Forum:Gesundheit - Erfahrungen EBV Behandlung

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Roger 1601 Kommentare Angemeldet am: 18.04.2020

Hallo Albrecht,

Viren können i.d.R. nur wenige Stunden im Blut "überleben", weil sie vom Immunsystem zerstört werden. Einige Viren "verstecken" sich jedoch in bestimmten Erregern/Parasiten und können sich "unbemerkt" vermehren. Sobald der Parasit stirbt, werden die Viren bzw. Bakterien frei und können bei einem geschwächten Immunsystem (z.B. durch eine Belastung mit Schimmeltoxinen bzw. viel Zucker etc.) Krankheiten verursachen. Viele Grüße!

Roger

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Albrecht 3288 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Roger, 

leider verstehe ich Deine Antwort nicht vollständig.  Was passiert mit den EBV-Viren, wenn das Immunsystem sie kontrolliert: werden sie zerstört und somit an der Vermehrung im Körper gehindert oder wird nur ihre Vermehrung so eingeschränkt, dass keine Erkrankungen auftreten, so lange das Immunsystem genügend Energie hat, um diese Viren, die ja dann im Körper verbleiben, in Schach zu halten ?

 

LG, Albrecht  ( 29.09.2026 )

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Roger 1601 Kommentare Angemeldet am: 18.04.2020

Hallo Albrecht,

der Befall mit EBV bleibt häufig symtomlos, denn unser Immunsystem kann die Viren i.d.R. sehr effizient kontrollieren. Kritisch wird es, wenn sich über die Jahre Schadstoffe in den Organen anreichern und/oder Erreger/Parasiten ansiedeln. Auch Lebensmittel mit Schimmeltoxinen sollten gemieden werden, weil sie die Entgiftung in der Leber sowie das Immunsystem hemmen.

Beim CFS ist der Glukose Stoffwechsel häufig wegen Problemen in der Leber, Bauchspeicheldrüse und/oder den Nebennieren (incl. Schilddrüse) gestört. Die Therapie ist in vielen Fällen schwierig und erfordert viel Geduld: z.B. konsequente Entgiftung, Vermeidung belasteter Lebensmittel und Getränke, Dezimierung von Erregern/Parasiten, Mikronährstoffe (je nach Laborwert), gesunder Nachtschlaf, Stressreduktion (Meditation etc.), leichtes angepasstes Bewegungstraining (Pacing) etc. Der Nachweis von EBV gelingt in einigen Fällen nur mit großem Aufwand (z.B. LTT) und die Therapie sollte unabhängig vom Testergebnis bis zur vollständigen Genesung fortgesetzt werden. Viele Grüße und eine schöne (sonnige) Woche!

Roger

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Albrecht 3288 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

weiss eigentlich jemand, warum es gegen das Eppstein-Barr-Virus, das ja seit langem bekannt und sicherlich auch zweifelsfrei isoliert und sequentiert worden ist, noch keine Medikamente, geschweige denn eine Impfung gibt. Gegen das damals unbekannte Corona-Virus konnte doch BionTech innerhalb weniger Tage den wirksamen Impfstoff entwickeln und millionenfach verabreichen lassen.

 

LG, Albrecht  ( 26.09.2026 )

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Michael

2 Kommentare Angemeldet am: 21.09.2026

Spannender Erfahrungsaustausch hier, gerade weil so viele unterschiedliche Ansätze genannt werden - NEM, Eigenblut, Ernährung, Bioresonanz und auch das Thema Schwermetalle. Ich möchte deshalb meine eigene Erfahrung ergänzen. Bei mir war EBV über Jahre immer wieder ein Thema und ich hatte vorher wirklich einiges ausprobiert. Irgendwann bin ich beim VitaZapper gelandet. Ich habe Ihn über längere Zeit eingesetzt. Für mich war besonders die Kombination interessant: die entsprechenden Frequenzanwendungen zusammen mit R-DTX, einem Programm aus dem VitaZapper System zum Ausleiten von Schwermetallen. Erst mit dieser Kombination habe ich das Ganze in den Griff zu bekommen. Es hat aber Geduld gebraucht. Ich möchte daraus keine allgemeine Empfehlung ableiten - gerade bei EBV sollte man medizinische Ursachen und Blutwerte natürlich vernünftig abklären lassen. Aber weil hier ausdrücklich nach persönlichen Erfahrungen gefragt wurde, wollte ich meine dazuschreiben.

