10.09.2024
Das Problem beimThorstens Sicht sehe ich in seiner Einstellung, dass aktuell die Regierung deutlich verbesserungswürdig ist, die Alternativen es aber auch nicht hinbekommen werden. Deswegen soll alles beim Alten bleiben.
Eine Sicht, die nicht ihre Berechtigung hat, da wie aktuell zu sehen, 30% des Wählerwillens einfach ignoriert wird. Das was dann übrig bleibt erzeugt als Koalition den selben Murksmix, wie die jetzige Regierung.
Die Frage ist, wie wird weiter verfahren. Flüchtet man sich in die crudesten Koalitionen, Hauptsache, die AFD ist aussen vor, oder arragiert man sich dem Wählerwillen und macht das Beste daraus.
Bei jeder Koalition muss jeder Koalitionspartner von seinen Extrempositionen abrücken, auch eine AFD.
Machen wir so weiter wie bisher, wird es in absehbarer Zeit nicht mehr reichen, eine Koalition der Verlierer zu schmieden. Wenn sich eine CDU unter dem BSW und den Linken bis zur Unkenntlichkeit verbiegt, wird sie den Weg der SPD gehen.
Wo sind die Unterschiede zwischen BSW und AFD? Beide sind gleichermaßen verfassungsfeindlich. Trotzdem gilt für das BSW keine Brandmauer.
Die CDU erinnert mich h ein wenig an das alte chinesische Reich, dass sich einmauerte (...)