Forum: Gesundheit - LP(a)-korrigiertes LDL

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

 

"Upps, ich bin nicht der einzige, der den ganzen Studienkram kritisch hinterfragt."

Zitat aus deiner Quelle, Carlos:

"Damals ist natürlich jede Zeitung, jeder Professor, jeder Experte auf den Zug aufgesprungen: Antioxidantien ganz böse. Nur die „künstlichen“. Die natürlichen in Obst und Gemüse bleiben förderlich – vielleicht, irgendwie"

Wer der orthomolekularen Medizin und Dr. Strunz folgte, war damals bereits vom Gegenteil überzeugt und galt als "Geisterfahrer" weil er dem wissenschaftlichen Mainstream nicht folgte. 

 

 

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Carlos 1167 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

https://genetisches-maximum.de/mitochondrien/studien-fuer-die-katz-wir-wissen-eh-nichts/

Upps, ich bin nicht der einzige, der den ganzen Studienkram kritisch hinterfragt.  

 

 

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej,

"Leider fallen fast alle Personen auf den ganzen Studienunsinn herein. Oh je wenn dann noch ein Professor beteiligt ist, sind die Studien ja quasi erwiesene Wissenschaft."

Wie wahr, wie wahr...

Man denke nur an Covidimpfung  Pfizerzulassungsstudie und die Maskenstudien....Prof. Drosten und Co  

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Carlos 1167 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Exkurs zur Sinnlosigkeit dieser ganzen Studien-/Statistiken :

Es gibt eine neue Studie der UNI Regensburg zu offenen Immobilienfonds. Demnach haben offene Immo fonds eine sehr gute Risikoeigenschaft. Auftaggeber war Union Investment, die Fondsgesellschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Die Erkenntnisse stehen in krassem Widerspruch zur Kritik von Anlegerschützern und Gerichtsurteilen. Die Realität draußen im Markt sieht so aus: Offene Immobilienfonds, vom Bankenvertrieb traditionell als wertstabiles »Betongold« gepusht, stecken in einer existenziellen Krise. Die Renditen haben ins Negative gedreht, Anlegerschützer schlagen Alarm wegen zweifelhafter Risikoangaben, hoher Gebühren, dubioser Verkaufspraktiken und fragwürdiger Bewertungen der Fondsimmobilien.

Leider fallen fast alle Personen auf den ganzen Studienunsinn herein. Oh je wenn dann noch ein Professor beteiligt ist, sind die Studien ja quasi erwiesene Wissenschaft. Das steht doch da alles schwarz auf weiß und muss stimmen. Man übersieht die anderen tausend Professoren, die genau das Gegenteil behaupten. 

Wann haben wir verlernt den gesunden Menschenverstand zu benutzen ?   

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Carlos 1167 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Moin Thomas,  diese Maria hat mit gesundem Menschenverstand mal eben 8 Mrd. Menschen übertroffen. Sie ist ja nicht nur 2024 die älteste Frau gewesen, sondern "gesund" gealtert. Sie war beispielsweise nie im Kkh. Vermutlich hat sie nicht eine Studie gelesen und noch nie etwas von Eiweißshake oder Bluttuning gehört. Ich bin sowieso der Meinung, dass der gesunde Menschenverstand verloren gegangen ist und die Menschen sich mit Ratschlägen aus diveresen Medien (u.a. soziale Medien) verwirren lassen. 

 

 

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Moin Carlos, der Mythos des hohen LDLs und die daraus resultierende angebliche Langlebigkeit, basiert auf Studien, die etwas anders aussagen, als das, was einige im Forum offenbar herauslesen- das niedrige LDL der früher Versterbenden ist nicht die Ursache, sondern die Folge, der zum Tod führenden Erkrankung!

Aber soll doch jeder seine Informationen frisieren, wie er es mag. Vielleicht greift sogar ein Placeboeffekt und diejenigen profitieren tatsächlich von ihrem hohen Cholesterin. 

