Forum:Infektion & Prävention - mrna Impfstoff

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas,  

"..was dann aber auch auf Spikeproduktionen nach Coviderkrankungen zutrifft..."

während das Coronavirus mit seiner nicht sehr stabilen mRNA als Atemwegsvirus zuerst die sehr wirkmächtige Barriere der Schleimhaut im Mund-, Rachen- und Halsbereich überwinden muss, um ins Körperinnere und damit in die Zellen zu gelangen, ( wobei nicht bekannt ist, wieviele Viren nach der Überwindung der Schleinhautbarriere in den Körper gelangen ), werden bei der Pfizer-Impfung rd 2 Billionen stabilisierte modRNA unter Umgehung der Schleimhautbarriere ins Körperinnere eingebracht, eingehüllt in toxische Lipidnanopartikel, die eine Verteilung in sämtliche Körperzellen garantieren.

Weshalb unter diesen Gegebenheiten eine modRNA-Gentherapie weniger pathogen sein soll als eine Infektion mit einem Coronavirus, wird Dein Geheimnis bleiben.

Weshalb unter diesen Gegebenheiten die Zwangsimpfung diverser Berufsgruppen angeordnet und erzwungen wurde, obwohl bereits bekannt war, dass eine Infektion nicht verhindert werden konnte, muss nach wie vor von den agierenden politischen Kräften verantwortet werden.

 

LG, Albrecht   ( 09.04.2025 )

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Nina 285 Kommentare Angemeldet am: 01.10.2021

... was du ja wiederum eindämmen kannst, indem du dein Immunsystem fit machst.

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

...was dann aber auch auf Spikeproduktionen nach Coviderkrankungen zutrifft.

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej

"Wo siehst du das Problem, bei einer anhaltenden Spikeproduktion?"

Es ist nun auch offensichtlich, dass weit verbreitete Spike-Proteine, die von mRNA- und AdenovektorDNA-Gencodes produziert werden, eine Vielzahl von Krankheiten auslösen.

Review Biomedicines . 2023 Aug 17;11(8):2287. doi: 10.3390/biomedicines11082287. 'Spikeopathy': COVID-19 Spike Protein Is Pathogenic, from Both Virus and Vaccine mRNA

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37626783/

In der Studie werden verschiedene schädliche Wirkungen des Spikeproteins und der experimentellen Vakzine, die auf ihnen beruhen, behandelt – von Myo- und Perokarditis über Thrombosen, Thrombotischer Thrombozytopenie, Autoimmerkrankungen, neurologischen Erkrankungen (neurovaskulär, neuroimmunologisch und neurodegenerativ) bis hin zu möglichen karzinogenen Effekten.

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

...dummerweise produziert der Körper auch nach einer Infektion laufend neue Spikes, z.B. bei LongCovid. 

Bei den Geimpften waren es deiner Aussage nach 50%, die diese peristierenden Spikes aufwiesen. Warum war das bei den anderen 50% nicht der Fall?

Warum wurden in der Studie lediglich Positive einbezogen, nicht aber Erkrankte?

Sorry Albrecht, wenn ich so etwa lese, sollte man diese Ergebnisse überdenken.

20 Personen sind auch etwas mager für eine Studie.

Wo siehst du das Problem, bei einer anhaltenden Spikeproduktion?

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas, 

bevor ich die von mir verfassten Texte durch KI - die ja nicht intelligent, sondern nur schnell ist im Nachprüfen anhand ihr vorgegebener Texte und die deshalb besser: Künstlicher Archivverwalter heißen würde - überprüfen lasse, verlasse ich mich lieber auf meine eigene Fähigkeit, Texte zu lesen und zu verstehen.

