Forum: Infektion & Prävention - Long Covid

 
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Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

@Patricia: Es geht um so Fallbscheibungen die ich so von nicht offizielen Menschen mitbekomme. Es sind einzelne Fälle, wo die Leute sich wundern dass gerade jene Leute - relativ jung, von ersten äußeren Eindruck her gesund erscheinend, sportliche Typen - von Omikron betroffen sind. Die kommen einfach nicht mehr so richtig in ihre Kräfte nach eine Infektion. 

Allein die Tatsache dass erhöhter Stress auch zu mehr Cortisol führt wodurch wiederm der Blutzucker steigt mag hier ein wichtiger Faktor sein. 

Kurzum: Das hatt ich Omikron bisher nicht zugetraut, in Einzelfällen ist es für manche ein langwieriges Problem. Woran es denn hier genauer ursächlich liegt? Da kann ich nur spekuliren. Vorerkrankungen? Stress, EBV, etc. ..., alles kommt in Frage und nichts ist sicher auszuschließen.

@Carlos: Wie immer diese Fälle zu erklären sind, man wird sie mit den offiziellen Methoden (Impfungen / schulmedizinische Beandlung) nicht vermeiden können. Aktuell geht es um zwei Fälle von jungen Arbeitnehmern die vom ersten Eindruck her nicht in ein Bild von Leuten passen, wo man davon ausgeht dass sie mit einer Omikron Infektion in Schwierigkeiten kommen würden.

"Es verbleiben auch jene, die es als Einzelfälle erwischt." Die Impfstoffe bringen es einfach nicht mehr, insofern gibt es einige Fälle die man hinnehmen muss. die Schulmedizin steht in diesen Fragen eh auf dem Schlauch. Ärzte und Coaches sehen diesen riesigen Markt und reiben sich schon die Hände, so wirklich etwas anzubieten haben die nicht für die Betroffenen. Es geht darum abzukassieren und die Schwäche von einigen Menschen möglichst profitabel auszunutzen. Genau so funktioniert das System, wer sich da auskennt und weiß wie es läuft, der verdient sich einfach eine goldene Nase. 

Es gibt kein Leben ohne Risiko, es trifft nich immer die Leute die so ewas unbedingt verdient hätten. Soll man allein deswegen alle Menschen ewig impfen und durchtesten? Selbst wenn man das machen würde, so könnt man diese Fälle nicht vermeiden, auch wenn das von der Politik vollkommen anders dargestellt - treffender ist wohl das Wort suggeriert - wird.

Thorsten St. 4301 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hallo Patriza,

aus der von dir angeführten News:

"Den Hauptschuldigen an der Corona-Pandemie. Also an schwerer Erkrankung und Tod.
Faszinierend, dass man einen, einen einzigen Haupt-Risikofaktor finden konnte.
Persönlich hätte ich hier an verschiedene Möglichkeiten gedacht."
Wenn von "Hauptschuldigem" die Rede ist, impliziert das natürlich, dass da noch andere Mitschuldige sind...

"Jetzt kommt´s: Der Hauptrisikofaktor, der Schuldige an der Pandemie mit all ihren hässlichen Folgen heißt [...] Insulinresistenz."
Also nix Insulin, nix Übergewicht/Fettleibigkeit. Insulinresitenz! Nicht mal eine Differenzierung, ob pathologische oder physiologische(Spoiler: Achtung LCler und KETOrier) Insulinresistenz.

Übrigens: wir werden nicht durch temporär erhöhten Blutzucker Insulinresistent, sondern durch Insulinresitenz steigt u.U.(!) langfristig der Blutzucker spiegel (Ursache <-> Wirkung).

Pathologisch insulinresistent werden wir durch chronische Energieüberfrachtung der entsprechenden Zellen; unabhängig vom Energiesubstrat(!). Glukose können die Zellen durch Reduktion ihrer Insulinsensitivität draußen halten, Fett(säuren) nicht. Es handelt sich hier um einen Mechanismus zum Selbstschutz der Zellen. Dieser gerät natürlich in Konflikt mit der Bauchspeicheldrüse; diese will dann durch vermehrte Insulinproduktion den erhöhten Blutzuckerspiegel trotzdem mit der Brechstange senken. Ein Teufelkreis, an dessen Ende die BSP am Anschlag läuft und den BZ trotzdem nicht mehr gesenkt bekommt (=> manifester Diabetes). Schließlich erschöpf sich die Insulinproduktionsfähigkeit der BSP durch Überlastung und dadurch, dass ihre relevanten Zellen selber Insulinresitent werden und zugrunde gehen.

