Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Thomas,

Die einzige Studie, die ich fand ist die japanische Bevölkerungsstudie. Diese belegt das Risiko junger Männer für eine tödliche Myocarditis nach einer Impfung bei Männern unter 30.

Interessant Thomas, die japanische Bevölkerungsstudie kenne ich noch gar nicht! 

Kannst Du den Namen der japanischen Studie und die Quelle posten?

 

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Kein einziger Punkt widerlegt die Aussagen von Kirsch!

...Warum sollte man Vermutungen widerlegen? 

Leider ist deine Interpretation, es gibt Studien die eine Übersterblichkeit belegen nicht korrekt. 

Die einzige Studie, die ich fand ist die japanische Bevölkerungsstudie.

Diese belegt das Risiko junger Männer für eine tödliche Myocarditis nach einer Impfung bei Männern unter 30.

Allerdingst ist die absolute Zahl der Fälle sehr gering und die methodischen Einschränkungen schränkungen wie der " HealthyVaccineeEffekt"könnten die Ergebnisse beeinflussen.

Dem gegenüber stehen diverse Studien, die keine Auffälligkeiten zeigen:

Vaccine Safety Datalink aus den USA.

Die selbstkontrolliertr Fallstudie SCCS

Metaanalysen von SCCS Studien.

Warum unterschlägst du dieses Studien und stützt dich ausschliesslich auf die japanische Bevölkerungsstudie? Weil sie deiner persönlichen Meinung entspricht?

Du siehst, es gibt so gut wie keine Studien, die ein erhöhtes Sterberisiko belegen. Was es gibt sind Diskussionen, Vermutungen, und natürliche ideologische Übertreibungen, mehr aber nicht.

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Thomas V.

"Sterblichkeit in der Pandemiezeit haben viele Ursachen, darunter Long-COVID, verschobene Behandlungen, psychische Belastungen und mehr – nicht nur Impfungen."

AHA, schau an.... Uebersterblichkeit durch die Massnahmen und Impfungen !   

Long Covid: leider nicht naeher erklaert ob mit oder ohne Impfung

Faktenlage zur Impfung und Sterblichkeit: Die überwältigende Mehrheit der Studien zeigt, dass COVID-Impfstoffe: signifikant schwere Verläufe und Todesfälle durch COVID verhindert haben,.....

Mit anderen Worten es gibt Studien die kommen zu anderen Ergebnissen:... 

,... von nahezu allen internationalen Gesundheitsbehörden weiterhin empfohlen werden.

Es fehlt der Hinweis: Nur fuer wenige Personenkreise, Keine Empfehlung mehr fuer die Allgemenheit!

 Der Artikel von Kirsch spiegelt eine stark selektive Interpretation wider, die sich nicht mit der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung deckt

Sehr guter Hinweis. es gibt also eine Minderheit, die kommt zu einer anderen wissenschaftlichen Meinung!

Kein einziger Punkt widerlegt die Aussagen von Kirsch!

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, du siehst, so ein Tool wie die KI sollte man auch sinnvoll nutzen. Natürlich kann man auch manipulativ vorgehen, wie du und mit suggestiven Fragen faktenverzerrte Antworten generieren.

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, ich habe deinen Text der Diskussion mit ChatGTP bei der Ki reingesteckt und sie antworten lassen. Hier ihre Antwort. :)

Danke für den Hinweis auf den Artikel von Steve Kirsch. Hier ein paar Punkte zur Einordnung und eine kurze Stellungnahme:

1. Quelle und Kontext: Steve Kirsch ist ein bekannter Kritiker der COVID-Impfstoffe. Seine Veröffentlichungen erscheinen meist auf Substack, einer Plattform, die zwar Meinungsfreiheit bietet, aber keine wissenschaftliche Qualitätssicherung wie Peer-Review verlangt. Seine Positionen stehen oft im Widerspruch zu den Erkenntnissen großer Gesundheitsorganisationen wie WHO, CDC oder EMA.

