Forum:Infektion & Prävention - mrna Impfstoff

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Die Aussage enthält einige wahre Aspekte, ist aber in ihrer Gesamtheit irreführend und zum Teil falsch.

Hier eine differenzierte Einordnung: --- 1. Anzahl der modRNA-Moleküle bei der Pfizer-Impfung Die Behauptung, dass etwa 2 Billionen (2 × 10¹²) modifizierte mRNA-Moleküle bei einer Impfung in den Körper gelangen, basiert auf Schätzungen: Eine Dosis Comirnaty (Pfizer/BioNTech) enthält 30 µg mRNA, was etwa 10¹³ Molekülen entsprechen kann, je nach mRNA-Länge (die des Spike-Proteins ist ca. 4.3 kb lang). Realistische Schätzungen gehen also tatsächlich von mehreren hundert Milliarden bis einigen Billionen mRNA-Molekülen pro Dosis aus. 2. Anzahl der Viren bei einer COVID-19-Infektion Studien schätzen, dass ein schwer an COVID-19 erkrankter Mensch bis zu 10¹¹ (100 Milliarden) Viruskopien in seinem Körper haben kann. Jedes Virus trägt eine Kopie der viralen RNA, darunter die mRNA für das Spike-Protein. Bei einer Infektion ist die virale Replikation aktiv, d.h. die Zahl der mRNA-Kopien steigt mit der Viruslast – aber nur temporär und lokalisiert. 3. Spike-Protein-Produktion Impfung: Die mRNA gelangt in Zellen (v.a. Muskelzellen und lokale Immunzellen) und wird dort übersetzt, was zur Bildung von Spikeproteinen führt. Diese mRNA wird nach Stunden bis wenigen Tagen abgebaut. Infektion: Die Virus-mRNA wird in vielen Zelltypen repliziert, teilweise über viele Tage, teils in sehr hoher Zahl, besonders in der Lunge und oberen Atemwegen.

Fazit: Es ist nicht korrekt, dass mit der Impfung mehr Spike-Protein produziert wird als bei einer schweren Infektion. Zwar ist die absolute Anzahl der eingebrachten mRNA-Moleküle bei der Impfung hoch, aber bei einer Infektion werden diese ständig vervielfältigt, teils in größerem Umfang. Außerdem betrifft die Impfung lokale Zellen, während das Virus im ganzen Körper zellulär aktiv sein kann. Die modRNA ist nicht „besonders langsam abbaubar“, sie ist stabiler als unmodifizierte RNA, aber nicht „dauerhaft aktiv“. Innerhalb weniger Tage ist sie abgebaut. --- Kurz gesagt: Die Aussage überschätzt den Einfluss der Impf-mRNA auf die Spikeprotein-Produktion und unterschätzt die Dynamik einer natürlichen Virusvermehrung. Die Impf-mRNA ist ein gezielter, kontrollierter Stimulus, während eine Infektion ein unkontrollierter, systemischer Prozess ist – oft mit wesentlich größerer Spikeproduktion und Systembelastung.

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas, 

"..Albrecht, zur Auffrischung: Wo lagen noch die Unterschiede zwischen dem Spikeprotein der Impfung und dem des Virus?...

Beantworte dir diese Fragen, das kann auch bei dir im stillen Kämmerlein sein, und du wirst dir selbst deine jahrelange Argumentation ad absurdum führen..." 

Mit dem Begriff " ad absurdum führen..." solltest Du deutlich zurückhaltender umgehen. 

Denn aus dem Befund, dass das Spikeprotein, das infolge der Pfizer-Impfung entsteht, dem Spikeprotein des Coronavirus vergleichbar ist, lässt sich rein gar nichts zur Frage des Unterschiedes  der Pathogenität dieser beiden Spikeproteine ableiten. Beide Spikeproteine lösen, weil sie für den menschlichen Körper Fremdstoffe sind, Entzündungsreaktionen aus.

Im Übrigen ist das Spikeprotein das Endprodukt der Pfizer-Impfung, und die zum  Virus unterschiedlichen Modalitäten auf dem Weg zur Generierung in der Körperzelle bieten genug zusätzliche Pathogenität im Vergleich zum Virus.

Es beginnt mit der Modifikation der mRNA. Weil die mRNA des Coronavirus relativ rasch in der Körperzelle abgebaut wird, wurde die für die Pfizer-Impfung verwendete mRNA dahingehend modifiziert, dass die in ihr enthaltenen Nukleinsäure Uridin durch Pseudouridin ersetzt wurde. Durch diese Modifikation wurde erreicht, dass die in der Pfizer-Impfung enthaltene modRNA länger stabil bleibt als die mRNA des Cotonavirus und folglich die Produktion von mehr Spikeproteinen erzwingt als die mRNA des Coronavirus.

