Forum:Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Claudia Ri

1441 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Aktuell gibt es einen angepassten Impstoff auf Omikrin, der jedoch bei einigen gefährlichen Subtypen nicht anschlägt. Betreffend Omikron sind wahrscheinlich sowieso weitere Immun-Escape-Varianten zu erwarten. 

Es ist einfach so, dass sich mit der Impfung die Risiko-Abwägung von Nutzen und möglichen Impfnebenwrkungen seit Ende von Delta - das ist schon etwas her - dutlich verschoben hat, nicht unbedingt zugunsten der Impfung in Abhängikeit der Alterskohorten. 

Ein Dr. Strunz wird sich sicherlich auch zukünftik keine großen Sorgen betreffend eine Infektion machen müssen. Er hat auch ein entsprechendes NEM-Programm.

Bei der Frage, was die Impfung im Herbst bringen wird, da bin ich eher pessimistisch. Diese Aussagen aus der Vergangenheit, dass es möglich ist den Impfstoff immer wieder anzupassen, und dies in einm ausreichenden zeitliche Rahmen fallen in die Kategorie Märchenstunde mit dem RKI und der Politik. Fie Realität sieht einfach anders aus. Oder kann man davon ausgehen, dass bei dem nächsten angepassten Impfstoff der vermarktet wird alles andnders sein wird als wie bei dem jetzt aktuellem? Mit fallen da keine guten Gründe und Argumente ein.

Haben die eingeworfenen NEMs es bisher gerichtet? Einige Foristen hatten keine Probleme, andere schon. Kann man die Frage pauschal beantworten? Wahrscheinlich nicht. 

Meine Strategie? Irgendwann wird es mich erwischen, dann kann ich Glück oder Pech haben. Langfristig gesehen kann man einer Infektion nicht aus dem Weg gehen. Wobei die Frage, ob man das selbst ggf. provozieren sollte schon berechtigt ist. 

Wie sieht es aus aktuell aus in Ländern wie GB mit einer hohen Raten an duchgemachten Infektionen, allerdings auch mit einer hohen Impfquote?  Wenn die heute gut mit Corona umgehen können, dann liegt das einfach auch an der natürlichen Immunität durch sehr viel mehr durchgemachte Infektionen. 

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:-) 7243 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

BA.5 auf dem Vormarsch (>50%), Infektionszahlen steigen seit Monatsbeginn wieder spürbar an (bei nur mäßig steigenden Testzahlen. Nach wie vor werden nur positive PCR Tests gezählt), auch coronabedingte Hospitalisierungfn und ICU Belegung nehmen wieder zu.

Ein deutsches Phänomen,  weil hier noch getestet wird? Oder gibt es ähnliche Beobachtungen auch in DK und NL  oder nimmt man es dort mangels Tests einfach nur nicht wahr?

Und was ist mit der vielfach immer wieder kolportierten Saisonalität? Wird von Omikron BA.5 irgendwie ignoriert. 

Wie soll es weitergehen? Ab Herbst?

Augen zu und durch? Wieder Bill Gates die Schuld in die Schuhe schieben? Kommt mit der Herbst-Impfwelle endlich das mehrfach prognostiziere Massensterben? Oder reicht es, sich einzureden, die eingeworfen NEM werden es schon richten?

Wie sieht eure Strategie aus?

Ich werden den nächsten Blutspendetermin wahrnehmen und mal meinen Corona-Antikörper-Titer bestimmen lassen. Weitere Impfung erst, wenn ein aktualisierter/angepasster Impfstoff zur Verfügung steht. Bis dahin indoor Menschenansammlungen möglichst meiden, NEM, Bewegung, Sport, Entspannung und mein Immunsystem im Garten und unseren Tieren trainieren.

LG Thorsten 

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Sabine69

931 Kommentare Angemeldet am: 29.01.2019

Hallihallo Überlebende,

Ich möchte (Moment, Aluhut aufgesetzt) folgendes kleines, feines Büchlein von Clemens G. Arvay als Urlaubslektüre empfehlen: Die Naturgeschichte des Immunsystems.

Die Reise geht weiter (9€-Ticket, Kieler Woche ...) Lasst uns auf den Herbst freuen, wenn es wieder heißt: Schotten dichtsurprised

Schönen Tag

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Albrecht 3290 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

vielleicht hat die eine oder der andere Bedarf für diese Information: 

" Seit mehr als einem Jahr ist klar, dass alle überhastet auf den Markt gebrachten Covid-Impfstoffe massiveNebenwirkungen verursachen. In einem neuen Buch mit dem Titel

„Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte der Corona-Impfung“

befasst sich der Experte Florian Schilling mit den Möglichkeiten der Hilfe bei Post-Vakzin-Syndromen. Es sind davon wesentlich mehr betroffen als gemeinhin angenommen, wahrscheinlich mittelfristig zwischen 15 und 20 Prozent der Geimpften..."

