25.06.2022
Inzwischen lässt sich die Pandemie differenziert beurteilen.
Omikron ist nicht mehr Delta. Viele im Bekanntenkreis haben sich mit Omicron infiziert. Da waren Ungeimpfte und Geimpfte. Bei Infektionen konnte ich keinen Unterschied im klinischen Verlauf ausmachen. Auf beiden Seiten gab es leichteste Verläufe wie auch sehr unangenehme Verläufe. Schwere Verläufe, mit Hospitalisierungsfolgen, sah ich keinen einzigen.
Unsere gesamte Familie war mit Omikron infiziert. Als der Vulnerabelste, hatte ich den leichtesten Verlauf, war aber auch im Vorfeld, am besten mit Nährstoffen versorgt.
Was werde ich, bzw werden wir im Herbst machen. So wie es aussieht, werden wir uns nicht noch einmal impfen lassen. Begründung: durch die dreifachen Impfungen und die durchgemachte Infektion gehen wir davon aus, dass unser Immunsystem ausreichend gut aufgestellt ist, um mit einer Reinfektion klarzukommen.
Letzten Endes ist Omikron mmer wieder das selbe Virus, es hat sich lediglich in Oberfläche verändert, so dass es noch infektiöser geworden ist, bei gleichbleibenden klinischen Verlauf.
Das Thema Antikörper, ist zu vernachlässigen. Wichtiger ist es, dass die anderen Teile des Immunsystems, gut auf das Virus vorbereitet sind. Am wichtigsten sind dabei die Nephr.Granolyzyten.
Ein guter Bericht zu diesem Thema Antikörper hier von Chris Michalk:
https://genetisches-maximum.de/praevention/wo-die-leistung-des-immunsystems-wirklich-steigt-und-faellt/
Meine persönliche Meinung, für wen eine Impfung noch sinnvoll ist:
Für diejenigen, für die auch eine Grippe gefährlich werden würde.