Woher ein inzwischen Verstummter am 04.08.2024 den falschen Glaubenssatz "..DIe Impfstoff mRNA/DNA degradiert dagegen in vergleichsweise kurzer Zeit und die Impf-Spike Produktion kommt zum Erliegen..." genommen hat, bleibt sein Geheimnis. (Denn es war ja auch einfacher, solche Sätze vom Stapel zu lassen wie diesen : "Achso, Albrecht. Wenn du inkosnstenten Unsinn schreibst und man dich darauf hinweist und du keinen pseudoargumentativen Ausweg siehst, ..")

Dazu kommt, dass mit einer Pfizer-Impfung eine deutlich größere Anzahl von modRNA in den Körper eingebracht wird als mRNA bei einer Infektion mit dem Coronavirus, was zur Folge hat, dass mit der Pfizer-Impfung mehr Spikeproteine erzeugt werden als mit einer Coronainfektion. Während ein  ernsthaft an Covid-19 Erkrankter bis zu 100 Milliarden Viren und damit Spikeproteine generiert, gelangen mit einer Pfizer-Impfung rd. 2 Billionen modRNA in den menschlichen Körper. Weil die modRNA langsamer abgebaut wird als die Virus-mRNA, generiert sie entsprechend mehr Spikeproteine.

Ferner wird bei der Pfizer-Impfung die modRNA in Lipidnanopartikel ( LNP ) eingehüllt, um ins Innere der Körperzelle eindringen zu können. Diese LNP sind ihrerseits toxisch und lösen unabhängig vom Inhalt Entzündungen aus.

BioNTech verwendete ALC-0315 (ionisierbar) und ALC-0159 (PEGyliert). ALC-0315, ionisierbares kationisches Lipid, das von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für den RNA-Transport zugelassen ist, ist ein Monoaminolipid. Es ist biologisch nicht abbaubar und seine Anreicherung im Körper ist potenziell zytotoxisch. 

Die Verteilung der LNP im menschlichen Körper lässt sich ( zumindest aktuell noch ) nicht steuern, so dass die LNP die modRNA in jedwede Zelle einbringen können, selbst dorthin, wo sie völlig unerwünscht sind, und diese Zelle zwingen, Spikeproteine zu generieren, was natürlich entsprechende Reaktionen des Immunsystems auslöst.

Bedingt durch die Herstellungsmethode, die sich stark von derjenigen unterscheidet, die im behördlichen Zulassungsverfahren genutzt wurde,  und durch unzureichende Reinigungsprozesse kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden, dass sich bakterielle DNA, vollständig und/oder als Bruchstücke, in der Pfizer-Impfung befinden, die zu unerwünschten Reaktionen mit der menschlichen DNA führen können. 

Daneben wurde im Pfizer-Impfstoff auch der krebserregende Promotor SV40 gefunden ( SV40 oder Simian Virus 40 war das 40. Virus, das in Nierenzellen von Rhesusaffen gefunden wurde )

Es wird allein Deine Entscheidung sein, wie Du Dich gegenüber der nächsten als Impfaktion falschetikettierten modRNA-Gentherapie verhältst. Ob Du wieder bereit bist, Dir infolge mehrfacher einschlägiger Injektionen wiederholte Ausbrüche der Erkrankung einzuhandeln, gegen die diese Injektionen Dich vorgeblich schützen sollten.

Der inzwischen Verstummte empfindet es nach seinen eigenen Worten als sehr gut-tuend, sich anderen Themen zu widmen. 

Verständlich, wenn man mit Sätzen wie diesem zustimmenden Zitat vom 11.11.2022       ( Die mRNA-Impftechnologie ist eine fantastische Entwicklung. Dieser effiziente Schutz, den die Impfstoffe von Moderna und Pfizer/Biontech gebracht haben, war ja eine medizinische Sensation. Ohne diese Entwicklung wäre der Schaden durch die Pandemie um mehrere Grössenordnungen höher gewesen. Die Impfstoffe haben Millionen Menschenleben gerettet.    )  oder im März 2021 ( erprobten Impfstoffe mit geringstem Risikopotential ) selbst einen Karl Lauterbach an affirmativer   Apologetik   übertroffen hat und deshalb nichts mehr damit zu tun haben möchte. Verständlich, wenn man vergessen machen möchte, wie grosszügig mit den unverschämten Beleidigungen " Aluhutträger, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Desinformant " jeder bedacht wurde, der nicht kniefällig dem regierungsamtlichen und mainstreamkonformen Corona-Narrativ Folge leistete.

 

LG, Albrecht ( 07.04.2025  )

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Jetzt bin ich doch etwas enttäuscht, Albrecht. Keine Antwort parat? 

Das könnte für dich der Weg in eine neue Welt sein! Beantworte dir diese Fragen, das kann auch bei dir im stillen Kämmerlein sein, und du wirst dir selbst deine jahrelange Argumentation ad absurdum führen. 

Nur zu!

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas,  

"..Wir fragten dich des öfteren,.."

sprichst Du jetzt  bereits im pluralis maiestatis wie die mittelalterlichen Päpste ?

LG, Albrecht   ( 04.04.2025 )

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ich kann mich nicht entsinnen, mich zu den Unterschieden zwischen dem Spikeprotein des Virus und dem Spikeprotein, das mit der modRNA-Gentherapie erzeugt wird, geäussert zu haben.

