09.12.2023
Liebe Foristen,
Thomas schreibt, bevor er meine Frage an ihn, weshalb er die modRNA-Technologie für unproblematisch halte, als Abweichung vom Thema bezeichnet und er auf diese durchsichtige QD-Masche nicht mehr eingehe, am 08.12.2023:
"Es geht ganz simpel darum, dass von Pfizer zur Beschleunigung des Impfstoffes, auf ein Verfahren zurückgegriffen wurde, das nicht in den zur Prüfung vorgelegten Impfsttoffen zur Anwendung kam. Zusätzlich, dummerweise kam es bei der Herstellung zu Verunreinigungen.
Dieses wird jetzt von Impfgeschädigten als Vorlage zur Klage genutzt. In wie weit Impfschäden auf das Herstellungsverfahren/Verunreinigungen, zurückzuführen ist, soll gerichtlich geklärt werden. Nicht mehr und nicht weniger."
Näheres zu den beiden unterschiedlichen Verfahren und den Zeitpunkten, ab wann darüber öffentlich berichtet wurde, ergibt sich aus diesem sehr ausführlichen Artikel mit dem Titel:
"Prof. Bhakdi: Steriler RNA-Impfstoff für Zulassungsverfahren, verunreinigter wurde verimpft"
"..Bereits seit Mai ist öffentlich bekannt, dass BioNTech-Pfizer verschiedene Herstellungsverfahren (Process 1 und Process 2) für die Herstellung seiner mRNA Impfung verwendete. Process 1 wurde für die Chargen der Zulassungsstudien und Process 2 für die kommerziellen Chargen, die dann den Bürgern verimpft wurden, verwendet. Process 2 ist ein Massenherstellungsverfahren und natürlich günstiger – problematisch ist allerdings, dass der Impfstoff dabei mit bakterieller DNA verunreinigt wird. Die EMA wusste bereits vor Zulassung von dem Problem – und hat mal einfach weggesehen. Bei der Bundesregierung weiß Sebastian Gülde, Pressesprecher des Ministeriums von Karl Lauterbach, von der ganzen Thematik nichts – alles andere hätte uns auch überrascht..."
https://corona-blog.net/2023/12/09/prof-bhakdi-steriler-rna-impfstoff-fuer-zulassungsverfahren-verunreinigter-wurde-verimpft/
LG, Albrecht ( 09.12.2023 )