12.09.2022
Wie häufig kommt das vor?
Zu statistischen Abgleichungen / Retroperspektive:
Ich hatte verfolgt wie ein Dr. Champell (GB) bei den Sinusvenenthromosen mit Astr-Zeneca die vorliegenden Fallzahlen mit mediinischen Statistiken verglich, allein aus dieser Perspektive stößt man im Vergleich zu keiner erhöhten Gefahr durch Sinusvenenthrobosen die von Impfungen verursacht werden. Das PEI ist damals ähnlich vorgegangen. Somit ergab sich keine Gefahr für erhöhte Impnebenwirkungen.
Die ersten Warnmeldungen kamen aus Skandinavien und den USA, dort gibt es andere Zulassungsverfahren, die Impflinge werden über einen längeren Zeitraum nach der Impfung beobachtet, aufgrund dieses Unterscschieds ergab sich eine andere Wahrnehmung. Das PEI fand die Fälle nur afgrund massiven politischen und gesellschaftlichen Drucks - der war enorm weil seriäse Daten aus anderen Ländern vorlagen - , wäre der nicht da gewesen hätte man alles so laufen lassen können.
Die Häufigkeit?
Lt. PEI gibt es 0,2 % schwere Nebenwirkungen, die Studie nach Matthes (D) gibt 0,8 % an, Studein aus Skandinavien und USA lagen Ca. bei 0,5 - 0,6 % (Memo / Kekulé). Matthes gibt an, dass 20 % der schweren Nebenwirkungen nach Impfungen nicht binnen 8 wochen abklingen und dann zeitlich sehr lang verlaufen. Bei diesen ganzen Vergleichen ist es immer auch die Frage wie die Definitinen formuiert sind, obgleich all diese Angaben vage sind und es unsolide ist mit diesen zahlen zu arbeiten ergibt sich folgendes Schätzszenario (unter Vorbehalt): Nimmt man die Zahl von 0,5 % als Mittelwert und geht hierbei von 20% schwerer Fälle aus die nicht nach 8 Wochen abklingen kommt man auf einen Wert von 0,1 %. Erstens ist der Wert eine unseriöse laienhafte Schätzung, zweitens würde das bei der Anzahl der durchgeführten Impfungen sehr viele Menschen betreffen.
Wie auch immer, wenn ich die einzelnen Fallschilderungen durchlese, dann gehe ich davon aus dass es eine Untererfasung gibt. Ist es real anzunehmen, dass Impnebenwirkungen häufiger vorkommen als wie das von offiziellen Statistiken in D ausgegeben wird? Ich denke schon. Wobei mir eine Zahl von 0,1 % schwertster Impnebenwirkungen die ganze Leben und Existenzen zerstören weil sie über längere Zeiträume (als mindestens 8 wochen) sehr hoch erscheint, alles was ich tatsächlich weiß ist die Tatache, dass es gute und nachvollziehbare Gründe gibt die offiziellen Darstellungen anzuzweifeln, da muss einfach etwas nicht stimmen.