19.06.2022
Ihr Lieben,
danke für die guten Wünsche.
Was die Dosierung des Vitamin-B-Komplexes betrifft, so möchte ich dazu sagen: Zum einen habe ich gelernt, dass man B-Vitamine nie einzeln nehmen soll sondern immer mit einem B-Komplex (zusammen), weil sich (manche) B-Vitamine gegenseitig bedingen (oder aufheben). Um das zu vermeiden, nimmt man alle zusammen ein. B-Vitamine sind überdies wasserlöslich, das heißt eine Überdosierung ist ...schwierig ;-). Außerdem lese ich immer bei Gröber und Kuklinski nach, das schon seit Jahren und richte mich nach den erlaubten Höchstwerten. Dort habe ich niemals Hinweise gefunden, dass B-Vitamine krebserregend seien. Das zum einen. Zum anderen mache ich ja die Hochdosis-Jodtherapie nach Dr. Brownstein. Und da ist es mit reinem Jod nicht getan, man benötigt sogenannte Co-Faktoren, u. a. auch Vitamin B2 und B3, damit das Jod in die Zellen kommt.
Und noch etwas: Nach meiner ersten Krebsdiagnose 2017 habe ich Tag und Nacht nur gelesen, unter anderem auch das Buch Die Jodkrise von Lynne Farrow. Später dann hatte ich über den Iodine Workshop und auch andere Plattformen Kontakt mit Lynne. Sie war selbst an Krebs erkrankt und hat sich weder operieren noch konventionell behandeln lassen. Ich hatte damals (und auch beim Rezidiv 2019) den gleichen Krebs wie sie. Sie hat eine eigene Webseite breastcancerchoicespunktorg und dort habe ich gelesen. Alle ihre Behauptungen sind wissenschaftlich bewiesen, und ich habe versucht, mich bei meiner Therapie danach zu richten.
Ich denke, jeder Mensch ist anders - schon von der Genetik her. Was dem einen hilft, schadet vielleicht dem anderen. Und jeder hat andere seelische Probleme, die bei Krebs sicher auch eine Rolle spielen, allein, weil ungelöste seelische Probleme das Immunsystem belasten. Ich lese gerade ein Buch von Dr. Kelly Turner 9 Wege in ein krebsfreies Leben. Ist sehr interessant, denn dort ist einer der Wege der den auch Dr Strunz empfiehlt: Mängel ausgleichen, Sport, seelische Probleme angehen (meditieren) usw usw.
Die klassische Medizin ist meiner Meinung nach nicht darauf eingestellt, dass jeder Mensch anders ist. Sie hat ja schon Probleme, Männlein und Weiblein unterschiedlich zu behandeln - wie es (inzwischen) wissenschaftlich bewiesen ist.
Ich denke, wir sollten hier den Thread schließen - wenn es Recht ist. Ich melde mich zu diesem Thema wieder, sobald ich eine Diagnose habe.
LG, Judy