13.06.2025
Hallo in die Runde,
mal ein »Zwischenstand« von mir: Ich habe jetzt in 30 Tagen folgende Werte reduzieren können und dies ausschließlich mit Sport und Ernährung (Details reiche ich bei Interesse gerne nach):
Gesamtcholesterin: Von 250 auf 196
LDL: Von 180 auf 137
Triglyceride: Von 104 auf 65
Mein HDL hat so gut wie gar nicht verändert, liegt bei 50.
Für einen Zeitraum von exakt nur 30 Tagen ist das vermutlich nicht so schlecht.
In Sachen NEMs habe ich bislang nur eines geändert: Statt 1.600 mg Fischöl nehme ich jetzt seit etwa 1-2 Wochen 3.200 mg.
Damit nehme ich derzeit Folgendes ein:
Mangan (10 mg), Zink (25 mg), D3 (10.000 IE), Omega 3 (3.200 mg), E (400 mg), Beta Carotin (15 mg), B-Komplex (hochdosiert), K2 (200 ug), Selen (200 ug), Chrom (200 ug), Artischockenextrakt (bis zu 2.400 mg), Magnesium (bis zu 720 mg), dazu außerdem 2 EL Leinöl täglich.
Meine voraussichtliche Planänderung demnächst: Mangan, Chrom, Artischockenextrakt und Leinöl möchte ich mir künftig sparen, dafür dann auf Vit. C (6g), Q10 (?), Lysin (5 g) und Prolin (3 g) setzen, dazu ggf. noch Arginin (?), Threonin (?) sowie Diptam (?).
Mich würde mal Eure Meinung dazu interessieren, weshalb ich mich über Feedback sehr freuen würde. Und hat von Euch schon mal jemand Orotsäure bzw. Magnesiumorotat eingenommen?
Ich war übrigens jetzt bei einem Arzt, den Dr. Strunz auf seiner Website empfiehlt, der jedoch im Gegensatz zu Strunz Statinen offen gegenübersteht. Er rät zu einem idealen LDL-Wert zwischen 50 bis 70 mg/dl. Ein solcher Wert wäre für mich, (wenn überhaupt) nur mit der Einnahme eines Statins zu erreichen. In Anbetracht, dass ich diese früher einmal jahrelang (Simvastatin, 20 mg) eingenommen und recht gut vertragen habe (keine Nebenwirkungen), bin ich noch unschlüssig, wie ich mittelfristig weiter vorgehen soll. Zunächste einmal würde ich versuchen, meine Werte ohne Statine weiter zu reduzieren, um dann in 2-3 Monaten diesbezüglich eine Entscheidung zu treffen. Klar, Cholesterin ist nicht alles. Es geht ja auch vor allem darum, Entzündungsprozesse zu reduzieren bzw. zu vermeiden, worauf hier ja bereits mehrfach hingewiesen wurde. Werde ggf. demnächst auch mal den oxidativen Stress messen lassen...