 

LG, Albrecht (29.04.2022 )

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Albrecht 3290 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

Diese Mitteilung auf wallstreet:online hat es in sich:
Der Konzern musste einräumen, dass sein Vakzin die Kriterien für eine dauerhafte Zulassung wohl nicht erfüllen kann.

https://vera-lengsfeld.de/2022/04/25/biontechs-coronaimpfstoff-wird-nicht-regulaer-zugelassen/#more-6497

LG, Albrecht ( 26.04.2022 )

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Albrecht 3290 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

"...Zunächst war das Narrativ verbreitet worden, mit einer Impfung schütze man „sich und andere“ vor einer Infektion. Als diese Aussage nicht mehr zu halten war, sollte die Impfung „zuverlässig und sicher“ vor schweren Verläufen schützen. Nachdem sich auch das inzwischen als Wunschdenken herausgestellt hat, soll eine Corona-Impfung Infizierte nun aber wenigstens vor dem Tod bewahren. Das Problem an dieser Behauptung ist jedoch, dass die anfänglichen Studien der Impfstoff-Hersteller eben diese Frage – ob ihre Vakzine Leben retten können – überhaupt nicht berücksichtigt haben. Der schwedische Epidemiologe und Biostatistiker Martin Kulldorff bezeichnete diesen Fehler als „unverzeihlich“, da es für die Hersteller ohne Weiteres möglich gewesen sei, ihre Studien auf diese Frage auszurichten..."

dieser kleine Textabschnitt stammt aus einem längeren Artikel von  vom 26.04.2022.

LG,  Albrecht   ( 26.04.2022 )

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Albrecht 3290 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Angela, 

anschliessend an Deinen Kommentar verweise ich auf den Auszug aus dem Konzernabschluss von biontech für das Geschäftsjahr 2021:

https://corona-blog.net/2022/04/25/biontech-konzernabschluss-offenbart-zweifel-vor-ordentlicher-zulassung-milliardengeschaefte-mit-deutschland-und-vetternwirtschaft-durch-ugur-sahin/  

In dem in den USA vorzulegenden Formular "Form 20-F", das alle Unternehmen jährlich veröffentlichen müssen, die börsennotiert sind, schreibt biontech :

"..Es ist möglich, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen ist oder eine bedingte Marktzulassung erhalten hat.

Unser COVID-19-Impfstoff hat die volle FDA-Zulassung für Personen ab 16 Jahren, eine Notfallzulassung oder eine begrenzte Zulassung in einer Reihe von Ländern sowie eine Zulassung für die Verwendung in bestimmten anderen Ländern erhalten. Unser COVID-19-Impfstoff ist in vielen dieser Länder noch nicht von den Aufsichtsbehörden zugelassen worden. Wir und Pfizer beabsichtigen, unseren COVID-19-Impfstoff und andere Varianten eines COVID-19-Impfstoffkandidaten in weltweiten klinischen Studien weiter zu beobachten. Es ist möglich, dass spätere Daten aus diesen klinischen Studien nicht so günstig ausfallen wie die Daten, die wir bei den Zulassungsbehörden zur Unterstützung unserer Anträge auf Notfallgenehmigung, Vermarktung oder bedingte Vermarktung eingereicht haben, oder dass Bedenken hinsichtlich der Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs aus der weit verbreiteten Verwendung unseres COVID-19-Impfstoffs außerhalb der klinischen Studien entstehen. Es ist möglich, dass unser COVID-19-Impfstoff in den Ländern, in denen er derzeit nicht zugelassen ist, keine Zulassung für den Einsatz außerhalb von Notfällen erhält, was sich negativ auf unsere Geschäftsaussichten auswirken könnte..."

 

LG, Albrecht ( 25.04.2022 )

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Angela 533 Kommentare Angemeldet am: 31.12.2020

Na sowas,  Biontech meldet Zweifel an Sicherheit der Impfung, fürchtet Schadensersatz und Langzeitfolgen. Man füllte die Fragebögen der US- Börsenaufsicht EHRLICH aus. 

" Die Risiken für Geimpfte sind nicht kalkulierbar, es sind keine Studien vorhanden, Langzeitschäden sind möglich".

