23.05.2018
Die Referenzwerte pro Labor scheinen zu variieren, habe aber jetzt bei unterschiedlichen Laboren (Schottdorf, Synlab, Biovis, GanzImmun damals über den damaligen Hausarzt (hämatokritkorreliert immer im Mangel) und Labore hier in den USA) testen lassen, da wurde mir immer "Mangel" leider bei Kupfer angezeigt ...? 0,71 wäre ja ... mmh, sehr niedrig angesetzt.
Ich vermute bei mir auch eher den Kupfermangel, dazu würde auch das geringe Ceru passen, aber ich warte jetzt mal die Ergebnisse ab. In ein paar Tagen bin ich hoffentlich schlauer.
Wg. Vit. A: Hier in den USA wird es mittlerweile empfohlen, standardmäßig zu schauen ,dass man 10.000 IE pro Tag (!) supplementiert, vor allen Dingen wenn man nicht gesund ist.
Ich nehme von Pure das Vit A (Retinol), interessant ist, dass man das in Deutschland nur in der 2.000 IE -Dosierung pro Softgel bekommt, hier in den USA habe ich mir die 10.000 IE pro Softgel-Dosierung bestellt. Das ist echt komisch ... da müsste ich ja zig zusätzliche Kapseln schlucken bei der geringen Dosierung ..
Schlag doch mal bitte Deinen Thomas auf, würde mich interessieren ,was da noch ein Ausschlusskriterium ist. Du meinst bestimmt diesen Kayser-Fleischer-Ring gell? Aber lt. Infos die ich gelesen habe kommt der nur in fortgeschrittenem Stadium vor ...?
Was sagt dann Dein Doc wg. Deinem ständigen Kupfermangel als Ursache?
Für mich käme nur Malabsorption des Dünndarms in Betracht, wäre nicht auszuschließen, wo ich ja mind. 10 Jahre lang mit Fruktoseintoleranz von Arzt zu Arzt gelaufen bin und ausser "sie somatisieren" (!!) und der Empfehlung einer Psychotherapie (!!) nichts aufgrund meiner ganzen Symptome veranlasst wurde ...
Hier habe ich übrigens auch gelesen, dass dieser 24 h-Kupfer-Urin-Test auch unter Behandlung mit Chelaten empfohlen wird?