Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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ole 253 Kommentare Angemeldet am: 25.02.2022

 

"Ole, ob die Impfung von Kindern ein Fehler war, ist deine Interpretation"

Nein Thomas,

das ist nicht meine Intepretation, sonder die Aussage  von Søren Brostrøm (Direktor der dän. Gesundheitsbehörde.

Kannst Du alles nachlesen unter TV2 - coronavirus- 22.6.2022, oder ansehen TV2 Go aften live

 

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Beteffend Omikron und Kinderimpfungen hatte sich in D Kekulé zu Wort gemeldet: 

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-kekule-kritisiert-stiko-empfehlung-kinder-impfung-100.html

Ansonsen wurden die Kinderimpfungen bei Delta politisch duchgedrückt, jedoch war schon in dieser Situation der Nutzen der Kinderimpfungen fraglich, klar war dass immungeschwächte Kinder prifitieren, die Motivation mit vielen Kinderimpfungen die Virusübertragungen zu vehindern - Kinder als Schutzschild für die Erwachsenen - berücksichtigte nicht die Tatsache, dass ein Fremdschutz mit der Impfung nicht gegeben war.

 

 

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Thomas V. 6664 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, ob die Impfung von Kindern ein Fehler war, ist deine Interpretation. Ich entnehme der dürren Angabe, Quelle lediglich, dass man heute eher die Notwendigkeit, bezogen auf Omikron anders beurteilen würde. 

Man könnte sich auch fragen, ob bei Omikron eine Impfung überhaupt noch notwendig ist. Wenn man sich dann trotzdem impfen lassen würde, ist es noch lange kein Fehler.

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ole 253 Kommentare Angemeldet am: 25.02.2022

Impfen gegen Corona bei Kindern (5-12 Jahern) in Dänemark:

Søren Brostrøm, Direktor der dän.Gesundheitsbehörde hat ein bemerkenswertes Statement bei TV2 gegegen.

 

Ich möchte allen Eltern von Kindern, die ihr Kind geimpft haben, in die Augen schauen und sagen, ihr hat das richtige getan, und danke, dass ihr zugehört habt.

Aber gleichzeitig- und das ist wichtig, um das Vertrauen zu erhalten- werde ich zugeben und sagen, das wir klüger geworden sind und heute nicht mehr so handeln würden. Und das werden wir auch in Zukunft nicht tun

Auf dir Frage, ob es ein Fehler war die Kinder zu impfen...

.. Mit dem Wissen von heute war es ein Fehler, mit dem Wissen von damals nicht. 

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Albrecht 3222 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

wer das vor zwei Jahren prognostiziert hatte, war ein ...: 

"...Doch nicht nur die weibliche Fruchtbarkeit wird beeinträchtigt, auch die Männer sind betroffen. Denn eine weitere Studie aus Israel, die am 17. Juni veröffentlicht wurde, zeigt, dass die BioNTech/Pfizer-Injektionen sowohl die Konzentration als auch die Beweglichkeit der Spermien „geimpfter“ Männer reduzieren. Betrachtet man diese gesammelte Evidenz, kann es eigentlich schon gar nicht mehr verwundern, dass die Geburtsstatistik in Deutschland einen massiven Geburtenrückgang für die ersten drei Monate dieses Jahres zeigt. Auf diesen Umstand wurde die Achse-Redaktion bereits am 15. Juni von einem aufmerksamen Leser hingewiesen, der anhand der Zahlen des Statistischen Bundesamtes für die Monate Januar–März 2022 einen Rückgang um 11 bis 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr errechnet hat. Damit fehlten Ende März im Vergleich zu 2021 bereits 23.000 Geburten, und auch im Vergleich zum langjährigen Mittel von 2011 bis 2021 kamen in den ersten drei Monaten 2022 etwa 11.000 Kinder weniger zur Welt. Mittlerweile wurde dieser Umstand auch auf Twitter sowie in alternativen Medien aufgegriffen, während die sogenannten „Qualitätsmedien“ ihn, wie fast alle Fakten und Zahlen zu den katastrophalen Auswirkungen der modRNA-Injektionen, konsequent verschweigen... "

 

https://www.achgut.com/artikel/corona_aktuell_das_gorilla_experiment   

 

LG, Albrecht ( 27.06.2022 )

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Ivan S. 149 Kommentare Angemeldet am: 08.10.2019

Ich bin nur eine Maschinenbauer und mich interessiert nur ob es funktioniert (wie und warum, das ist mir zu komplex). 

