24.11.2023
Thorsten,
„So gesehen übertrumpfen die Ungeimpften die Geipmpften bei den Long-Covid-Diagnosen um ca.250%.“
Aufgrund der Zahlen aus dieser „Studie“ w ä r e das tatsächlich so. Aber ein Ergebnis ist nur dann richtig, wenn alle Zahlen, die in die Rechnung eingehen, auch stimmen. Die sind schon aufgrund dessen falsch, dass gilt:
Wer innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung Beschwerden bekommt, gilt als Ungeimpfter.
Und ebenfalls nochmal:
Auf der Seite der Bundesregierung lese ich:
„Es ist nicht einfach, Long COVID zu erkennen. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein: Erschöpfung, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Husten, Muskelschwäche, Sprachstörungen. Bislang lässt sich kein einheitliches Krankheitsbild abgrenzen.“
Gab es diese Symptome nicht auch schon vorher? Ein Drittel der Deutschen hat z.B. Schlafstörungen. Wenn ich demnächst Schlafstörungen oder Husten bekomme, bin ich dann ein ungeimpfter Long-Covid-Patient?
95% der Deutschen haben das EB-Virus in sich. Wenn die Husten bekommen, sind die dann Long-EBV-Patienten.