Das führt mich zu der Feststellung, dass diese zentrale Stelle in Deinem Beitrag :

"..Außerdem betrifft die Impfung lokale Zellen, während das Virus im ganzen Körper zellulär aktiv sein kann. Die modRNA ist nicht „besonders langsam abbaubar“, sie ist stabiler als unmodifizierte RNA, aber nicht „dauerhaft aktiv“. Innerhalb weniger Tage ist sie abgebaut. --- Kurz gesagt: Die Aussage überschätzt den Einfluss der Impf-mRNA auf die Spikeprotein-Produktion und unterschätzt die Dynamik einer natürlichen Virusvermehrung. Die Impf-mRNA ist ein gezielter, kontrollierter Stimulus, während eine Infektion ein unkontrollierter, systemischer Prozess ist – oft mit wesentlich größerer Spikeproduktion und Systembelastung..."

unzutreffend ist; denn

"..Im Rahmen der Studie “Detection of recombinant Spike protein in the blood of individuals vaccinated against SARS-CoV-2: Possible molecular mechanisms” suchten Forscher in Blutproben von Impflingen und einer ungeimpften Kontrollgruppe nach einer spezifischen Aminosäure-Seuqenz, die nur im Impf-Spikeprotein existiert. Dieses wurde sowohl von Pfizer als auch von Moderna dahingehend verändert, dass es bei der Penetration menschlicher Zellen keine sogenannte Fusion vollzieht wie das virale Protein: Das Impf-Spikeprotein soll in einem Präfusions-Zustand verbleiben. Die Forscher suchten nun nach dieser speziellen genetisch modifizierten Komponente (“PP”, was für Prolin-Prolin steht).

Massenspektrometrische Untersuchungen erfolgten bei den Proben von 20 Impflingen, 20 Ungeimpften ohne Covid-Vorgeschichte und 20 Ungeimpften mit positivem Covid-Test. Bei Ungeimpften war das PP-Spikeprotein nicht nachweisbar, unabhängig von der Covid-Vorgeschichte. Tatsächlich wurde aber bei 50 Prozent der Teilnehmer der geimpften Gruppe das Impf-Spikeprotein nachgewiesen – und das lange nach der Impfung (in einem Fall sogar stolze 187 Tage nach dem letzten Schuss). Das sind rund sechs Monate.

Endet die Produktion des Impf-Spikeproteins?

Die Stichprobe ist zweifelsfrei winzig; dass die Spike-Produktion bei der Hälfte der geimpften Probanden deutlich über die behauptete Zeitspanne von nur wenigen Tagen bis Wochen hinausging, ist jedoch beunruhigend. Es bleibt leider völlig offen, wie lange betroffene Impflinge diese Impf-Spikeproteine in sich tragen können – niemand kann seriös versichern, dass ihre Synthese im Körper zu einem bestimmten Zeitpunkt stoppt. Es existieren Laborbefunde von Impflingen, wo zwei Jahre nach dem letzten Covid-Schuss noch Impf-Spikes nachgewiesen werden konnten..."

https://report24.news/beunruhigende-studien-wann-stoppt-die-produktion-gefaehrlicher-impf-spikeproteine-im-koerper/

 

Dazu auch 

https://tkp.at/2021/06/07/schaedigung-der-zellen-durch-geplante-verteilung-der-mrna-impfstoffe-im-koerper/  

Zum ganzen Themenkreis modRNA und ihre Verteilung und Verweildauer im menschlichen Körper sehr erhellend:

https://open.substack.com/pub/drbine/p/katalin-karikos-gestandnis-der-eigenen?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj

( detaillierte Besprechung von Katalin Karikos Autobiographie durch Frau Dr. Sabine Stebel )

 

LG, Albrecht  ( 08.04.2025 )

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Albrecht, das ist eine gute Idee Punkt gebe deine Fragen doch bei Chat GPT ein und Du kannst alles nachlesen. Das wäre übrigens auch ein guter Vorschlag, bevor du Thesen ins Forum stellst, diese von einer künstliche Intelligenz überprüfen zu lassen. 

Das erspart viele Diskussionen.

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas, 

"Jetzt bin ich doch etwas enttäuscht, Albrecht. Keine Antwort parat?.."

Deine umfangreiche Reaktion lässt den Schluss zu, dass Du meinen Beitrag gelesen hast. 

Deshalb solltest Du -  ob mit oder ohne ChatGPT - folgende Fragen beantworten:

-) weshalb wurde für die Pfizer-Impfung die mRNA des Virus modifiziert ? 

