Forum:Infektion & Prävention - Long Covid

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Albrecht 3278 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

so stärkt man das Vertrauen in PEI und RKI:

"Die Politik will nicht wissen, wie viele Long Covid Patienten geimpft sind. Das hat nun auch eine parlamentarische Anfrage belegt und damit ist eines naheliegend: Bei „Long Covid“ handelt es sich oft (oder immer?) um einen Impfschaden.

Die deutsche Regierung kann die These, dass es sich bei „Long Covid“ um einen Impfschaden handelt, nicht widerlegen. Denn weder erhebt sie, ob die Patienten gegen Covid geimpft worden sind, noch grenzt sie die Krankheit vom Post-Vac-Syndrom ab – TKP hat etwa hier berichtet. Diese fehlende Abgrenzung ist keine Neuigkeit, wurde aber in einer kleinen Anfrage nun erneut bestätigt..

..Auf Multipolar-Anfrage schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), es lägen „keine Daten zur Anzahl der in Deutschland von Long- bzw. Post-Covid betroffenen Personen vor“ und verweist auf das Robert Koch-Institut (RKI). Auf die Frage nach dem Corona-Impfstatus von „Long-Covid“-Betroffenen geht das PEI nicht ein. Im Januar 2025 hatte eine Gruppe von Chemie-Professoren Aufklärung vom PEI zur Menge an Stacheleiweißen (Spike-Protein) nach Infektion sowie nach Impfung mit dem Biontech-Präparat „Comirnaty“ gefordert. Laut den Chemikern gebe es bislang keine Untersuchungen oder Daten dazu, wie viel Spike-Protein pro Impf-Dosis der Körper produziert. „Es ist für ein Medikament ungewöhnlich, dass nicht bekannt ist, wie viel pharmakologisch wirksame Substanz nach der Injektion im Körper vorliegt“, schrieben die Chemieprofessoren nun im April 2026 in einem weiteren Brief an das PEI. Laut den auf zwei Studien basierenden, eigenen Berechnungen der Professoren sei die Maximalmenge an gebildetem Spike-Protein nach der Impfung rund „100.000-mal mehr als bei einer Infektion“..."

https://tkp.at/2026/05/04/der-grosse-bluff-mit-long-covid/  

LG, Albrecht  ( 04.05.2026 )

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Albrecht 3278 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

Ehemaliger CDC-Direktor Robert Redfield: 《 Long Covid ist mRNA-Impfschaden

"Der US-amerikanische Virologe Dr. Robert R. Redfield, der während der sogenannten Pandemie als Direktor der US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) tätig war, hat zugegeben, dass Berichte über «Long Covid» in Wirklichkeit eine Vertuschung der weltweiten Zunahme von mRNA-Impfschäden sind. Dieses brisante Eingeständnis machte Redfield in einem neuen Interview mit dem Podcast der MAHA-Initiative (Make America Healthy Again), über das Slay News berichtet.


https://transition-news.org/ehemaliger-cdc-direktor-robert-redfield-long-covid-ist-mrna-impfschaden

LG, Albrecht   ( 09.05.2025 )

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Ole

2077 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej thomas v.

auch die Reuters berichtet ueber die Klage gegen Pfizer...

Texas verklagt Pfizer wegen Behauptungen zum COVID-Impfstoff

 https://www.reuters.com/legal/pfizer-is-sued-by-texas-over-covid-19-vaccine-claims-2023-11-30/

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Thomas V. 6788 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ole, die Frage war ja nicht meine Definition von "sicher", sondern ob ich die Impfung für sicher halte. Dieses kann ich eindeutig bejahen. Sicher, mit medikamentüblichen Nebenwirkungen.

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Ole

2077 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Na, thomas v.

wie ist den nun deine Difinition von "sicher"

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ein sicheres Medikament bringt in der Anwendung deutlich mehr Nutzen, als Risiko oder Gefahr.

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Ole

2077 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej thomas v.

und wie definierst Du "sicher"?

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Ole

2077 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej thomas v.

ein einigermaßen sicheres medikament  hat für mich folgendes zu erfüllen

Bis ein Medikament in Deutschland zugelassen wird, hat es im Schnitt zehn bis zwölf Jahre intensiver Forschung, umfangreicher Tests und Prüfungen hinter sich.

Wie wirkt ein Stoff

An den ausgewählten Stoffen müssen die Forscher genauer untersuchen, wie der Körper sie aufnimmt, wie sie die Funktion der Organe beeinflussen und wie der Körper sie verarbeitet. Sie gehen der Frage nach, wie lange die Wirkung anhält und forschen nach eventuellen giftigen (toxischen) Wirkungen.

Könnte der Stoff toxisch sein?

Wie wird der Stoff im Körper transportiert und abgebaut, wenn er über längere Zeit verabreicht wird, wie es zum Beispiel bei chronischen Erkrankungen nötig ist? Das ist eine der Fragen, die in der vorklinischen Entwicklung beantwortet werden muss.

Verträgt der Mensch den Stoff

Drei bis fünf Jahre nach dem Start des Forschungsprojektes testen klinische Pharmakologen zum ersten Mal an freiwilligen und gesunden Personen, ob der Mensch den Wirkstoff verträgt, wie sich der Stoff im Körper verteilt, wie er um- und abgebaut und ausgeschieden wird. Die Untersuchungen auf dieser Entwicklungsstufe, der "Phase I der klinischen Prüfung", geschehen nach sorgfältiger Bewertung aller bisher ermittelten Daten und nachdem die Forscher sich von einer Ethikkommission haben beraten lassen.

Welche Wirkung hat das Arzneimittel bei Kranken?

In der "Phase II der klinischen Prüfung" widmen sich die Forscher ähnlichen Fragen wie in der Phase I, insbesondere der Verträglichkeit. Nunmehr aber wenden sie das neue Arzneimittel bei Kranken an.

In der letzten Phase der klinischen Prüfung vor der Zulassung, der "Phase III", erproben Forscher und Ärzte das Arzneimittel an Tausenden von Patienten. In dieser Phase muss die Wirksamkeit endgültig nachgewiesen werden. Das Arzneimittel muss sich als unbedenklich bei längerer Anwendung erweisen. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind zu dokumentieren.

Zulassung

Waren alle diese Prüfungen erfolgreich, kann der Hersteller bei der zuständigen Behörde, das ist je nach Art des Arzneimittels das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das PaulEhrlich-Institut (PEI) oder die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) in London, die Zulassung beantragen. Ohne diese darf er das neue Arzneimittel nicht auf den Markt bringen. Liegt die Zulassung vor, im weltweiten Durchschnitt zwölf Jahre nach dem Start des Projektes, steht das neue Medikament den Patienten zur Verfügung.

wenn die Kriterien aus irgendwelchen Gründen nicht eingehalten werden können, dann muß man den Impfling darüber aufklären, das so gut wie keine Daten über Nebenwirkungen usw, vorliegen. 

Der Beipackzettel mit dem Nebenwirkungen wird mit jeder neuen Ausgabe länger und länger

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Thomas V. 6788 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

...damit?

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Thomas V. 6788 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Definiere "sicher". Was meinst du dir?

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