Das sehe ich wie du, Albrecht! Deswegen kann ich auch nicht verstehen, warum du einerseits die negativen Auswirkungen des Spikes, erzeugt durch die Impfung, permanent erläuterst, aber kein Wort darüber verlierst, daß die Spikes des Virus demnach gleichermaßen wirken. Wir fragten dich des öfteren,wo denn eigentlich die Unterschiede der beiden Varianten zu sehen sind und du hast diese Frage kein einziges Mal beantwortet - davon ausgehend, dass kein Unterschied besteht.

Ebensowenig kann ich mich entsinnen, mich dazu geäussert zu haben, dass mein Immunsystem mit einem im Labor pathogener gemachten Coronavirus genau so gut umgehen könne wie mit einem unbearbeiteten Coronavirus.

Auch das ist richtig! Aber du gehst davon aus, dass dieses Virus einem Labor entstammt, entsprechend verändert wurde...trotzdem hälst du eine Impfung für überflüssig, da dein "kompetentes Immunsystem" mit Viren kein Problem hat - ohne zu wissen, welcher Art die vorgenommenen Veränderungen am Virus waren (...)

Das nenne ich fahrlässig und leichtsinnig! 

Es wundert mich tatsächlich, wie du bei zugrunde liegender Sachlage zu deinen Argumentationen kommst! 

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas,  

wenn sich Dir beim " querlesen "  meiner Äusserungen die von Dir gestellten Fragen aufdrängen, dann solltest Du schon diese Äußerungen zitieren. Denn zumindest vorderhand kann ich mit Deinen Fragen nichts anfangen. 

Ich kann mich nicht entsinnen, mich zu den Unterschieden zwischen dem Spikeprotein des Virus und dem Spikeprotein, das mit der modRNA-Gentherapie erzeugt wird, geäussert zu haben.  

Ebensowenig kann ich mich entsinnen, mich dazu geäussert zu haben, dass mein Immunsystem mit einem im Labor pathogener gemachten Coronavirus genau so gut umgehen könne wie  mit einem unbearbeiteten Coronavirus.

Im übrigen wundere ich mich über Dein "Querlesen ", wo doch das "Querdenken " , wie alle hier im forum wissen, so ziemlich Deine stärkste Schmähumg war für alle und alles, was nicht in Übereinstimmung mit dem regierungsamtlichen Corona-Narrativ stand. 

 

LG, Albrecht   ( 04.04.2025 )

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Albrecht, zur Auffrischung: Wo lagen noch die Unterschiede zwischen dem Spikeprotein der Impfung und dem des Virus?

Zu deiner Laborthese, angenommen, das Virus ist dem Labor entwichen und es wurde "getunt". Davon gehst du ja schon seit langem aus.

Frage: Wie kommst du auf die Idee, woher nimmst du die Sicherheit, wenn dein Immunsystem mit einem genetisch veränderten Virus konfrontiert wird, damit genauso gut umgehen kann, wie mit einem, "normalen" Virus, das sich auf natürlichem Weg entwickelte?

Diese Fragen drängen sich mir auf, beim querlesen deiner Äußerungen.

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Ole, 

zum selbst ungeimpften, aber Dritte impfenden Hausarzt passt, was heute bei Boris zu lesen ist: 

"..Union und SPD begraben Corona-Aufarbeitung – noch bevor sie beginnt

Corona ist vorbei – sagen die Koalitionäre in spe in seltener Eintracht.."

So wird Vertrauen in den Berufsstand und in den Staat geschaffen. Ist das Dummheit, Absicht oder Arroganz ?

 

LG, Albrecht   ( 04.04.2025 )

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Ohje, Albrecht

was wohl Herr Th. V. als mehrfach geimpfter und mehrfach infizierter dazu sagt.

Sein Hausarzt ohne Covidimpfung aber mit Biochemiekenntnisse ahnte wohl was die Covidimpfung auslösen kann/wird.....

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

ruhig tapfer das Immunsystem  mit mRNA trainieren:  

"..Japanische Forscher konnten das Spikeprotein bis zu 17 Monate nach der Impfung in den Hirnarterien nachweisen, die durch einen Hirnschlaganfall gestorben sind. Sie warnen eindringlich vor der langfristigen Sicherheit der mRNA-Stoffe....

Die japanische Studie geht noch etwas weiter, indem sie bestätigt, dass das Spike-Protein des mRNA-Impfstoffs sogar in die kleinen Arterien des Gehirns gelangen kann. Entweder veranlasst das injizierte Spike-Protein die körpereigenen Zellen also dazu, kontinuierlich Kopien davon zu produzieren, oder der Körper ist nicht in der Lage, das Spike-Protein abzubauen..."

https://tkp.at/2025/04/04/japanische-studie-findet-spike-protein-in-gehirn-von-schlaganfall-toten/ 

 

LG, Albrecht   ( 04.05.2025 )

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