Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Angela 532 Kommentare Angemeldet am: 31.12.2020

Ja Thorsten ich lehne Impfungen nicht grundsätzlich ab. Wenn ich jetzt einen abgetöteten oder abgeschwächten Erreger gespritzt bekomme, ist das für mich verständlich und vor allem nachvollziehbar. Dieses neue Verfahren kann ich nicht nachvollziehen, ich baue im Prinzip meinen eigenen Feind, richtig? Ja ich weiß, nur einen Teil davon, aber trotzdem baue ich doch selbst etwas. Und das ist mir einfach unheimlich. Wenn es ein herkömmlicher Impfstoff wäre, würde ich mich wahrscheinlich sogar impfen lassen. 

Lg Angela 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Angela,

danke für dein Antwort. Ich interpretiere die Maus, dass du ein Vorbereitung, ein Training des auch kompetenten Immunsystems grundsätzlich als sinnvoll ansiehst, zumindest aber nicht als nachteilig. Habe ich das richtig verstanden?

Dein Punkt ist die Natürlichkeit bzw. Unnatürlichkeit der Vorbereitung des Immunsystems. Richtig?

Iste es aber wichtig, ob diese Vorbereitung natürlich oder unnatürlich erfolgt? Liegt der Fokus nicht vielmehr auf einer wirkungsvollen und weitestgehend gefahrlosen Vorbereitung? Ist eine wirkungsvolle, gefahrenarme Vorbereitung nicht besser, als gar keine?

Übertragen wir es mal auf den Sport. Ich z.B. bin (Rettungs)Schwimmer. Hallenbäder sind leider geschlossen. Wettkämpfe finden nicht statt.

Sollte ich auf entspechende spezifische(!) Home-Workouts und Läufe  verzichten, weil sie nicht der "natürlichen" Belastung beim Rettungseinsatz entsprechen? Glaubst du nicht, dass eine simulierte/unnatürliche Vorbereitung besser ist, als Nichtstun bzw. sich auf gesunde Ernährung und NEM zu beschränken?

LG Thorsten 

 

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Hallo Thorsten,

aus GB weiß man, dass auch afroamerikanische Stämme im Gegensatz zu gentischen Europäern vermeht vom Virus btetroffen sind (B.1.1.7) . In den USA waren es vermehrt die Dunkelhäutigen und die Lationos, die generell schwere Verläufe hatten und auch mehr infiziert waren als die weisshäutige Bevölkerung. Was jedoch auch wiederum mit den sozialen Scichten zu tun hat, in denen sie überwiegend leben. Dennoch steht lt. Kekule das Thema genetische Herkunft und Anfälligkeit im Raum. 

Da gibt es etzt diee 2 Immun-Escape- Varianten aus Brasilien und Südafrika, die in den Ursprungsländernmir heftigen Re-Infizierungen und Neuansteckungen gewütet haben. 

Bisher konnte ich nirgendwo Informationen finden, ob diese Varianten - abgesehen vom Immun-Escape-Status - generell für Europäer genau so heftig sind wie für die Einwohner der Ursprungsländer, denen sie entspringen.

Jedoch wäre es für D sehr vorteilhaft - diese 2 Virusstämme sind auch hier im Umlauf - , wenn sich tatsächlich heraussellen sollte, dass die Wirkung in den Ursprungsländern allein genetisch bedingt heftiger ausfällt als in D. Weißt Du irgendetwas hierüber?

LG Claudia

 

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Angela 532 Kommentare Angemeldet am: 31.12.2020

Maria kann ich nur zustimmen. Ein Friedensnobelpreis ist doch eine richtig gute Idee:-)

Thomas wenn man schlimme Verläufe verhindern kann, was bleibt dann noch übrig? Ich muss immer wieder über den Satz einer Bekanntin nachdenken: " Ohne Corona wäre es eine leichte Erkältung gewesen " Sie ist 76 Jahre alt.

Thorsten deine Fragen kann ich so beantworten: das ist eine künstliche Vorbereitung auf mögliche Erreger. Vor allem diese neuartigen Impfstoffe haben mit der Natur nichts mehr zu tun. Die herkömmlichen Impfstoffe sind für mich noch eher natürlich.

Warum verteilt man nicht einfach Vitamin C an die Bevölkerung ?

Lg Angela 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Fohmedizin und im Einklang mit sich, seinen Genen und der Natur leben sowie ausreichend Bewegung sind sicher keine schlechten Voraussetzungen, um Gesund alt zu werden und Infektionen abwehren zu können.

