Die Gesamtstudienlage besteht zunehmend auch aus impfkritischen aktuellen Studien.
Natürlich hat deine Aussage einen wahren Kern, aber sie ist missverständlich, wenn du daraus ableitest, daß die Wissenschaft sich grundsätzlich gegen die mRNA Impfung wendet.
In Wahrheit wird die Debatte pluraler und das ist positiv, solange sie auf solider Methodik beruht und nicht politisch oder ideologisch verzerrt wird.
Abgesehen davon ist der Begriff "impfkritisch" schwammig. Viele dieser Studien sind nicht gegen Impfungen, sondern stellen gezielt Fragen zu bestimmten Risiken oder fordern differenzierte Strategien. Das ist keine Impfgegnerschaft, sondern Teil wissenschaftliche Vorsicht.