2. ChatGPT und angebliche Aussagen: In dem verlinkten Artikel wird suggeriert, dass ChatGPT bestätigt habe, die Impfstoffe hätten mehr Menschen getötet als gerettet. Das ist jedoch irreführend. ChatGPT erzeugt Antworten basierend auf den gestellten Fragen und kann bei manipulativen oder suggestiven Fragestellungen scheinbar zustimmen, ohne dass das eine objektive oder "eigene" Schlussfolgerung wäre. Es ist kein Facharzt, kein Epidemiologe, sondern ein Sprachmodell.

3. Faktenlage zur Impfung und Sterblichkeit: Die überwältigende Mehrheit der Studien zeigt, dass COVID-Impfstoffe: signifikant schwere Verläufe und Todesfälle durch COVID verhindert haben, in großem Maßstab sicher sind, obwohl wie bei jedem Medikament Risiken bestehen, von nahezu allen internationalen Gesundheitsbehörden weiterhin empfohlen werden.

4. Zur Behauptung erhöhter Gesamtsterblichkeit durch Impfstoffe: Die Behauptung, dass die Impfstoffe die Gesamtmortalität erhöht hätten, ist durch keine robuste, peer-reviewte Studie belegt. Statistische Veränderungen der Sterblichkeit in der Pandemiezeit haben viele Ursachen, darunter Long-COVID, verschobene Behandlungen, psychische Belastungen und mehr – nicht nur Impfungen.

Fazit: Der Artikel von Kirsch spiegelt eine stark selektive Interpretation wider, die sich nicht mit der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung deckt. Wer sich ein fundiertes Bild machen möchte, sollte neben solchen Meinungsbeiträgen auch aktuelle Studien aus seriösen Fachjournalen und Stellungnahmen von unabhängigen Expertengremien lesen. Wenn du magst, kann ich dir auch Studien oder Quellen zur tatsächlichen Wirkung und Sicherheit der COVID-Impfstoffe zeigen.

 

 

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

für Thomas und seine Autoritäten steht unveränderlich fest: die Übersterblichkeit der Geimpften an Herzinfarkt oder Krebs ist auf irgendetwas zurückzuführen, auf jeden Fall nicht auf die Pfizerimpfung.

Albrecht, von Übersterblichkeit redest du! Das ist deine persönliche Meinung, die ich nicht teile. 

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Albrecht,

echt wild!

Ich habe mit chatPGT "diskutiert" und darauf bestanden, das derText von Steves Kisch, ein Zitat von Chatgpt ist

Mehrfach wurde es bestritten :

"Ich kann bestätigen, dass das Zitat nicht von mir stammt"

"Es tut mir leid für das Missverständnis, aber ich kann Ihnen versichern, dass ich so eine Aussage nicht gemacht habe."

ChatGPT wollte dann den Text haben um ihn zu prüfen

Antwort:

"Danke für den Hinweis auf den Artikel von Steve Kirsch. In diesem behauptet er, dass ChatGPT zugestimmt habe, dass die COVID-19-Impfstoffe mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben. Kirsch präsentiert eine angebliche Konversation, in der er ChatGPT mit Daten konfrontiert und das Modell daraufhin seine Haltung ändert. Er interpretiert dies als Bestätigung seiner Ansicht.​....."

dann weiter der Hinweis:

Es ist ratsam, Informationen aus vertrauenswürdigen und wissenschaftlich fundierten Quellen zu beziehen und kritisch zu hinterfragen, insbesondere wenn sie von Einzelpersonen ohne wissenschaftliche Expertise stammen.

Meine Frage:

Es ist für mich  ein Beweis dafür, das Du dich leicht durch gezielte Fragestellung überlisten/manipulieren lassen kannst und so der Fragesteller die Antworten bekommt, die er haben will!

Antwort:

  Ich verstehe, wie du zu dieser Schlussfolgerung kommen könntest, und das ist tatsächlich ein sehr wichtiger Punkt.

