11.09.2022
"Impfkomolikationen entstehen zeitnah zur Impfung", schreibt da ein absoluter Fachmann.
Wie sehen denn die konkreten Fälle aus: Da gibt es ein Video auf YT vom mdr: Impfkomlikationen - Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht? - Umschau (02.05.22)
- Ein junger Student emerkt wesentliche ungünstige Prozesse ca. 20 Tae nach der Impfung, das fällt aus der "schulmedizinischen klassischen Definition" voin Impfnebenwirkungen heraus. Es geht um durch die Impfung ausgelöste Autoimmunprozesse, die haben grundlegend andere Verläufe als andere Impfkomplikationen, aber diese Tatsache kässt sich ja einfach ausblenden, dann stimmen auch die offiziellen Statistiken. Nach einer Ärzteodysee mit Selbstzahlung eines MRT - hier ist schn die erste Hürde, viele Menchen können das finanziell icht stemmen - wird klar, dass das Herz schwer angegriffen ist. Dieser "Fall" wurde als Impschaden anerkannt, er zeigt jedoch auf wie schwierig und kostenintensiv der Weg bis dahin war.
- eine junge Frau ist nach der Impfung durch den Impfschaden auf einen Rollstuhl angewiesen, die große Anzahl der Ärzte verweigert sich einen Zusammenhang mit der Impfung zu sehen.
- ein Kardiologe bestätigt, dass es mehr Impfschäden gibt als wie das offiziell angegeben wird. (Muss er deswegen unbedingt ein "Querdenker" sein, oder reicht es aus dass er ein Arzt ist um eine solche Aussage zu treffen?)
So lassen sich natürlich - mit der Verweigerung der Anerkennung von Impfschäden und der Ignoranz gegenüber der Dynamik von Autimmunprozessen - die offizellen Statistiken "der offiziellen Realität" - mit sehr wenig Impfschäden in größerem Ausmaß - anpassen. Dann wird sich auf Studien bezogen, die eher etwas mit mathematischen Modellen zu tun haben als denn mit der Realität, mit dem Verweis auf komplizierte mathematische Verfahren wird dann einfach berechtigte Kritik an der Impfung und den Zulassungsverfahen ausgeblendet. Wer davon ausgeht, dass es bedeutend mehr schwere Impfschden gibt als es die offiziellen Statistiken ausgeben, der hat demnach einfach keine Ahnung von Mathematik in statistischen Verfahren.
Warum wurdenso wenige Feldstudien gemacht, möglich gewesen wäre das. Ioammidis - der selbst mit seiner durchgeführten Feldstudie in scharfe Kritik geraten war - hat derweil eine neue Metastudie veröffentlicht. Es gibt auf YT einige Inerviews mit ihm, er sagt klar dass die Schwankungsbereiche aus den Studien die auf mathematischen Modellen beruhen erheblich sind. Außerdem gibt es keine Studien, die nicht auch anfällig vor Fehlern und Mißinterpretationen sind, die Wirklichkeit ist einfach zu komplex als dass sie sich durch mathematische Verfahren exakt 1:1 zur Realität berechnen lässt, es gibt sehr viele Fehlerquellen, die alle zu relativieren ist faktisch unmöglich.
Mathematische Modellierungen, ein prima Mittel um die Nebenwirkungen der Corona-Politik und die Auswirkungen der Maßnahmen und Politik auf die Gesellschaft und ihre Strukturen auszublenden. Impfschäden gehören auch dazu, jedoch sind Prozesse stets multifaktorell und bedingen sich, in Studien kann man das recht gut ausblenden. Studien arbeiten mit der Analyse, es wird vom Gesammten auf einzelne Faktoren geschlossen, diese werden ggf. isoliert betrachtet. Wirklichkeit ist das gegenteil von Analye, sie ist eine Synthese die sich aus vielen einzelnen Faktoren zusammensetzt, die miteinander in Wechselbeziehungen und Abhängigkeiten sind bzw. sein können, auch Korrelationen sind möglich.
Wie kommt jemand dazu darauf zu bestehen dass die mathematischen Modellierungen fehlerfrei sind in dem Sinn als dass sie die Wirklichkeit exakt wiederspigeln und sagt Leuten die berechtigte Kritik anbringen einfach, dass deren Wahrnehmung nicht stimmt? Genau diese Schiene läuft schon sehr lange und sehr erfolgreich ab, das ist ein recht einfacher Weg die eigene Sichtweise als die korrekte und wirkickeitsnahe zu erklären und den Leuten aus der Gegenargumentation ihre Argumente zu nehmen, weil sie - angeblich - nicht realitätsnah argumentieren.
Hier stimmt ewas Grundlegendes nicht, da will neimand mit anderen Leuten diskutieren, hier geht es darum die Wahrnehmung der Gegenargumentation zu negieren. Das passt jedoch immer weniger zu einem Begriff wie "Realitätsprinzp", wie ist dieser eigentlich mathematisch definiert und welche Korrekturfaktoren braucht er um eine Aussagefähigkeit zu haben?