Um mal wieder auf Dr. Rober Lustig zurück zu kommen, Insulinresitenz (=> metabolisches Syndrom) is eben keine Dömäne von alten und dicken Personen. Das trifft auch schon Jüngere, bis hin zu Kindern, und auch augenscheinlich dünne Personen.

Soviel zu Thema Riskopersonen bei Covid-19...

Carlos 61 Kommentare Angemeldet am: 10.02.2022

Hallo Claudia,

aus aktuellem Anlass- mir wird ideologische Verblendung immer mal vorgehalten (nicht von dir) - möchte ich gerne zu einzelnen Formulierungen etwas Grundsätzliches schreiben. Persönliche Bewertungen wie beipielsweise Thomas es immer wieder macht, sind hier nicht angebracht. Man stellt sich über die anderen Nutzer , wenn man sich selbst als objektiven Betrachter sieht, der über die allgemeine Wahrheit verfügt und andere Leute bewertet, die abweichende Meinungen haben. Was bedeutet in dem Zusammenhang ungefiltert ? Wir nehmen doch alle unterschiedliche Dinge wahr und haben eine Meinung oder anders jeder ist irgendwie auch subjektiv und kann die Dinge nicht von ausserhalb betrachten. Was heißt denn Ideologie ?

Die grundlegenden, modernen politischen Ideologien sind Liberalismus (Betonung der Freiheit), Sozialismus (Betonung der Gleichheit) und Konservatismus (Betonung von gesellschaftlichen Traditionen).
Demnach ist mir Liberalismus lieber als Verwaltungsgehorsam.
 
Long Covid gibt es natürlich. Bei vielen Menschen ist das mental verursacht durch die Angst- und Panikmache. Bei anderen Menschen wiederum ist das eine willkommene Auszeit zum Krankschreiben (ich kenne einige Fälle). Es verbleiben auch junge Leute, die es in Einzelfällen erwischt. Ist das neu das Leute Probleme mit einer Krankheit haben ? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus ? Sollen wir uns ewig Impfen, testen usw. ? 

 

 

Patricia D. 105 Kommentare Angemeldet am: 20.07.2020

Erhöhter Blutzucker erleichtert, beschleunigt jeden einzelnen Schritt der Infektion mit SARS-CoV-2.“

COVID 19 – das Geheimnis gelüftet (strunz.com)

Wenn man sich in der Welt mal so ohne Filter umsieht und umhört, dann gibt es immer wieder vereinzelte Fallbescheibungen von recht jungen Leuten die keine offensichtliche Vorerkrankung haben die selbst mit Omikron langfristig nicht zurecht kommen.“

Claudia, siehst Du einem recht jungen Menschen an, ob er nicht etwa zu hohen Blutzucker hat?

Patricia D. 105 Kommentare Angemeldet am: 20.07.2020

Claudia,

hast Du so

viele Gesprächspartner aus verschiedensten Bereichen alss dass man eine Färbung durch eine ideologische Sichtweise ausblenden kann“

in Deinem persönlichen Umkreis oder sprichst Du von öffentlichen Personen. Dann gib doch bitte einmal ein paar Beispiele dieser öffentlichen Personen an.



Claudia Ri 1291 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Wenn man sich in der Welt mal so ohne Filter umsieht und umhört, dann gibt es immer wieder vereinzelte Fallbescheibungen von recht jungen Leuten die keine offensichtliche Vorerkrankung haben die selbst mit Omikron langfristig nicht zurecht kommen. Je mehr man mit den Leuten offen kommuniziert, desto mehr kriegt man von der Welt mit, allerdings braucht es heirzu viele Gesprächspartner aus verschiedensten Bereichen alss dass man eine Färbung durch eine ideologische Sichtweise ausblenden kann. 

Ivan S. 144 Kommentare Angemeldet am: 20.11.2014

Long Covid ist hauptsächlich ein Problem der Vorerkrankten (Diabetes, Herzkeirslauf, ...), denn es kann mir niemand erzählen dass ein normaler Mensch, pro Jar, zumindest einmal in ärztlicher Behandlung ist. 

Falls das so sein sollte, dann sind wir, auch ohne Corona, eine durch und durch kranke Gesellschaft wenn die Gesunden nur 4-5 % ausmachen.

 

Thorsten St. 4301 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Oh Mann, Carlos,

 

Und ja, natürlich steht es jedem frei, den Kof in den Sand zu stecken und Risiken auszubelnden bzw. den Kopf in den Sand zu stecken. Diejenigen, die die Geschicke dieses LAndes zu verantworten haben, sollten aber vielleicht trotzdem auch die Risiken im Blick haben; obe sie das gut oder schlecht machen ist ein anderes Thema. ICh wäre auc dafür zu haben, dass sie das unauffälliger machen; ohne (Über)Dramatisierungen. SOnst wären sie nicht besser, als querdenkene Kassandrarufer, "die Imfung wird usn allle umbringen und ist ein großes Experiment (bzw. Komplott)".