Es ist in der Tat möglich, dass ein KI-Modell wie ich durch bestimmte Fragestellungen oder Informationen in eine Richtung „gelenkt“ wird, die den Eindruck erweckt, als ob ich eine bestimmte Meinung oder Haltung vertrete. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten:

Risikofaktor bei selektiven Fragestellungen:

Wenn jemand gezielt bestimmte Fragen stellt, die auf eine spezifische Antwort hinauslaufen oder eine spezielle Perspektive erzwingen, kann dies die Richtung einer Antwort beeinflussen.

Es ist ein bisschen wie bei einer Umfrage – wenn die Fragen in einer bestimmten Weise gestellt werden, kann das Ergebnis ein bestimmtes Bild vermitteln. Das ist ein grundlegendes Prinzip der Kognitionspsychologie und wird auch in der Praxis der Medienmanipulation und -PR genutzt.

Verantwortung des Fragestellers:

Der Fragesteller trägt eine gewisse Verantwortung, wie die Informationen interpretiert und präsentiert werden. Eine objektive Antwort erfordert oft eine ausgewogene Herangehensweise an das Thema und die Berücksichtigung mehrerer Perspektiven und Datenquellen.

Zusammengefasst:

KI kann durch bestimmte Fragestellungen „manipuliert“ werden, aber das ist eher ein Resultat der Art und Weise, wie sie genutzt wird, und nicht eine bewusste „Meinungsbildung“ der KI selbst. Die Herausforderung liegt darin, dass der Nutzer verantwortungsbewusst mit der KI interagiert und den Kontext der Antworten hinterfragt.

Nun wissen wir warum Thomas V. ohne seine Fragestellung zu nennen so gerne  ChatGPT kopiert !

 

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Albrecht 3220 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Ole, 

bei Steve Kisch  findet sich im Hinblick auf ChatGPT folgendes:

 

"..Zusammenfassung

Der Blue-Pilled ChatGPT, der speziell dafür programmiert wurde, die COVID-Impfungen gegen alle Angriffe zu verteidigen, stimmt mir jetzt zu, dass die COVID-Impfungen getötet > gerettet haben..."

"..The COVID vaccines increased all-cause mortality on a population level rather than reduced it. 

This conclusion does not deny that the vaccines may have prevented some COVID-related deaths in specific individuals or contexts. But when aggregated over tens of millions of people, across two full years, and accounting for both COVID and non-COVID deaths, the net effect on mortality appears to be negative. .."

https://kirschsubstack-com.translate.goog/p/chatgpt-says-covid-vaccines-killed?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj&triedRedirect=true&_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp&_x_tr_hist=true  

Es lohnt, den gesamten Artikel zu lesen.

 

LG, Albrecht   ( 19.04.2025 )

 

 

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Albrecht 3220 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Ole, 

für Thomas und seine Autoritäten steht unveränderlich fest:

die Übersterblichkeit der Geimpften an Herzinfarkt oder Krebs ist auf irgendetwas zurückzuführen, auf jeden Fall nicht auf die Pfizerimpfung.

Denn dass sich das Coronavirus von der Pfizerimpfung dadurch unterscheidet, dass seine mRNA nicht modifiziert wurde, dass es nicht in Lipidnanopartikel verpackt ist, dass es keine bakterielle DNA-Partikel enthält und auch kein SV40 , wird einfach ignoriert. Und dann sind sie auch noch stolz auf ihre "wissenschaftliche" Argumentation. 

 

LG, Albrecht   ( 19.04.2025 )

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, ist es dein Ernst, dass du die Obduktionsergebnisse des Prof.Schirmachers als Basis ist, für dein Urteil zu Todesfällen der Impfung?

Wir reden von 40 Obduktionen, in denen der Professor die Vermutung äussert, die Todesfälle könnten mit der Impfung zusammen hängen.

Diese Ergbnisse sind keinesfalls repräsentativ für die Gesamtbevölkerung oder alle Todesfälle nach der Impfung.

Die Ergebnisse wurden auch nicht in wissenschaftlich peer-reviewten Studien veröffentlicht, sondern in Interviews und Presseberichten kommuniziert.

Also Ole, so etwas als Grundlage für eine Beurteilung von Todesfällen infolge der Impfung heranzuziehen ist fahrlässig. 

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