12.11.2018
Lithium ist nicht gleich Litiuhm.
"Konventionelle" Lithiumformen (z.B. Lithiumcitrat, Lithiumsulfat, Lithiumcarbonat und Lithiumacetat) kann man wohl bei Unvorsicht schnell überdosieren und negative Effekte auslösen.
Bei Lithiumorotat soll das angeblich nicht der Fall sein, da dieses sehr schnell aus dem Blut in die Ziel-Gewebe übergeht (Zellen des Hirngerüstes, die Gliazellen, dann die Zellen des Herzschrittmachers und Herz-Reizleitungssystemes und die Zellen des Knochenmarkes). Man kommt dann auch mir deutlich geringerer Dosierung aus, da nicht der ganze Körper damit geflutet werden muss, sondern diese Lithium-Form eben gezielt von den Zielgeweben aufgenommen wird.
Ich müste noch mal genauer suchen, wo ich das her habe.
Niedrige Dosis plus Spezifität => geringere beeinträchtigung der Mitos körperweit.
Ansonsten gilt, wie so oft, man kann wohl nicht einfach einen isolierten Bereich optimieren, ohne einen anderen Bereich möglicherweise negativ zu beeinflussen. Man muss halt nach dem für sich passenden Optimum suchen.
LG,
Thorsten