Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Thomas V. 5525 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Zu den 1:10000, hier heisst es nicht, es kommt zu Impfschäden in einem Fall von 10000 Impfungen, sondern  es stellt einer von 10000 Geimpften einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens!

Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied - Antrag auf Impfschaden ist nicht gleich auch ein anerkannter Impfschaden.  Das sollte jemand, tätig im Gesundheitswesen eigentlich unterscheiden können.

Quelle:

https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/impfschaeden-corona-herzmuskelentzuendung-antrag

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Thomas V. 5525 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Ole, Thorsten stellt dir eine Frage, ob dir bewusst ist, dass deine Impfnebenwirkungen zu den Hauptnebenwirkungen der Infektion gehören, deutlich häufiger vorkommend, als bei der Impfung...und was macht Ole, er leiert dasselbe nochmal runter. Wieder nur monologisiert!

Frage von Ole:

An wen muss man sich wenden, um jemanden hier als duemmsten und zugleich frechsten Forumsteilnehmer zu nominieren ???

Das mach ich für dich! Ich nominiere Ole!

Begründung: Postet immer wieder das selbe. Auf Nachfrage wird lediglich der Post wiederholt. Gern wird auch mal gelogen, in dem man Quellen benennt für Aussagen, die in den Quellen gar nicht gemacht wurden. Da frage ich mich, ob das an Dummheit oder Frechheit noch zu toppen ist? Ich glaube nicht!

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Ole 702 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej

"Aus dem aktuellen Sicherheitsbericht des Instituts geht hervor, dass es bisher gut 50.000 Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen gab, die häufigsten betrafen Probleme mit der Atmung. Danach folgten Herzrhytmusstörungen, Herzmuskelentzündungen und weitere, seltenere Krankheitsbilder."

(https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfschaeden-lauterbach-100.html)

Wie sind eigentlich "schwerwiegende Nebenwirkung" definiert

"Schwerwiegende Nebenwirkungen" sind in Paragraf 4 des Arzneimittelgesetzes definiert – als Impffolgen, "die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen".

(https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfschaeden-prozess-klage-faq-100.html)

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Thorsten St. 6224 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Ole, du hast eine ungefähre Vorstellung davon, was der Begriff "Verdachtsfälle" bedeutet?

 

"die häufigsten betrafen Probleme mit der Atmung. Danach folgten Herzrhytmusstörungen, Herzmuskelentzündungen"

Wow, dir ist schon bewußt, dass ausgerechnet die häufigsten, vermeintlichen Nebenwirkungen eben nicht nur exklusiv bei der Impfung vorkommen, sondern mit schöner Regelmäßigkeit bei allen Arten von Atemwegsinfektionen inkl. Corona??

 

 

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Ole 702 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Thorsten.

"Weniger als 1 zu 10.000" https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfschaeden-lauterbach-100.html [Zeitstempel: 1:49]

Hat er tatsächlich gesagte und anschließend sich mehrfach korrigiert, wie der Fim beweist.

"Gleichzeitig sorgte Lauterbach mit Zahlen zu Impfschäden für Verwirrung: "Schwere Impfschäden" kämen bei etwa einer von 10.000 Impfungen vor, sagte er zum wiederholten Mal. 

(https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfschaeden-lauterbach-100.html Zeitstempel 2:46 und 3:23

Macht also bei 200 Mio Impfungen 20.000 Personen mit schweren Nebenwirkungen 

Interessant ist was deine Quelle alles noch verrät:

Aus dem aktuellen Sicherheitsbericht des Instituts geht hervor, dass es bisher gut 50.000 Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen gab, die häufigsten betrafen Probleme mit der Atmung. Danach folgten Herzrhytmusstörungen, Herzmuskelentzündungen und weitere, seltenere Krankheitsbilder.

Doch die PEI-Zahlen ist nur bedingt aussagekräftig: Zum einen, weil nicht unbedingt alle Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen dem PEI gemeldet werden. Zum anderen hängt nicht jeder Verdachtsfall auch kausal mit der Covid-Impfung zusammen.

(https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfschaeden-lauterbach-100.html)

Mehr als 50.000 Verdachtsfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen mit Herzproblemen und weitere Krankheitsbilder.  

Eine anderen Quelle berichtert von über 50.000 Verdachtsfälle, die von Ärzten gemeldet wurden und nicht von med. Laien!

 

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Albrecht 1833 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

 

das Schreiben der EMA vom 18.10.2023 ( 18 October 2023 EMA/451828/2023 European Medicines Agency )

scheint zumindest im Verteidigungsministerium unbekannt zu sein:

https://reitschuster.de/post/pistorius-zur-impfung-bis-zum-juengsten-tag-daran-aendert-sich-nichts/  

 

LG, Albrecht ( 30.11.2023 )

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Thomas V. 5525 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

"Weniger als 1 zu 10.000"

... daraus wird bei einem Querdenker 1:10000...und da wundern sich die QDs immer, dass man ihnen Faktenverzerrung vorwerfen muss! 

Das Problem offenbart sich allerdingst darin, dass sie es wohl gar nicht bewusst machen, sie können es einfach nicht besser! Das Triggern ihrer Narrative führt zur selektiven WaHrnehmung,  das Resultat wird dann als Querdenken bezeichnet (...)

...und sie sind sooo überzeugt von sich!

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Thorsten St. 6224 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

"Lauterbach sagt Nebenwirkungsverhältnis 1:10.00"

Nein, Ole, sagte er nicht. Warum lügst du schon wieder?

Lauterbach sagte:

"Weniger als 1 zu 10.000"
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfschaeden-lauterbach-100.html [Zeitstempel: 1:49]

Auch 1 von 10Mio ist "weniger als 1 zu 10.000".

 

Aber selbst wenn es 20.000 Fälle wären, würde das bedeuten, dass über 63 Mio Geimpfte bei annähernd 200Mio verabreichten Impfdosen eben keine schweren Nebenwirkungen erlitten haben.

 

"...man spricht (noch) von seltenen Fällen."

Ja, gebnau Ole, jetzt hast du's. Glückwunsch.

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Ole 702 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Patricia

Du hast zwar mehrheitlich fett geschrieben, aber Du siehst, man kann es offensichtlich auch ganz übersehen, wenn man das will. 

Ich will damit zum Ausdruck sind das sich nicht alle der Meinung sind. 

Die Mehrheit (wie groß die Mehrheit ist, wird leider nicht genannt!) sind nicht alle. Also man ist sich nicht einig.

Doch alle sind sich über folgende Aussage einig:

"Gleichwohl wurde konstatiert, dass man die Effekte des Spike-Proteins am Anfang der Pandemie unterschätzt habe und dass auch das Spike-Protein nach der Impfung negative Reaktionen auslösen könne, wenn auch in seltenen Fällen, wie es heißt."

...man spricht (noch) von seltenen Fällen.

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Ole 702 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Thorsten

"Bei 20.000 schweren Nebenwirkungen und 1:10.000 wären mehr als 200Mio Impfungen erforderlich. Es sind aber weniger als 65 Mio Einwohner Deutschlands geimpft."

Richtig Thorsten, sehr gut kombiniert 

 65 Mio Einwohner Deutschlands wurden mit fast 200 Mio Impfung geimft. 

Lauterbach sagt Nebenwirkungsverhältnis 1:10.00 

macht 20.000 Einwohner mit schweren Nebenwirkungen

   

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