen, dass alle Aminosäuren mehr oder weniger im grünen Bereich sind (wundert mich doch sehr) - Taurin ist deutlich "drüber" (nehme zz ca. 10g täglich), ansonsten kann ich mit dem Ergebnis nun nicht wirklich was anfangen. Ich kann die PDF aber gern auch per Mail zusenden, falls sich jemand für die Details interessiert.

 

Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

https://www.mgz-muenchen.de/gen-panels/panel/metabolische-myopathie-fettsaeureoxidationsstoerung-basisdiagnostik.html

Bei dem allgemeinen Begriff Muskelschwäche lediglich auf ein Buch von Kuklinski zu verweisen ist auch nicht unbedingt eine differenzierte Vorgehensweise. 

Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

 Korrektur: "etl" = evtl.

Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Hallo Thorsten, stimmt, Kuklinski beziet sich auf Meeres-Fisch, gibt jedoch keine Entwarnung betreffend allen weltweiten Fanggebieten. Wo sind den die von Dir angesprochenen Infos zu finden? War etl. der Block von H. C. Fricke gemeint?

Undifferenzierter Beitrag meinerseits? Korrekt. 

LG, Claudia 

Thorsten St. 4301 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Bitte nicht ZDG...

Es ist zwar nicht alles falsch, was die schreiben, deswegen aber noch lange nicht richtig. Es gibt da eine interessante Ausführungen drüber, auf einer ebenfalls nicht unumstrittenen Seite (dafür aber mit Quellenangaben).

Apropos Fisch, welcher denn? Welches Fanggebiet? Süß oder Salzwasser? Fluß, See oder Meer?

Etwas mehr Differenzierung wäre nicht schlecht.

Die Forellen aus der Anlage bei uns in der Nähe, sind z.B. extrem lecker und schadstoffarm.

Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Bei "Zentrum der Gesundheit" gibt es einen soliden Artikel zum Thema Fisch: "Fisch: Ist erwirklich so gesund?"

Kuklinski (Umweltmediziner) warnt in seinem Buch ausdrücklich vor Fischkonsum wegen erhebliche Belastungen mit Chemikalien und Schwermetallen. Allerdings verhält sich das in einer konkreten Studie mit dem Vergleich von Kindern / Jugendlichen aus Finnland und Russland folgendermaßen: Beide Gruppen haben einen sehr hohen Fischkonsum, die finnischen Leute sind in einer klassischen westlichen schulmedizinischen hochversorgungs-Medizin eingebunden, die russischen Leute nicht. Obgleich die russischen Probanden sehr viel grüßere Belastungen an Schadstoffen haben, sind sie insgesamt gesehen winiger krank. 

Für all diejenigen die genetisch bedingt nur schlecht entiften können ist Fisch in der Tat sehr problematisch. Da ist man mit sämtlichen sehr fleischlastigen Eintöpfen (Ratatoille) erst einmal auf der sicheren Seite. 

Ansonsten muss man bei Fisch sehr aufpasen, die Qualitäten von Lachs einschließlich Belastungen mit Schwermetallen und Chemikalien sind sehr unterschiedlich. 

Betreffend einer guten Versorgung mit Omega 3 rät Kuklinski zu Fischölkapseln oder Lebertranen mit hoher Qualität und molekularer Aufreinigung. 

Panikmache betr. Fischkonsum? Zumindest ist Fisch nicht generell als unproblematisch zu betrachten, unabhängig davon welche Fischart auf den Teller kommt. Ein unproblematischer Verzehr ist einerseits abhängig von der Menge, andererseits vom Entgigifungsstatus im Körper, der ist nicht bei allen Menschen gleich, es gibt erhebliche gentisch bedingte Unterschiede.

Ist eine Warnung vor Fisch legitim? Es kommt darauf an, in manchen Fällen trifft das zu, jedoch lässt sich das nicht pauschal aussagen. Wenn allerdings ein begründeter Verdacht besteht, dass Schwermetalle eine entscheidende Rolle spielen können, dann ist zumindest eine Warnung angebracht. Ob die begründet ist, das können nur entsprechende Messwerte abklären.    

Scarecrow 20 Kommentare Angemeldet am: 18.06.2022

Danke, @ Claudia Ri - ich war einfach froh, eine einfache Möglichekit gefunden zu haben, mein Eiweiß aufzufüllen, und hatte mich nicht bezüglich irgendwelcher Belastungen des Thunfischs informiert. Werde nun auf Lachs umschwenken =)

Aminogram-Test habe ich heute früh gemacht, melde mich mit den Ergebnissen dann sobald diese da sind.

Nehme nun alle hier im Forum empfohlenen Medikamente zusätzlich ein (L-Carnitin, Glycin, Inulin, Vitamin C, L-Arginin, L-Glutamin und Taurin) - in der Kürze der Zeit kann ich aber natürlich noch keine Aussage über eine etwaige Wirkung machen. Allerdings: Das Basenpulver (Dr. Jacobs Basenpulver plus) wirkt echt gut, das kann ich schon nach 2tägiger Anwendung sagen =)

In diesem Sinne: Erstmal Danke allen Helfern / Ratgebern für die Tipps =)

 

PS: Antwort auf den Post von Claudia Ri vom 24.06.: Zucchini bauen wir selbst an, wird auch gern gegessen, wie auch Fenchel. Astaxanthin habe ich von Bärbel Drexel bereits mal ausprobiert, brachte bei mir aber keine messbare Besserung.

Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

https://presspassblog.com/de/articles/6219-mercury-in-tuna-is-this-fish-safe-to-eat

Es gibt hierüber viele Artikel im Internet. 

Scarecrow 20 Kommentare Angemeldet am: 18.06.2022

Oha - wieder was gelernt. Thunfisch und Quecksilber - na, lecker^^ Dann werde ich mich mal nach einer Alternative umschauen - Danke auf jeden Fall für diesen Tipp =)

Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Die Summe in Buchweizen an Zucker und Stärke - die dann auch im Stoffwechsel verzuckert wird - ist mit 70 % schon recht hoch. Hier noch mal ein Hinweis auf Thunfisch und die Belatungen mit Schwermetallen von Caddel. Da hatte ich kürzlich ein Gepräch mit jemanden, der sich in solchen Dingen wirklich gut auskennt. Es ging um das Thema genetische Krankheiten mit heftigen Muskelschwund wie ALS. Für mich war es nicht erstaunlich zu hören, dass man bei vielen Leuten hohe Belastungen mit Quecksilber gefunden hatte. Aha. Und die Schulmediin zuckt betreffend der Ursachen und Wirkmechanismen betreffend wirklich plausiblen Erklärungen mit den Schultern. Sind halt die Gene, da kann man nix machen. 

Diese Taubheitspähnomene die als Durchblutungsstörungen beschrieben wurden können rein theoretisch betrachtet - ich kann hier praktisch völlig falsch liegen -  auch etwas mit den Nerven zu tun haben. (O.K. diese Interpretation geht schon etwas in Richtung "Theorie-Blah-Blah-Blah.) Quecksilber ist einfach ein Nervengift, einerseits ist es falsch hier jetzt Quecksilperpanik zu schüren, andererseits wird Quecksilber häufig von vielen Leuten komplett unterschätzt. Wenn das so ist, dann müsten doch Warnungen auf den entsprechenden Fisch- Konserven aufgedruckt sein, meinen da einige. Andere wiederum meinen, entsprechende Warnungen auf manchen Fischkonserven müssten eigentlich unbedingt da abgedruckt sein. 

Es gibt einige Beispiele dass eine hohe sprtliche Aktivität klassische Krankheitsbilder, die rein schulmedizinisch betrachtet als behandelbar jedoch nicht heilbar gelten dennoch einen sehr positiven Verlauf nehmen können der dem klassischen bild der Medizin nicht entspricht. Ein bekannter orthomolekularer Professor namens Uhlenbruck hatte eine Krankheit, bei der sich die dehnbaren Fasern aus dem Lungengewebe verstärkt abbauen und durch nicht dehnbare Fasern ersetzt werden. (Genetisch bedingte Fibrose.) Seine schulmedizinische Lebenserwartung wr nicht lang. Er fing an zu laufen, steigerte die Strecken bis zum Marathon. Dieser sportliche Input hat das ganze System geswitcht, in eine stark anable Stoffwechselrichtung gebracht, er lebt und läuft noch heute. Andere mit selbiger Diagnose leben heute nicht mehr. Eine foristin hatte die Diagnose Parkinson. Die hat konsequent Ortho und Krafttraining praktiziert, das war ihr Weg von diesem Phänomen Parkinson los zu kommen.

Die Beispiele passen erst einmal überhaupt nicht auf jmanden mit Muskelschwäche, sie zeigen jedoch auf wie entscheidend und wichtig es ist die gesunden Zellen im Körper in eine optimale Stoffwechsellage zu bringen, das wirkt sich dann auf das ganze System aus und funktioniert über vermehrte Aktivirung von Wachstumsfaktoren und Stimulierungen der Stammzellen im Körper. Das System umzupolen geht nicht von heute auf morgen, man muss vorerst schauen was überhaupt geht und wie das ausbaufähig ist. Falls da Taurin etwas in der Richtung bewirken sollte, dann ist jeder auch nur noch so kleine Fortschritt wichtig. Wenn es im Verlauf ein Endergebnis gibt, dann besteht das aus vielen kleinen einzelnen Schritten. Auch wenn die am Anfang total nervig sind.

(Verzeichnis der orthomolekularen Predigt: "1. Buch: "Mail nicht mit blonden Frauen die über Ortho schreiben", 125zigstes Kapitel: "Macht es überhaupt Sinn im völligen Frust ein orthomolekulares Forum aufzusuchen?", Absatz 14: "Wer will diesen ganzen scheiß schon wirklich hören?", Fußnote 13: "Eigentlich niemand so wirklich, dennoch kann es unter Umständen wichtig und von Bedeutung sein.") 

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