Genbieße das Leben!

LG
Thorsten

 

Carlos 61 Kommentare Angemeldet am: 10.02.2022

Wir leben im hier und jetzt und sollten das Leben genießen. Genießen ! und sich nicht von der allgemeinen Angst- und Panikmache anstecken lassen. Wir sollten die Chancen sehen, die das Leben bringt und nicht die Risiken. Die Medien brauchen Schlagzeilen. Der Apokalyptiker Karl Panikbach war 2020 und 2021 die Person mir den mit Abstand meisten Auftritten im TV. Sind wir in Absurdistan ? Der Killervirenwarner bestimmt die Medienlandschaft ? Schlechte Laune, Angst und Sorgen sind vorprogrammiert, wenn ja wenn man ihn ernstnimmt. Das machen komischerweise sehr viele Leute und davon igeln sich nicht wenige seit Jahren ein. Hallo ? Panikbach sieht seit Monaten Killerviren, die uns auffressen. Das ist science fiction und hat mit der Omicron Variante nichts gemeinsam. Wenn Panikbach Klimaminister wäre, würde er den Weltuntergang prophezeien. Die Erdkugel würde einfach so wegschmelzen. Insgesamt wird in Deutschland jeden Tag Angst und Panik verbreitet. Ein kleines Beispiel - Es ist Sommer und was wird daraus gemacht ?

Am Freitag noch färbte sich die ARD-Wetterkarte bei erträglichen 26 bis 30 Grad im Schatten lavarot mit den ersten dunklen Flecken. Die Frau vor der Wetterkarte war vorsorglich violett gekleidet, denn auch 32 Grad waren nicht ausgeschlossen. Dann hätte sie vielleicht in die Schrei-Form gewechselt, was jederzeit noch passieren könnte. Eine Woche zuvor hatte uns das Erste auf 44 Grad eingepegelt, doch das Wetter kochte nicht ganz so hoch. Dieser Hochsommer im Sommer ist wie … alle Jahre wieder. Wahrscheinlich sind Wetterkarten und Inzidenzkarten miteinander verwandt. Aus einem Grün wird erst Gelb und dann Rot. Reicht das nicht, kommt Dunkelrot, was schnell auch durch Layla, pardon, Lila, verdrängt wird. Dann wird es schwarz und später pink in unterschiedlich grellen Nuancen - bis zum atomblitzweiß. Was kommt als Nächstes? Wahrscheinlich ein Gewitter. Sicher ist das nicht. Wenn aber die Wetterfee bald in Schwarz sendet, es nach Pech und noch mehr Schwefel riecht, schalten sie das Gerät aus.

   

Ivan S. 144 Kommentare Angemeldet am: 20.11.2014

Ich bin ja nur ein Dipl-Ing, ein Techniker, der sich für eine Anwendung, die Praxis, interessiert und nicht unbedingt um die reine Lehre dahinter bzw um die vielen Murks-Studien angeblicher Experten. 

Wenn 95% oder 96% der Covid oder nicht-Covid Patienten, ein Jahr zuvor in ärztlicher Behandlung waren, dann lese ich daraus wer NICHT in ärztlicher Behandlung ist (z.B. ich, abgesehen von Schnupfen oder ähnlichem), der hat kein Problem mit Covid oder Long-Covid (Ausnahmen betätigen die Regel). Für den Leser: Fast alle Covid-Patienten sind in den Wartezimmern der Arztpraxen zu finden.  

Der beste Weg, um eine ärztliche Behandlung zu vermeiden, ist Bewegung, Enährung (ggfs mit NEMs ergänzen), positive Lebenseinstellung. Vermeidet die typischen Zivilisationskrankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, Krebs), da wären dann wieder beim Strunzen. 

Covid/Longcovid ist zu 95% ein Problem der vielen Menschen mit Vorerkrankungen. Die Impfung kann hier , vielleicht, etwas an an Symptomen helfen (so wie Statine, ...), aber der grösste Hebel ist ein gesunder Lebensstil. Leider haben wir zu viele Menschen mit lebensstilbedingten Vorerkrankungen. 

Ivan, immer noch nur gesund, weder genesen, nicht infiziert, oder gestorben (Maske/Abstand nur dort wo strafbewehrte Anordnung, war sogar in einer Disko mit vielen 100 anderen). 

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