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Sdz

2 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2024

Ich meinte die HHO Blutwäsche 

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Sdz

2 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2024

Hallo zusammen,

ich mache es kurz und schmerzlos. Hat eigentlich irgendjemand hier eine Blutwäsche ausprobiert? Das soll mE gegen Virusbelastungen und allgemein Umweltbastungen helfen. 

Sein EBV wert ist ganz schlecht . 

Bitte um Infos, da mein Mann schon seit Jahren alles versucht hat. Letzte Hoffnung bietet die H.E.L.P. apharese 

 

Danke euch 

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Roger 1601 Kommentare Angemeldet am: 18.04.2020

Hallo Kerstin,

herzlich willkommen im Forum und die Diagnose von EBV ist schwierig! Der Privatarzt meines Bruders hat EBV mittels LTT diagnostiziert (teuer) und ihm hat u.a. hochdosiertes Vitamin B12 sowie viele Eier/Proteinshakes geholfen (Laborwerte: siehe auch "Heilung erfahren", Dr. Strunz 2022). Wenn alle Mängel von Mikronährstoffen beseitigt wurden, wäre evtl. eine professionelle Jodtherapie bei einem Privatarzt/HP zu empfehlen (Schilddrüse/Drüsen). Gute Besserung!

Roger

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Kerstin

2 Kommentare Angemeldet am: 08.03.2023

Hallo ihr lieben,

 

Ich hätte eine kurze Frage zu meiner EBV Diagnose und zur Behandlung. Ich hatte Mitte Januar diesen Jahres starke Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten und Schwindel sowie Schwächegefühl. Es wurde auf EBV-Igg und IGM getestet, zunächst negativ. 2 Wochen später waren EBV-Igg positiv bei 60u/l und igm auch positiv bei 99u/l. Die Langzeit Antikörper EBNA1-Igg stets negativ. Wiederum 3 Wochen später war EBV igg bei 92 u/l und igm bei 66u/l. Würdet ihr sagen es handelt sich um eine EBV Primärinfektion mit meinen 34 Jahren, da die Langzeit AK negativ und auch EBV igg und igm zunächst negativ waren? 

Zur Behandlung. Seit 6 Wochen habe ich nun noch etwas schwindel und Schwächegefühle und mit Sport muss ich langsam machen. Auch sind Leber und Milz leicht geschwollen. Auch glaube ich hat der Virus meine Schilddrüse angegriffen (habe Hahsimoto).. zur Behandlung nehme ich L-Lysin, Vitamin C, Zink, Selen, Vitamin D, Magnesium ubd ernähre mich generell gesund. Habt ihr sonst noch Tipps für mich, wie ich den Virus eindämmen kann? Ich wäre euch total dankbar, da die Ärzte leider nicht helfen können... Liebe Grüße 

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Kerstin

2 Kommentare Angemeldet am: 08.03.2023

Hallo ihr lieben,

 

Ich hätte eine kurze Frage zu meiner EBV Diagnose und zur Behandlung. Ich hatte Mitte Januar diesen Jahres starke Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten und Schwindel sowie Schwächegefühl. Es wurde auf EBV-Igg und IGM getestet, zunächst negativ. 2 Wochen später waren EBV-Igg positiv bei 60u/l und igm auch positiv bei 99u/l. Die Langzeit Antikörper EBNA1-Igg stets negativ. Wiederum 3 Wochen später war EBV igg bei 92 u/l und igm bei 66u/l. Würdet ihr sagen es handelt sich um eine EBV Primärinfektion mit meinen 34 Jahren, da die Langzeit AK negativ und auch EBV igg und igm zunächst negativ waren? 

Zur Behandlung. Seit 6 Wochen habe ich nun noch etwas schwindel und Schwächegefühle und mit Sport muss ich langsam machen. Auch sind Leber und Milz leicht geschwollen. Auch glaube ich hat der Virus meine Schilddrüse angegriffen (habe Hahsimoto).. zur Behandlung nehme ich L-Lysin, Vitamin C, Zink, Selen, Vitamin D, Magnesium ubd ernähre mich generell gesund. Habt ihr sonst noch Tipps für mich, wie ich den Virus eindämmen kann? Ich wäre euch total dankbar, da die Ärzte leider nicht helfen können... Liebe Grüße 

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