08.12.2023
Hallo Thomas,
"...Erstaunlich ist, daß keiner von euch, Albrecht und Ole, registriert, worum es eigentlich geht, im Focusartikel. Es geht gar nicht um die Kaffeesatzleserei von Wodgard und Bakdi, oder um das tkp-Geschwurbel.
Es geht ganz simpel darum, dass von Pfizer zur Beschleunigung des Impfstoffes, auf ein Verfahren zurückgegriffen wurde, das nicht in den zur Prüfung vorgelegten Impfsttoffen zur Anwendung kam. Zusätzlich, dummerweise kam es bei der Herstellung zu Verunreinigungen..."
Abgesehen davon, dass Du gar nicht wissen kannst, was ich als Inhalt des Focusartikels " registriert " habe, hast Du bisher meine Anfrage nicht beantwortet, weshalb es unproblematisch sein sollte, den menschlichem Körper durch Injektion einer modifizierten RNA eines Virus zur Produktion eines toxischen Proteins zu veranlassen.
Das ist die erste Problemschicht. Auf diese legt sich die zweite, nämlich eine Produktionsweise, die dazu führt, dass der Impfstoff bakterielle DNA oder DNA-Partiķel enthalten kann. Und die dritte ist die Tatsache, dass den Genehmigungsbehörden Protokolle über einen Impfstoff zur Zulassung vorgelegt wurden, der nicht der Impfstoff war, der anschliessend produziert wurde. Im Geschäftsleben wird ein solches Verhalten als Betrug bezeichnet.
Die rechtliche Konsequenz ist, dass der verimpfte Stoff zu keinem Zeitpunkt zugelassen wurde. Denn wofür die Zulassung erteilt wurde, wurde anschliessend nicht verimpft, was verimpft wurde, war nicht zugelassen.
Irgendwelche Anwürfe wie "Kaffeesatzleserei" und "tkp-Geschwurbel" sind daher noch unangebrachter als sonst schon.
LG, Albrecht ( 08.12.2023 )