11.08.2022
Entscheidend für einen Schutz vor einen schweren Verlauf ist die Ausbildung von Plasmazellen nach Impfung oder natürlicher Infektion, die Titer der relativ kurzlebigen Antikörper sind nur dann Aussagefähig wenn der Impfstoff zu dem Virus passt, allerdings ist diese Gleichung nicht mehr gegeben, sie wird auch bei den angepasten Impfstoffen die kommen werden nicht mehr gegeben sein. Außerdem kann man davon ausgehen, dass die Folgevariante von Omikron BA 5 eine Immunescape-Varinte sein wird, allein schon wegen der großflächigen Durchseuchung die zur Zeit mit BA 5 weltweit - auch in D - stattfindet. Auch die nächste Impfstoffgeneration kann Infektionen nur "marginal" (s. Link) beeinflussen.
https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/lauterbachs-verwirrspiel-wie-oft-soll-man-sich-noch-gegen-corona-impfen-lassen/ar-AA10yUTE?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=3267c93313244e0b9818959430991903
Insoweit Hochrisikogruppen keine Plasmazellen mehr ausbilden, macht das Impfabo-für diese Sinn, allerdings darf man das Impf-Abo auch nicht überschätzen, es hat seine Grenzen.
So ein Chip wäre an kritischen Punkten wie Altenheimen und Krankenhäusern eine prima Sache, die Widerstände der Lobby werden enorm sein, viele verdienen einfach einen zu großen Haufen Geld an der Krise, die werden keine Lust haben sich so einfach die Butter vom Brot nehmen zu lassen. (Die Lobby der Labormediziner und der Pharma - Hersteller von PCRs - hatten zuvor auch keine Lust, sich ihren Umsatz durch solide Schnelltests vermiesen zu lassen. Nun ja, Pharma-Lobby und Politik kennt sich bestens und weiß sich gegenseitig sehr zu schätzen. Entsprechende Studien auf den Weg zu bringen um den Chip in Verruf zu bringen ist sicher überhaupt kein Problem.)