Was ich sehe, Gesellschaften mit geringer bzw auch deutlich geringer Impfquote kommen inzwischen weit besser weg. Mann vergleiche die Inzidenzen und ITS Quoten von den Balkanländern mit den vorbildlich durchgeimpften Portugiesen...

Gut, wer den Balkanländern misstraut, der darf Schweden und die Schweiz als Vergleichsmaßstab nehmen. Diese Länder kommen, mit weit weniger Corona-Maßnahmen, weit besser weg als Deutschland. 

Das hat für mich weit mehr Aussagekraft als jede Studie.

Ein Grund könnte sein, die Vulnerablen sind in den Balkanländern, Schweden und Schweiz  schon weitgehend verstorben während sie bei uns, mit viel Aufwand, weitere Monate (ja, in den Pflegeheimen ist die Verweildauer, bis zum Exitus, eher in Monaten als in Jahren zu bemessen) am Leben (ich persönlich möchte so NICHT am Leben gehalten) werden, immerhin kommt der Coronatod mit 83-84 Jahren, im Durchschnitt. Nach 5 Jahren sollte sich das, über die europäischen Länder, ausgemittelt haben. 

 

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ole 253 Kommentare Angemeldet am: 25.02.2022

Zitat Mette Frederiksen (dänische Regierungcchefin) auf der Corona-Pressekonferenz  am 22.06.2022 um 10:00 Uhr

"Unsere Botschaft ist, das ihr den Sommer ohne Sorgen genießen sollt. Feiert, umarmt und küsst ohne bedenken!"

 

 

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Biontecht gibt die ersten Pressemeldungen haraus wegen des nue entwickelten Impfstoffs gegen Omikron. Die Varianten BA 4 u. BA 5 werden von diesem Impfstoff nicht vollständig abgedeckt. Wenn dann BA 4 und oder BA 5 die dominierenden Varinaten sind, dann sind Impfdurchbrüche bei Risiko- u. Hochrisikoklienten vorprogrammiert. 

Sieht so aus dass Immungeschwächte dann so alle 12 Wochen eine Impfung brauchen um auf der sicheren Seite zu sein. Eines ist jetzt schon absehbar: Der Impfstoff wird nur eingeschränkt wirken.

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Claudia Ri 1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Vorranging geht es um die Omikron BA 5 Variante, erneute Infektionen mit dieser Varinate die zuvor mit einer anderen Omikron-Variante infiziert waren sollen durchaus vorgekommen sein.

BA 5 ist nur problematisch bei Immungeschwächten. Das deckt sich mit Deiner Aussage dass Omikron von der Gefährlichkeit so einzuschätzen ist, als dass Personen für die auch eine Grippe gefährlich werden kann Probleme mit Omikron haben werden.

Vorerst gilt es erst einmal abzwarten, ob sich diese Aussage von Kekulè bestätigt. Allerdings war er für mich bisher einer der wenigen Virologen der mit vielen seiner Einschätungen genau in Schwarze traf. 

Mein erster Eindruck ist, dass eine Situation entstehen wird - Omikron BA 5 wird die dominierende Varianate in Europa und D werden, die Zahlen sprechen eindeutig dafür - wo vorerst das ganze Thema Impfung Richtung "Back to Zero" geht. 

Allerdings hast D auch dahingehend recht, dass ich Gefahr laufe diese eine Studie die Kekulè erwähnte völlig überzuinterpretieren. Betreffend einer soliden Einschätzng der Situation war es immer schon schwierig, weil da einfach von vielen offiziellen Quellen nicht immer die gleichen Informationen vorlagen.  

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Thomas V. 6664 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Claudia, deine Aussage, eine durchgemacht Omikronerkrankung schützt nicht vor neuen Subvarianten, kann ich nicht nachvollziehen.

Diese Subvarianten unterscheiden sich lediglich in ihrem Andockverhalten, das Virus ist aber das alte Omicron. So meine Information. Man kann sich neu infizieren, erkranken, aber bei einem leichten Verlauf. 

Meine Information: gegen Delta und Co wirkt eine Omicroninfektion nicht richtig gut, es sind eben andere Virenvarianten. Ausserdem ist die Antikörperproduktion nur gering, was Reinfektionen mit verschiedenen Omicronvarianten begünstigt.

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