Aktuell gibt es einen angepassten Impstoff auf Omikrin, der jedoch bei einigen gefährlichen Subtypen nicht anschlägt. Betreffend Omikron sind wahrscheinlich sowieso weitere Immun-Escape-Varianten zu erwarten.
Es ist einfach so, dass sich mit der Impfung die Risiko-Abwägung von Nutzen und möglichen Impfnebenwrkungen seit Ende von Delta - das ist schon etwas her - dutlich verschoben hat, nicht unbedingt zugunsten der Impfung in Abhängikeit der Alterskohorten.
Ein Dr. Strunz wird sich sicherlich auch zukünftik keine großen Sorgen betreffend eine Infektion machen müssen. Er hat auch ein entsprechendes NEM-Programm.
Bei der Frage, was die Impfung im Herbst bringen wird, da bin ich eher pessimistisch. Diese Aussagen aus der Vergangenheit, dass es möglich ist den Impfstoff immer wieder anzupassen, und dies in einm ausreichenden zeitliche Rahmen fallen in die Kategorie Märchenstunde mit dem RKI und der Politik. Fie Realität sieht einfach anders aus. Oder kann man davon ausgehen, dass bei dem nächsten angepassten Impfstoff der vermarktet wird alles andnders sein wird als wie bei dem jetzt aktuellem? Mit fallen da keine guten Gründe und Argumente ein.
Haben die eingeworfenen NEMs es bisher gerichtet? Einige Foristen hatten keine Probleme, andere schon. Kann man die Frage pauschal beantworten? Wahrscheinlich nicht.
Meine Strategie? Irgendwann wird es mich erwischen, dann kann ich Glück oder Pech haben. Langfristig gesehen kann man einer Infektion nicht aus dem Weg gehen. Wobei die Frage, ob man das selbst ggf. provozieren sollte schon berechtigt ist.
Wie sieht es aus aktuell aus in Ländern wie GB mit einer hohen Raten an duchgemachten Infektionen, allerdings auch mit einer hohen Impfquote? Wenn die heute gut mit Corona umgehen können, dann liegt das einfach auch an der natürlichen Immunität durch sehr viel mehr durchgemachte Infektionen.