Liebe Foristen,
"Eine Untersuchung der Universität Tel Aviv hat den Mechanismus hinter den Menstruationsstörungen durch mRNA erforscht.
Dass bei der mRNA-Therapie gegen Covid ein hohes Risiko besteht, den weiblichen Zyklus zu beeinflussen, ist weithin bekannt. Diese Nebenwirkung wurde auch im Mainstream anerkannt. Erst kürzlich belegte eine Übersichtsstudie die schädliche Wirkung – TKP hat berichtet. Nun ist vergangene Woche eine weitere Studie erschienen, diesmal aus Israel, die den Mechanismus hinter den Menstruationsstörungen beschreibt...."
"...Das Conclusio der Forscher:
Wir kamen zu dem Schluss, dass die in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse nicht auf eine Beeinträchtigung der Vitalität der Zellen zurückzuführen sind, sondern vielmehr auf Veränderungen ihrer Aktivität.
Da der Anti-COVID-19-Impfstoff der erste kommerziell erhältliche mRNA-basierte Impfstoff ist und es kein Vehikel gibt, das als „Kontrolle“ dienen könnte, können wir die Möglichkeit nicht ausschließen, dass die von uns charakterisierten Veränderungen in den hpGCs durch die Impfstoffhülle und nicht spezifisch durch die COVID-19-mRNA-Sequenz ausgelöst wurden. Heute, wo mehr mRNA-basierte Impfstoffe in der Pipeline sind, ist diese Frage von großer Bedeutung.
Die Studie ist also nicht nur ein Hinweis, wie die Covid-Impfkampagne die Fruchtbarkeit der Bevölkerung geschwächt hat, sondern auch eine Warnung, bei der Etablierung des mRNA-Mechanismus vorsichtiger zu sein. Es ist aber wohl wieder jene Art von Wissenschaft, die nicht gehört wird...."
LG, Albrecht ( 01.07.2024 )