08.04.2025
Hallo Thomas,
bevor ich die von mir verfassten Texte durch KI - die ja nicht intelligent, sondern nur schnell ist im Nachprüfen anhand ihr vorgegebener Texte und die deshalb besser: Künstlicher Archivverwalter heißen würde - überprüfen lasse, verlasse ich mich lieber auf meine eigene Fähigkeit, Texte zu lesen und zu verstehen.
Das führt mich zu der Feststellung, dass diese zentrale Stelle in Deinem Beitrag :
"..Außerdem betrifft die Impfung lokale Zellen, während das Virus im ganzen Körper zellulär aktiv sein kann. Die modRNA ist nicht „besonders langsam abbaubar“, sie ist stabiler als unmodifizierte RNA, aber nicht „dauerhaft aktiv“. Innerhalb weniger Tage ist sie abgebaut. --- Kurz gesagt: Die Aussage überschätzt den Einfluss der Impf-mRNA auf die Spikeprotein-Produktion und unterschätzt die Dynamik einer natürlichen Virusvermehrung. Die Impf-mRNA ist ein gezielter, kontrollierter Stimulus, während eine Infektion ein unkontrollierter, systemischer Prozess ist – oft mit wesentlich größerer Spikeproduktion und Systembelastung..."
unzutreffend ist; denn
"..Im Rahmen der Studie “Detection of recombinant Spike protein in the blood of individuals vaccinated against SARS-CoV-2: Possible molecular mechanisms” suchten Forscher in Blutproben von Impflingen und einer ungeimpften Kontrollgruppe nach einer spezifischen Aminosäure-Seuqenz, die nur im Impf-Spikeprotein existiert. Dieses wurde sowohl von Pfizer als auch von Moderna dahingehend verändert, dass es bei der Penetration menschlicher Zellen keine sogenannte Fusion vollzieht wie das virale Protein: Das Impf-Spikeprotein soll in einem Präfusions-Zustand verbleiben. Die Forscher suchten nun nach dieser speziellen genetisch modifizierten Komponente (“PP”, was für Prolin-Prolin steht).
Massenspektrometrische Untersuchungen erfolgten bei den Proben von 20 Impflingen, 20 Ungeimpften ohne Covid-Vorgeschichte und 20 Ungeimpften mit positivem Covid-Test. Bei Ungeimpften war das PP-Spikeprotein nicht nachweisbar, unabhängig von der Covid-Vorgeschichte. Tatsächlich wurde aber bei 50 Prozent der Teilnehmer der geimpften Gruppe das Impf-Spikeprotein nachgewiesen – und das lange nach der Impfung (in einem Fall sogar stolze 187 Tage nach dem letzten Schuss). Das sind rund sechs Monate.
Endet die Produktion des Impf-Spikeproteins?
Die Stichprobe ist zweifelsfrei winzig; dass die Spike-Produktion bei der Hälfte der geimpften Probanden deutlich über die behauptete Zeitspanne von nur wenigen Tagen bis Wochen hinausging, ist jedoch beunruhigend. Es bleibt leider völlig offen, wie lange betroffene Impflinge diese Impf-Spikeproteine in sich tragen können – niemand kann seriös versichern, dass ihre Synthese im Körper zu einem bestimmten Zeitpunkt stoppt. Es existieren Laborbefunde von Impflingen, wo zwei Jahre nach dem letzten Covid-Schuss noch Impf-Spikes nachgewiesen werden konnten..."
https://report24.news/beunruhigende-studien-wann-stoppt-die-produktion-gefaehrlicher-impf-spikeproteine-im-koerper/
Dazu auch
https://tkp.at/2021/06/07/schaedigung-der-zellen-durch-geplante-verteilung-der-mrna-impfstoffe-im-koerper/
Zum ganzen Themenkreis modRNA und ihre Verteilung und Verweildauer im menschlichen Körper sehr erhellend:
https://open.substack.com/pub/drbine/p/katalin-karikos-gestandnis-der-eigenen?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj
( detaillierte Besprechung von Katalin Karikos Autobiographie durch Frau Dr. Sabine Stebel )
LG, Albrecht ( 08.04.2025 )