Hallo Thomas,
die Feiertage gehen zu Ende und es wird Zeit, dass Du Deinen elektronischen Gehirnersatz die nachfolgenden Feststellungen widerlegen lässt. Denn für ihn steht ja fest, dass es zwischen der modRNA-Gentherapie und irgendwelchen Schädigungen keine Kausalität geben kann. Die Schäden sind halt irgendwie aufgetreten. :
1) Die mRNA verteilt sich im gesamten Körper und führt zur systemischen Produktion des Spike-Proteins. Spike-Protein wurde auch noch über 700 Tage nach der Injektion im Körper nachgewiesen.
2) mRNA kann Zellen in „virale Proteinfabriken“ verwandeln, ohne dass es einen Mechanismus gibt, der die laufende Produktion stoppt. Kontinuierlich produziertes Spike-Protein kann chronische, systemische Entzündungen und Immunschwächen verursachen.
3) N1-Methylpseudouridin stabilisiert mRNA-Sequenzen und erhöht die Fehlerrate bei der reversen Transkription, was möglicherweise zu schädlichen genetischen Veränderungen führt.
4) Im Herstellungsprozess gelangen Milliarden bakterieller DNA-Fragmente in jede Dosis. Es wurde festgestellt, dass DNA-Verunreinigungen den zulässigen Grenzwert um das Hundertfache, in einigen Fällen sogar um das 500-Fache, überschreiten. Bakterielle DNA könnte sich möglicherweise durch Insertionsmutagenese in das menschliche Genom integrieren.
5) SV40 begünstigt die Auslösung von verschiedenen Krebsarten.
LG, Albrecht ( 21.04.2025 )