24.06.2022
Die Summe in Buchweizen an Zucker und Stärke - die dann auch im Stoffwechsel verzuckert wird - ist mit 70 % schon recht hoch. Hier noch mal ein Hinweis auf Thunfisch und die Belatungen mit Schwermetallen von Caddel. Da hatte ich kürzlich ein Gepräch mit jemanden, der sich in solchen Dingen wirklich gut auskennt. Es ging um das Thema genetische Krankheiten mit heftigen Muskelschwund wie ALS. Für mich war es nicht erstaunlich zu hören, dass man bei vielen Leuten hohe Belastungen mit Quecksilber gefunden hatte. Aha. Und die Schulmediin zuckt betreffend der Ursachen und Wirkmechanismen betreffend wirklich plausiblen Erklärungen mit den Schultern. Sind halt die Gene, da kann man nix machen.
Diese Taubheitspähnomene die als Durchblutungsstörungen beschrieben wurden können rein theoretisch betrachtet - ich kann hier praktisch völlig falsch liegen - auch etwas mit den Nerven zu tun haben. (O.K. diese Interpretation geht schon etwas in Richtung "Theorie-Blah-Blah-Blah.) Quecksilber ist einfach ein Nervengift, einerseits ist es falsch hier jetzt Quecksilperpanik zu schüren, andererseits wird Quecksilber häufig von vielen Leuten komplett unterschätzt. Wenn das so ist, dann müsten doch Warnungen auf den entsprechenden Fisch- Konserven aufgedruckt sein, meinen da einige. Andere wiederum meinen, entsprechende Warnungen auf manchen Fischkonserven müssten eigentlich unbedingt da abgedruckt sein.
Es gibt einige Beispiele dass eine hohe sprtliche Aktivität klassische Krankheitsbilder, die rein schulmedizinisch betrachtet als behandelbar jedoch nicht heilbar gelten dennoch einen sehr positiven Verlauf nehmen können der dem klassischen bild der Medizin nicht entspricht. Ein bekannter orthomolekularer Professor namens Uhlenbruck hatte eine Krankheit, bei der sich die dehnbaren Fasern aus dem Lungengewebe verstärkt abbauen und durch nicht dehnbare Fasern ersetzt werden. (Genetisch bedingte Fibrose.) Seine schulmedizinische Lebenserwartung wr nicht lang. Er fing an zu laufen, steigerte die Strecken bis zum Marathon. Dieser sportliche Input hat das ganze System geswitcht, in eine stark anable Stoffwechselrichtung gebracht, er lebt und läuft noch heute. Andere mit selbiger Diagnose leben heute nicht mehr. Eine foristin hatte die Diagnose Parkinson. Die hat konsequent Ortho und Krafttraining praktiziert, das war ihr Weg von diesem Phänomen Parkinson los zu kommen.
Die Beispiele passen erst einmal überhaupt nicht auf jmanden mit Muskelschwäche, sie zeigen jedoch auf wie entscheidend und wichtig es ist die gesunden Zellen im Körper in eine optimale Stoffwechsellage zu bringen, das wirkt sich dann auf das ganze System aus und funktioniert über vermehrte Aktivirung von Wachstumsfaktoren und Stimulierungen der Stammzellen im Körper. Das System umzupolen geht nicht von heute auf morgen, man muss vorerst schauen was überhaupt geht und wie das ausbaufähig ist. Falls da Taurin etwas in der Richtung bewirken sollte, dann ist jeder auch nur noch so kleine Fortschritt wichtig. Wenn es im Verlauf ein Endergebnis gibt, dann besteht das aus vielen kleinen einzelnen Schritten. Auch wenn die am Anfang total nervig sind.
(Verzeichnis der orthomolekularen Predigt: "1. Buch: "Mail nicht mit blonden Frauen die über Ortho schreiben", 125zigstes Kapitel: "Macht es überhaupt Sinn im völligen Frust ein orthomolekulares Forum aufzusuchen?", Absatz 14: "Wer will diesen ganzen scheiß schon wirklich hören?", Fußnote 13: "Eigentlich niemand so wirklich, dennoch kann es unter Umständen wichtig und von Bedeutung sein.")