ABER! Es gibt die dokumentierten Fälle, in denen entsprechend lebende Naturvölker (die ganz nebenbei trotzdem ihre Heiler, Medizinmänner und Schamanen hatten) nach Kontakt mit westlichen Entdeckern und Eroberern reihenweise an für uns Bagatellinfektionen gestorben sind. Einfach, weil deren kompetentes Immunsystem trotz natürlicher und genetisch korrekter Lebensweise nicht auf diese Erreger vorbereitet war.  Man darf spekulieren, ob eine vorbereitende Impfung hier nicht doch das Schlimmste hätte abmildern können.

Übrigens, aktuell sind Gruppen der Janomami in Südamerika massivst von Corona betroffen, trotz natürlicher Lebensweise und viel Bewegung. Besonders betroffen von schweren Kranheitsverläufen sind dabei die Kinder.

 

Frage 1: Schadet es einem kompetenten Immunsystem, wenn es unter kontrollierten Bedingungen, in abgeschwächter Form auf einen neuen Krankheitserreger vorbereitet wird?

Frage 2: Schadet es einem nicht so kompetenten Immunsystem, wenn es unter kontrollierten Bedingungen, in abgeschwächter Form auf einen neuen Krankheitserreger vorbereitet wird?

Wenn auch nur eine dieser Fragen mit ja beantwortet werden kann, wüsste ich noch gerne, wieso die Vorbereitung auf eine Aufgabe das Lösen dieser Aufgabe im Anforderungsfall beeinträchtigen kann? Würde ja quasi heißen, Schüler, egal ob hochintelligent ("kompetentes" Gehirn) oder Dummbrot ("geistiger Tiefflieger) sollten sich nicht auf Klausuraufgaben vorbereiten. Würde sie bei der Klausur nur ..., ja was denn? Verwirren,  aufhalten, beeinträchtigen?

LG Thorsten 

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Doch Thomas, das meine ich tatsächlich. Siehe  hierzu ( mal wieder) neben den vielen anderen, die News vom 25.10.2020 ( Rathsches Pulver, kann man sich im Shop zusammen stellen). Oder öfter Hühnersuppe mit den entsprechenden Gewürzen und Heidelbeernachtisch essen...

Ich meine sogar, dass die Frohmedizin die einzigartige, weltbewegende Möglichkeit bietet, dass viele Menschen miteinander im Einklang mit der Schöpfung leben könnten. Ich bin sogar so größenwahnsinnig, dass ich hierfür den Friedensnobelpreis verleihen würde.

Ich sehe aber auch die Realität und kann daher nur zitieren: "die Frohmedizin motiviert und heilt durch Ernährung, Bewegung, Meditation, Blutanalyse bzw. Molekularmedizin und Epigenetik. Sie versteht sich neben der Schul- und Alternativmedizin als 3. Säule des Gesundheitssystems".

Auf dieser Basis kann sich jeder sein Krankheitsrisiko (beinhaltet auch das Risiko an der Impfung zu erkranken)  überlegen und die für ihn bestmögliche Entscheidung treffen. Ich sehe durchaus Kombinationsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf die andere Seite der Erdhalbkugel...LG Maria

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Alkoholkonsum drastisch  mindern , Essgewohnheiten ändern, Stress vermeiden, Sport machen, Nems konsumieren,-alle diese Lebensstilveränderungen sind gewiss dazu angetan, das Immunsystem zu stärken. Allerdings sicherlich nicht von heute auf morgen. Dafür braucht man Durchhaltevermögen. Das Virus marodiert aber HEUTE und deshalb plädiere ich für Impfungen. (Manchmal schaue ich "Bares für Rares". Da kann man sehen, wieviele brutal Adipöse es mittlerweile hier gibt.)

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Maria, glaubst du allen Ernstes, dass die, von dir aufgezählten Gründe das Infektionsgeschehen beeinflussen? So etwas wirkt auf das Risiko schwerer Verläufe, nicht aber auf das Risiko, sich zu infizieren? 

Mit der so genannten Frohmedizin kann man das Risiko mindern, eine schweren Verlauf zu erleiden, was aber nicht bedeutet, davor gefeit zu sein.

Allmählich habe ich für diese Immunsystem - Verherrlichungen/Übertreibungen, nur noch kopfschütteln über.

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Zuviel Bier?

Zuviel Serviettenknödel?

Zuviel Gewicht?

Macht dann ggf. Diabetes und/ oder Bluthochdruck und in Folge: Lockdown und Maske für alle!

Beste Abhilfe: Frohmedizin! 

Traurige Alternative: Impfangebot der Regierung...

 

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

P.S.: Übrigens ist Tschechien aktuell in einem weiteren Lockdown, nachdem der erste Lockdown 2021 zurückgefahren wurde, wie ist das ohne aymptomatische Übertragugen zu erklären? Wie kann sich eine solche Welle aufbauen? 

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