01.01.2024
Hallo Thomas,
"..Dort merkt man nur zu deutlich, dass er keinerlei physikalischen und chemisches Grundwissen hat.."
Entsprechendes gilt natürlich auch für die Wissenschaftlerinnen dieser Arbeit :
https://www.researchgate.net/publication/363535571_New_subfossil_findings_of_wisent_Bos_bonasus_in_caves_of_the_Northern_Calcareous_Alps_Upper_Austria
deren Lektüre zu folgendem Schluss führt:
"..Weiter wurden in der auf 1.463 m gelegenem Schachthöhle Stainzerkogelschaft bei Lunz am See Reste von Wisenten gefunden. In den Überresten wurden Pollen von Erle, Eiche und Linde gefunden. Die Eichengrenze liegt heute in den Nordalpen zwischen 400 und 800 Metern. Eichen in einer Höhe von 1.450 m vor etwa 2.000 Jahren deuten ebenfalls auf ein Klima hin, das etwa 4 bis 7 °C wärmer war als heute. Untersuchungen an datierten Zirben in den Zentralalpen unterstützen diese klimatologische Interpretation.
Mit CO2 hat das alles nichts zu tun, sehr wohl aber mit der Sonne, der Veränderungen im Sonne-Erde-Abstand, ihre an den Sonnnenflecken erkennbaren Aktivität, sowie an der Variation der Stärke ihres Magnetfeldes. Die Behauptungen des EU-Klimawandelservices sind offenbar blühender Unsinn und politisch motiviert um den für die Menschen in den EU-Ländern absolut schädliche Politik des Green Deal zu rechtfertigen..."
LG, Albrecht ( 01.01.2024 )