Liebe Foristen,
so stärkt man das Vertrauen in PEI und RKI:
"Die Politik will nicht wissen, wie viele Long Covid Patienten geimpft sind. Das hat nun auch eine parlamentarische Anfrage belegt und damit ist eines naheliegend: Bei „Long Covid“ handelt es sich oft (oder immer?) um einen Impfschaden.
Die deutsche Regierung kann die These, dass es sich bei „Long Covid“ um einen Impfschaden handelt, nicht widerlegen. Denn weder erhebt sie, ob die Patienten gegen Covid geimpft worden sind, noch grenzt sie die Krankheit vom Post-Vac-Syndrom ab – TKP hat etwa hier berichtet. Diese fehlende Abgrenzung ist keine Neuigkeit, wurde aber in einer kleinen Anfrage nun erneut bestätigt..
..Auf Multipolar-Anfrage schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), es lägen „keine Daten zur Anzahl der in Deutschland von Long- bzw. Post-Covid betroffenen Personen vor“ und verweist auf das Robert Koch-Institut (RKI). Auf die Frage nach dem Corona-Impfstatus von „Long-Covid“-Betroffenen geht das PEI nicht ein. Im Januar 2025 hatte eine Gruppe von Chemie-Professoren Aufklärung vom PEI zur Menge an Stacheleiweißen (Spike-Protein) nach Infektion sowie nach Impfung mit dem Biontech-Präparat „Comirnaty“ gefordert. Laut den Chemikern gebe es bislang keine Untersuchungen oder Daten dazu, wie viel Spike-Protein pro Impf-Dosis der Körper produziert. „Es ist für ein Medikament ungewöhnlich, dass nicht bekannt ist, wie viel pharmakologisch wirksame Substanz nach der Injektion im Körper vorliegt“, schrieben die Chemieprofessoren nun im April 2026 in einem weiteren Brief an das PEI. Laut den auf zwei Studien basierenden, eigenen Berechnungen der Professoren sei die Maximalmenge an gebildetem Spike-Protein nach der Impfung rund „100.000-mal mehr als bei einer Infektion“..."
https://tkp.at/2026/05/04/der-grosse-bluff-mit-long-covid/
LG, Albrecht ( 04.05.2026 )