Quelle: report24. news 

LG Angela.

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Albrecht 3290 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

dieses Fazit: 

In dem Beitrag machen die Autoren auf drei sehr wichtige Aspekte des Sicherheitsprofils dieser Impfungen aufmerksam.

Der erste ist die umfassend dokumentierte Unterdrückung der angeborenen Immunität, vor allem durch Unterdrückung von IFN-α und der damit verbundenen Signalkaskade. Diese Unterdrückung hat eine ganze Reihe von Folgen, zu denen nicht zuletzt die Reaktivierung latenter Virusinfektionen und die verminderte Fähigkeit zur wirksamen Bekämpfung künftiger Infektionen gehören.

Zweitens wird das System zur Verhinderung und Erkennung genetisch bedingter bösartiger Veränderungen in Zellen gestört, was dazu führen kann, dass Impfungen diese Veränderungen fördern.

Drittens stört die mRNA-Impfung möglicherweise die intrazelluläre Kommunikation durch Exosomen und veranlasst Zellen, die Spike-Glykoprotein-mRNA aufnehmen, hohe Mengen an Spike-Glykoprotein-tragenden Exosomen zu produzieren, was möglicherweise schwerwiegende entzündliche Folgen hat.

Sollte eines dieser Potenziale voll ausgeschöpft werden, könnte dies enorme Auswirkungen auf Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt haben und sowohl kurz- als auch langfristig zur Belastung unseres Gesundheitssystems durch Krankheiten beitragen.

findet sich in dem Artikel

Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch mRNA-Impfungen

https://tkp.at/2022/04/21/seneff-nigh-mccullough-unterdrueckung-des-angeborenen-immunsystems-durch-mrna-impfungen/  

 

LG, Albrecht ( 21.04.2022 )

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Katzen Angela 323 Kommentare Angemeldet am: 23.11.2021

Endlich sieht es auch die Schulmedizin ein, was der Doc hier auch schon öfters beschrieben hat, die gesundheitliche Grundsituation sollte bei jedem der sich impfen lassen will vorab genau untersucht werden. Es fehlt leider im Artikel, dass man ein Aminogramm machen und die Vitamin- und Mineralienwerte messen sollte vor der Impfung, das wäre wohl wieder zu teuer als grundsätzliche ärztliche Untersuchung. Vielleicht  kommt das aber noch, es wäre zumindest ein Hoffnungsschimmer, dass man noch mehr Leute von der Impfung überzeugen könnte und auch den Rechtsextremen somit das Wasser abgraben könnte, die ja immer wieder behaupten, dass der Impfstoff selber krank macht. Ich habe laut dem Artikel auch völlig Recht, mich erst mal lieber nicht impfen zu lassen, denn ich habe  eine Neigung zu rheumatischen Erkrankungen und öfters mal Herpes und ob mein Helicobacter noch da ist oder nicht weiß ich auch nicht. An eine Impfung werde ich mich erst dann herantrauen, wenn mein Aminogramm und meine anderen gemessenen Werte völlig in Ordnung sind.

Impfnebenwirkungen: „Jeden Patienten, den man impft, ganz genau anschauen“ (msn.com)

In der Berliner Zeitung war auch jener Artikel, der über die Chemiker berichtet, die Biontech gefragt haben wegen der unterschiedlichen Nebenwirkungen in verschiedenen Chargen. Schade dass nur wenige Medien solche wirklich nützlichen Informationen liefern und sich auch mal trauen, etwas zu äußern, das auch mal gegen die Impfung spricht. Nur wer sich wirklich gut informieren kann, kann auch diese schwierige Entscheidung treffen. Und ich möchte bezüglich der kritischen Informationen über die Impfung nicht ausschließlich auf die Informationen von Rechtsextremen angewiesen sein. Es ist ja dann kein Wunder, wenn bei massenhaft mangelhaften Aminogrammen durch die schlechte Ernährung so viele Geimpfte mittlerweile auf den Intensivstationen liegen, das liegt aber bestimmt nicht daran, dass die Regierungen bzw. die in der  Verschwörungsliteratur vielzitierten reichen Eliten die Menschheit um 90% dezimieren will und der Impfstoff selber die Krankheiten auslöst. Die Gier der Ärzte und von BigPharma tötet und verkrüppelt schon genug Menschen, da braucht es nicht auch noch eine Weltverschwörung dazu.

Chemiker an BioNTech: „Diese Antwort finden wir etwas irritierend“ (berliner-zeitung.de)

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