Ich finde es auch immer wieder erschreckend, wie "fett sein" verharmlost wird.
Diese "Curvy Models"...die teilweise schwerst adipös sind, und meinen..."Ich fühle mich so wohl...so sexy!"
Die belügen sich doch alle selber, weil es einfacher ist, als diszipliniert zu sein.
Ich finde, es gibt einen beachtlichen Unterschied, ob ich nicht von Veganern "belästigt" werden möchte, oder ob man über die Fettsucht einfach hinweg sehen soll.
Diese Menschen "fressen", die argumentieren nicht wie zB Veganer, warum man kein Fleisch essen sollte. Für was gut etc.
Meine Schwester kämpft auch seit Jahren mit schwerstem Übergewicht. Sobald ich was andeute, gibt es schon einen riesen Streit.
Gefällt es mir ketogen zu essen? Ich meine, ich finde es schön satt zu sein, nicht regelmäßig essen zu müssen. Aber ich denke EHRLICH NICHT, dass diesen Menschen ein Stück Kuchen oder Toast besser schmeckt als mir...
Und hier liegt eben der kleine aber sehr feine Unterschied zwischen "ALLEN FREAKS" und Menschen mit extremen Übergewicht. Man schlägt als "Freak" einen Weg ein, von dem man überzeugt ist, dass es dem Körper gut tut, dass man die Gesundheit erhalten kann. Deswegen will man akzeptiert werden.
Fette Menschen, die gehen einfach den Weg der Selbstzerstörung. Ob man das wirklich so akzeptieren soll...????