30.06.2022
Hi STW.
"ich denke grundsaetzlich stellt sich die Frage, ob es einen Unterschied macht, ob die Spikes durch Impfung oder Infektion in den Koerper kommen"
Interessante Frage. Ich würde sie dahingehend erweitern, ob es auch einen Unterschied macht, ob diese Spikes alleine unterwegs sind, oder ob noch ein ganzes Virus dranhängt.
"Und wenn Du Hamsterstudien in der Beziehung glaubst, dann wahrscheinlich auch Maeuse-Studien - hier:"
Ich habe die Studie nur kurz angelesen, sehe aber erst mal keinen Grund, einer (Nage)Tierstudie grundsätzlich nicht oder doch zu trauen.
"Mann beachte, dass in letzterer die Spikes injiziert wurden !!"
Ja, in der Tat. Offebar können singuläre, in die Blutbahn injizierte Spikeproteine die Blut-Hirn-Barriere überwinden. Da bin wirklich froh und erleichtert, dass bei den mRNA Impfstoffen (z.B. Biontech) eben keine Spikeproteine injiziert werden und auch die von den Impf-Wirtszellen produzierten Spikeproteine nur auf der Zelloberfläche angehaftet exprimieren und eben i.d.R. nicht singulär frei schwimmend im Blutstrom kreisen. Nicht zu vergessen, dass Impfstoffe eben nicht intravenös verabreicht werden; auch wenn ein geringer Anteil sicherlich seinen Weg in den Blutkreislauf finden wird.
Ganz anders übrigens bei dem "konventionellen" Novavax Impfstoff, der in der Tat aus einzelnen Spikeproteinen, bzw. Bruchstücken/Abschnitten Selbiger besteht. Von dem würde auch ich die Finger lassen.
Da Corona sich hauptsächlich über die Atemwege verbreitet und die betroffenen Personen befällt, kann ich mir gut vorstellen, dass das Virus auch bei Menschen (analog zur Hamsterstudie) den Weg über die Riechschleimhaut und Riechnerven in Richtung Gehirn finden kann. Jemand mit einem potetenten, aber unvorbereiteten (nicht kompetenten) Immunsystem oder einem, dass durch andere Aktionen ausgelastet oder beeinträchtigt ist ((Extrem)Sport, EBV, etc.) kann die Viren dann u.U. nicht rechtzeitig vor ihrem Eindringen ins Gehirn abwehren und kann nur hoffen, dass nicht noch andere schlummernde, eine neurodegenerative Erkrankung begünstigende Effekte vorliegen.
LG
Thorsten