 

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Carlos 1167 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Die Spanierin Maria Branyas ist 117 Jahre "gesund" alt geworden. Sie ist 2024 als damals älteste Frau der Welt gestorben und wurde in den letzten Monaten von einer Forschergruppe begleitet. Ihre Werte durften von den Forschern ausgewertet und publiziert werden.

Wie hat sie es geschafft gesund so alt zu werden: Lt. Forschergruppe hatte sie

  • gute Gene, die sie gegen Alzheimer und Co gut geschützt haben
  • niedrige !! LDL (´- Werte ( auch "schlechtes Cholesterin genannt), erhöhte HDL werte 
  • eine perfekte Darmflora (wie ein Jungbrunnen) durch tägliche Joghurts 
  • gute soziale Kontakte, Zufriedenheit,  "Emotionale Stabilität, keine Sorgen, kein Bedauern, viel Positivität und das Fernhalten von toxischen Menschen", rate sie jedem.
  • "Ich habe immer alles gegessen – aber nur in kleinen Mengen" – und jeden Tag Naturjoghurt.

 

Das Leben ist doch sehr einfach. Man braucht keine 1000 Studien, keine 500 Nems.

Die Behauptung, dass Gene keine wichtige Rolle spielen, dient vermutlich zur Aufheiterung der schlechten Gene. Und ob das mit den hohem Choleserinwerten so eine gute Idee ist muss jeder für sich entscheiden. 

 

 

 

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Carlos 1167 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Wenn Yusuf und Verena Interesse an ihrer Gesundheit hätten, könnten sie beispielsweise das Rauchen einstellen. Yusuf wird vermutlich auch noch andere Dinge optimieren können. Ansonsten wäre sein Blutdruck nicht so exorbitant hoch. Starkes Übergewicht und/oder Bewegungsmangel sind wahrscheinlich. Anscheinend passt das zur Mentalität der Bevölkerung. Man manövriert sich in eine schwierige gesundheitliche Situation und dann erwartet man , dass irgendwelche Pillen die negativen Dinge kompensiert ohne das man sich umstellen muss. IM TV wird dann wieder eine Reportage gestartet und die Krankenkassen werden kritisiert, weil sie die Abnehmspritze nicht ohne Weiteres ersetzen.  

 

 

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Juliane,

sensationelle Beispiele 

Aus deiner Quelle: Wann Statine sinnvoll sind

"Yusuf hat einen deutlich erhöhten Blutdruck von 162/96 mmHg. Außerdem raucht er. Ohne Behandlung beträgt sein Infarktrisiko für die nächsten 10 Jahre 33 %

Verena hat ebenfalls einen leicht erhöhten Blutdruck. Sie raucht aber und ihr Vater hatte bereits mit 50 Jahren einen Herzinfarkt. Ohne eine Behandlung beträgt ihr Infarktrisiko für die nächsten 10 Jahre 18 %

Olga hat einen leicht erhöhten Blutdruck von 145/90 mmHg, aber keine anderen Risikofaktoren. Ohne eine Behandlung liegt ihr Risiko für einen Herzinfarkt für die nächsten 10 Jahre bei 4 %.

Statine können bei jeder dieser Personen das Risiko um 30 % verringern.

Das heißt: Mit Statinen sinkt Olgas Infarktrisiko von 4 % auf 3 %. Verenas Risiko sinkt von 18 % auf 13 %. Peters Risiko sinkt von 11 % auf 8 %. Yusufs Risiko sinkt von 33 % auf 23 %

Akualisiert 2025? Was denn eigentlich?

In der Quellenangabe findet man  voll und teilweise pharmafinanzierte Studien von 2010-2022.

und wie soll es anders sein? Die Risikoreduktion wird in relativen Zahlen und nicht in absoluten Zahlen angeben.

 

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Juliane 305 Kommentare Angemeldet am: 12.04.2020

Die Website des IQWiG aktualisierte im August 2025  die Fragestellung

Wann sind Statine sinnvoll:

https://www.gesundheitsinformation.de/wann-sind-statine-sinnvoll.html

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