16.11.2021
Dann staunt mal Bauklötze: so gut geht es den Indogenen Völkern z.B. in Brasielein nicht:
"Die Vereinigung der indigenen Völker Brasiliens (APIB) legt einen indigenen Notfallplan zur Bekämpfung von Covid-19 in Brasilien vor und ruft alle auf, lebensrettende Maßnahmen zu unterstützen und Solidarität zu üben. Indigene Völker gehören zu den Gruppen, die am stärksten von der Pandemie bedroht sind, und sind nicht in der Lage, sich der Krankheit zu stellen. Sie brauchen die Unterstützung aller. "
Bestätigt 60944 vom 16.11.2021 Durch COVID-19 getötete indigene Menschen 1231 Betroffene Völker 162
Die Zahlen der bestätigten Fälle und der Todesfälle stellen die Gesamtdaten dar, die von der SESAI mitgeteilt und vom Nationalen Komitee für indigenes Leben und Gedenken berechnet wurden. Um die Zahlen besser zu verstehen, gehen Sie zu Methodik. Amazonas war der erste Bundesstaat, in dem eine Infektion der indigenen Bevölkerung bestätigt wurde, und weist heute die höchste Zahl indigener Todesfälle auf. Wir weisen darauf hin, dass die SESAI einer der Hauptvektoren für die Ausbreitung der Krankheit in indigenen Gebieten ist und die Region mit der weltweit höchsten Anzahl isolierter Völker erreicht: das Javari-Tal."
https://emergenciaindigena.apiboficial.org/
Nicht gemeldete Fälle, wieviel??
Leben alle ungesund, haben überhöhten Zucker...sicher. Das mag ein Faktor von vielen sein, aber das Indigene Völker die hauptsächlich natürlich Leben diesen Mist nun auch haben, kann ja nicht nur am Essen liegen. Was ich sagen will: seit euch nicht so sicher, dass ihr es nicht bekommt. Ich habe das Gefühl, dass sich einige wie Supermann vorkommen: unbesiegbar.