Guten Morgen Thomas,
"Nachdem ich mir die Pfizer Studie anschaute, frage ich mich auch, wie du zu der Schlussfolgerung kommst, das 50% Wirksamkeit nach 6 Monaten und einem weiterhin intakten Schutz vor schweren Erkrankungen, laut Dir bedeutet, es liegt keine Schutzwirkung mehr vor...null!"
Wieder einmal hast Du meine Posts nicht genau gelesen. Bei der Aussage zur rapiden Reduzierung der Impfwirkung beziehe ich mich auf die Schwedische Studie bzw. auf Kekule.
Dort kannst Du "schön" sehen, dass nach 180 Tagen (6 Monate) eine Ansteckung nur noch zu ca. 30% und ein schwerer Verlauf nur noch zu ca. 50% verhindert wird. Und ab da fällt es noch stärker ab.
Damit man - aus meiner Sicht - von einem Schutz sprechen kann, muss man aber 80-90% Sicherheit haben. Oder wie fändest Du es, wenn nur jedes 2. Mal der Airbag bei einem Unfall auslöst? Ich fände das Schrott! Und wenn man diesen Anspruch hat, dann hast Du 90-120 Tage maximal. Also 3-4x im Jahr auffrischen. Kann man so wollen, wurde aber ganz anders kommuniziert und sieht dann noch kritischer aus im Hinblick auf die hohen Impfschäden, die wir hier auch schon vorgestellt haben.
Und wenn es sich tatsächlich herausstellen sollte, dass Daten bei der Zulassung gefälscht wurden, dann gehört die Zulassung auch zurückgezogen. Warten wir es ab. Das wird ja nun untersucht...das BMJ wird nicht so einfach ignoriert.
Und was ich in diesem Zusammenhang gefährlich finde, ist, das so getan wird, als wären die 2xGeimpften "auf Jahre gesehen" sicher. So wurde das kommuniziert...und dann kommt es auch zum zunehmenden Hass auf diejenigen, die für sich entscheiden: "Ich brauche diese Impfung nicht".
Jetzt stützt das Kartenhaus so langsam zusammen. Noch viel Schneller bei Astra...siehe England.
Trotzdem...trotzdem, um Dir diese Frage zu beantworten, die Dir unter den Nägeln brennt, wieso auch immer (nochmal der Hinweis: A) Ihr nehmt Euch viel viel zu wichtig...dieses Forum liest kaum einer außer den Strunzianern. und B) ich bin nicht der Gesundheitsminister; ich habe keine Entscheidungsbefugnis) ...so jetzt zu Deiner Frage: Wieso würde ich "Geschwächte" trotzdem impfen...oder die Impfung empfehlen. Aus meinser Sicht ist es ggf. das notwendige Übel, wenn man denn überhaupt nicht bereit ist, etwas für seine Gesundheit zu tun...oder aber nicht (mehr) kann. Ist eine individuelle Abwägung. Risiko vs. Risiko. Ich kann einen Diabetiker T2, der nicht auf Süsses/KH verzichten will, auch nicht ohne Insulin oder Medikamente wegschicken. Das hilft nicht. So in etwa geht der Gedanke.
VG,
Robert