( wie wurde die Verleihung des Medizinnobelpreises 2023 an Weissman und Kariko begründet ? Welche Funktion übte Frau Kariko bei BioNTech aus ? Warum scheiterte die Firma CureVac mit der Entwicklung eines mRNA-Impfstoffes ? )

-) weshalb ist es aus Sicht der Hersteller der modRNA-Gentherapie erforderlich, die zu verimpfende modRNA in Lipidnanopartikel zu "verpacken " ?

LG, Albrecht  ( 08.04.2025 )

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Thomas V.

  Wenn Du schon ChatGPT kopierst, dann weise auch darauf hin. 

Chat GPT kann nicht garantieren, das alle Daten korrekt oder aktuell sind !

Woher hat GPT seine Daten?

Antwort GPT:

ChatGPT wurde mit einer Vielzahl von Texten aus dem Internet, Büchern, Artikeln und anderen schriftlichen Quellen trainiert. Diese Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Inhalten und wurden verwendet, um ein breites Verständnis von Sprache und Wissen zu entwickeln. Es ist wichtig zu beachten, dass ChatGPT keine spezifischen Datenbanken oder persönlichen Informationen verwendet und keine Echtzeitinformationen abrufen kann.

Das Training umfasst Informationen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (Oktober 2021), und ich habe keinen Zugriff auf aktuelle Daten oder Ereignisse.

Also Thomas V., deine Daten sind veraltet! Die Wissenschaft ist schon weiter....

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Thomas V. 6775 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

"Es beginnt mit der Modifikation der mRNA. Weil die mRNA des Coronavirus relativ rasch in der Körperzelle abgebaut wird, wurde die für die Pfizer-Impfung verwendete mRNA dahingehend modifiziert, dass die in ihr enthaltenen Nukleinsäure Uridin durch Pseudouridin ersetzt wurde. Durch diese Modifikation wurde erreicht, dass die in der Pfizer-Impfung enthaltene modRNA länger stabil bleibt als die mRNA des Cotonavirus und folglich die Produktion von mehr Spikeproteinen erzwingt als die mRNA des Coronavirus."

Die Aussage enthält korrekte Einzelaspekte, ist aber in ihrer Schlussfolgerung nicht ganz zutreffend. Hier eine genauere Betrachtung:

  1. Modifikation der mRNA: Ja, die mRNA in der Pfizer/BioNTech-Impfung wurde modifiziert, u. a. durch den Austausch von Uridin gegen Pseudouridin. Diese Modifikation macht die mRNA stabiler und weniger immunogen, d. h. sie wird vom angeborenen Immunsystem nicht sofort zerstört. Dadurch bleibt sie länger erhalten und kann in den Zellen mehr Spike-Protein produzieren, bevor sie abgebaut wird.
  2. 2. Coronavirus-mRNA ist instabiler: Die virale RNA des Coronavirus wird vom Körper relativ schnell erkannt und bekämpft. Sie ist nicht pseudouridiniert, also anfälliger für Abbauprozesse. 
  3. Was ist problematisch oder falsch? 1. "Erzwingt mehr Spikeproteinproduktion als bei Virus-mRNA" Das ist nicht zwangsläufig richtig. Zwar ist die Impfstoff-mRNA stabiler, aber sie wird nur einmalig injiziert und gelangt nur in relativ wenige Zellen. Bei einer Infektion hingegen repliziert sich das Virus in vielen Körperzellen exponentiell. Es produziert kontinuierlich neue mRNA-Kopien, wodurch in Summe mehr Spike-Protein entstehen kann, insbesondere bei schweren Verläufen.
  4. 2. Wortwahl: "erzwingt" Diese Formulierung ist irreführend. Die modRNA ermöglicht eine effizientere Proteinproduktion – sie "erzwingt" aber nichts. Es handelt sich um eine kontrollierte und begrenzte Reaktion.
  5. Fazit: Richtig: Die Pfizer-Impfstoff-mRNA wurde durch Pseudouridin stabilisiert, was ihre Lebensdauer verlängert und eine effektivere Spike-Protein-Produktion in wenigen Zellen ermöglicht. Falsch bzw. irreführend: Daraus zu schließen, dass diese Impfung mehr Spikeproteine produziert als eine Infektion mit dem Virus, ist nicht belegt und widerspricht der Realität schwerer COVID-19-Verläufe mit massiver Virusvermehrung.
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