Danke Caddel und Roger für eure Antworten.
Ich habe zwischenzeitlich die Bücher von Kuklinski "Schwachstelle Genick" und "Mitochondrientherapie" durchgelesen. HWS-Probleme habe ich seit jeher. Von daher könnte das mit dem Nitrostress und daraus resultierend ein B12-Mangel schon zutreffend sein bei mir.
Ich spritze mir daher seit ein paar Tagen B12. Bisher merke ich einen deutlichen Energiezuwachs, solange ich keine Migräne habe.
Aber sicher wird es eine Weile dauern, bis der B12-Mangel ausgeglichen ist und Nitrosativer Stress abgebaut ist.
Zur Sicherheit habe ich Arginin erstmal abgesetzt. Und habe mir extra-hochdosierten B-Komplex besorgt.
Noch jemand hier Erfahrungen mit dem Abbau von Nitrosativem Stress, B12-Spritzen und Mitochondrientherapie?
Freue mich über Rückmeldungen.
LG, Ingrid